Monat: Dezember 2014

Weihnachtsspecial-Jahresrückblick-Prognose-für-2015 – aaargh …

Liebe Blogginggemeinde, es tut mir leid, dass ich euch in den letzten Tagen sträflich vernachlässigt habe. Aber dafür gibt es eine ganz einfache (und bedauerlicherweise auch langweilige) Erklärung: Ich war krank. Buuuuh, einen Daumen runter für Erkältungen. Nachdem Weihnachten ohnehin schon stressiger war, weil meine Mutter sich einen Virus eingefangen hatte, dachte ich gerade, nun könnte ich ja etwas entspannen, als mich plötzlich hinterrücks eine Erkältung angesprungen hat und mir seit dem 27. die Motivation zu mehr als schlaaaaaaaaaaaaafen aussaugt, mir Kopfschmerzen beschert und mich ganz allgemein sehr griesgrämig werden lässt. Ich habe das Bloggen zwar vermisst, aber wenn man alle anderthalb Minuten damit beschäftigt ist, den Regenwald Taschentuch für Taschentuch zu dezimieren, kann man sich nicht nur kaum auf einen längeren Gedanken konzentrieren, sondern kommt auch nicht dazu, den abzutippen. :D Also hiermit habe ich mich hoffentlich gut rausgeredet.

Was mir in den letzten Tagen allerdings aufgefallen ist, waren die ALLGEGENWÄRTIGEN Weihnachtsspecials, gefolgt von übereifrigen Jahresrückblicken. An sich finde ich Auswertungen wie es in der letzten Zeit so lief, ja ganz cool. Die mache ich ja selbst häufig genug. Aber irgendwann reagiere ich dann doch allergisch auf die Worte „Special“, „Rückblick“ und manchmal sogar auf „Wie war eigentlich 2014?/Was erwartet uns 2015?“. Aber irgendwie muss ich jetzt etwas ähnliches machen, einfach weil ich die letzten Tage rekapitulieren wollte und da war halt auch Weihnachten und so! Verdammt. :D (mehr …)

Hacking, Youtube, Cybercrime – Manga Review Prophecy

Heute reviewe ich einen der aktuellsten Mangas, die ich seit langem in der Hand gehalten habe – und das nicht weil er vor kurzem erst erschienen ist. In „Prophecy“ von Tetsuya Tsutsui geht es um einen Unbekannten, der in Youtube-Videos seine Verbrechen ankündigt. Bei den Verbrechen handelt es sich um „Bestrafungen“ verschiedener Personen, die zuvor öffentlich negativ aufgefallen waren, aber dafür nach Meinung des großen Unbekannten eine zu niedrige Strafe erhalten haben.

Band 1 Prophecy; Tetsuya Tsutsui; Carlsen Manga

Band 1 Prophecy; Tetsuya Tsutsui; Carlsen Manga – schön auffer Weihnachtsdecke^^

Mr. X, der in seinen Videos die aktuelle Tageszeitung als Maske und ein Shirt voller Smartphone-Icons trägt, entführt geschickt Menschen, die zuvor Cyberbullies waren, Lebensmittel fahrlässig vergifteten oder diverse andere Verbrechen begangen haben. Dank seines Usernamens und der Zeitung auf dem Kopf wird er bereits kurz nach den ersten Videos von seiner Zuschauerschaft liebevoll „Paperman“ genannt. Liebevoll? Joa, kann man schon so sagen. Denn im Laufe der Zeit überwiegen so langsam die positiven Bewertungen seiner Videos und die Leute unterstützen ihn und machen sich über die Unfähigkeit der Polizei lustig, die es nicht schafft, Paperman dingfest zu machen.

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#freiheit – Youtube, Twitter, WTF

Eigentlich wollt ich ja ganz gechillt ein Mangareview schreiben, aber nun spiele ich doch lieber wieder Trendhure und schreibe über das Thema, über das alle anderen auch schon geschrieben haben, weil es mich fast erschlagen hat, als ich heute Nachmittag Twitter geöffnet habe. ^^ Auch der Bildzeitung war’s einen Artikel wert (aber was ist der Bild schon keinen Artikel wert?) und sogar das Wirtschaftsmagazin Handelsblatt berichtete darüber: Simon Unge schließt seine beiden Youtube-Kanäle „ungespielt“ und „ungefilmt„.

Der sympathische junge Kerl mit der komischen Frisur hat genau das vor nicht einmal einem Tag in seinem letzten Video auf „ungefilmt“ verkündet. Danach ist dann wieder Twitter explodiert, weil er dem Video den Hashtag #freiheit verpasst hat, der prompt trendete wie nix. (Überholt wurde er erst abends vom Schlagwort „Udo Jürgens“.)

Twitter-freiheit

Wieso das jetzt irgendwie relevant ist und was die ganzen Hashtags bedeuten? Ich rekapituliere mal eben die Situation für alle, die den „Skandal“ bis hierher verpasst haben, nicht Youtbe-affin genug sind, um das Video zu schauen – oder vielleicht einfach unterwegs sind und nur genug Datenvolumen für nen Artikel anstelle eines Videos haben. ;) (mehr …)

Welcome to the Internet von SharpWriter

Wie man den perfekten Artikel schreibt – eine „Anleitung“ ;)

Ich hab gerade was zum Thema Kreativität gelesen und festgestellt, dass ich da anscheinend alles richtig mache. Irgendwie. Frei übersetzt steht in dem Ratgebenden Text nämlich folgendes: „Um für Abwechslung zu sorgen, üben Sie das freie Schreiben. Normalerweise haben wir bereits eine Grundidee davon, wenn wir uns zum Schreiben hinsetzen, wie der fertige Artikel aussehen soll. [Ah, echt? Äh ja, na klar! o.O] Dieser Standardvorgang kann aber unsere Fähigkeit einschränken, etwas Neues und Einzigartiges zu kreieren. Üben Sie das freie Schreiben anhand einer Vielzahl von Themen, die nichts mit ihren normalen Themen [Ich hab normale Themen?! :O] zu tun haben und schauen Sie, was dabei herauskommt.“ Ääähm. Ich befürchte irgendwie gerade, dass ich IMMER frei schreibe. :D Also mein „kreativer Schaffensprozess“ sieht so aus, dass ich mich hinsetze und mir entweder denke „Hey, du solltest mal wieder nen Artikel schreiben.“ oder „Hey, das is ein cooles Thema, da will ich auch was zu sagen!“ und dann WordPress öffne und dann einfach mache. Ich kann mir aber fast nicht vorstellen, dass das bei niemandem sonst so abläuft … oder? :D Bin ich ohne es gewusst zu haben ein kreatives Genie?! :O :O :O Ich glaub eher nicht. ^^ Nur die wenigsten Leute werden sich doch vor einem thematisch nich soooo derbe komplexen Artikel eine Liste machen, auf der genau steht, wie der Text aussehen soll. Wenn doch, was stünde denn dann da drauf?

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Leichen, starke Frauen, Detektive – Comic-Review „Malcolm Max“ Bd. 1

Kaum hatte ich es angekündigt, habe ich auch direkt den ersten Band des Comics „Malcolm Max“ durchgelesen, der da heißt „Body Snatchers„. Der Comic stammt storytechnisch aus der Feder von Peter Menningen und zeichnerisch durfte sich Ingo Römling darin austoben, der lustigerweise bereits vor 10 Jahren die Cover diverser deutschsprachiger Gothic- und Metal-Bands/-Künstler wie Samsas Traum, ASP oder Lacrimosa verschönerte. Die ich jetzt einfach mal seeeehr frei in diese Genres eingeteilt habe, da ich ersteren für vollkommen irre halte, von mittlerem vor lauter Bass flüchte und mit letzterem auch nicht so viel anfangen kann. Man verzeihe mir also meine Ahnungslosigkeit. (Weiter stünden bei den Referenzen auch noch die mir sympathischere Band Saltatio Mortis oder die wesentlich unsympathischere Deutsche Bank Real Estate zur Auswahl … :D)

Der Comic, über den ich ja jetzt eigentlich reden wollte, spielt im viktorianischen London – was ja immer gut ist, da man hier in der wunderbaren Gesellschaft von Sherlock Holmes und ewigem Themsenebel ist, während nebenan Jack the Ripper vor sich hin metzelt. Gleichzeitig spielt die Geschichte kurz vor der Industrialisierung (Dampfmaschine und so) und deswegen begegnen unseren beiden Hauptcharakteren Malcolm Max und Charisma Myskina im Lauf der Story neben Vodoo-Zauber, lebenden Toten, Geistern und grausamen Mördern auch einige seltsame neumodische Erfindungen.

Malcolm Max - Body Snatchers von Ingo Römling und Peter Mennigen; Splitter Verlag

Malcolm Max – Body Snatchers von Ingo Römling und Peter Mennigen; Splitter Verlag; Banana for Scale :3

Die Story ist auf jeden Fall ungewöhnlich, denn sie liegt zwischen dem klassischen Sherlock’schen Detektivroman und einer übersinnlichen Gruselgeschichte. So ist die mit Vorliebe eine Augenbraue hochziehende Charisma, deren Schmollippen Angelina Jolie Konkurrenz machen, eigentlich eine Halbvampirin mit irgendwie übersinnlichen Fähigkeiten und adligem Blut. Das is mal ne Ansage. Allerdings merkt man von ihrer vampiresken Natur im ersten Band noch nichts, da sie kein Blut trinken muss (Halbvampire müssen das anscheinend nicht), im Tageslicht wandeln kann (Yo, ein Daywalker!) und sich abgesehen von ihrer sehr selbstbewussten Art überaus normal zeigt und keineswegs irgendwie magisch begabt zeigt. Malcolm Max ist hingegen ein berechnender Meisterdetektiv, der natürlich Ähnlichkeiten mit Sherlock Holmes zeigt – abgesehen von seiner Schwäche und Beliebtheit beim weiblichen Geschlecht. In „Body Snatchers“ ermittelt das Team in einer Mordserie an jungen Frauen.

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Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit!

Dies ist ein absolut random Artikel. Es geht um Hochzeiten, Mangas, Veranstaltungen, Einkaufswagen, Zukunftspläne, Comics, Videodrehs, Zeitmangel und alles, was mich in den letzten Wochen beschäftigt hat und besonders Samstag nachts in meiner kreativen Hochphase zwischen ein und zwei Uhr in Form eines Artikels besprochen werden möchte. :D Wen also episodischer Wahnsinn aus meinem Alltag, gespickt mit einigen Ankündigungen über zukünftige Blogartikel interessiert, der lese weiter. Auf eigene Gefahr. Nach dem Genuss des Artikels besteht auf Zurechnungsfähigkeit – wie immer – keine Gewähr. ;)

Heute war wieder so ein Tag, wo ich zu gar nichts Produktivem motiviert war. Eigentlich will ich ja immer Blogartikel schreiben, aber worüber? Dafür müsste ich ja Zeit zum Nachdenken haben und dafür müsste man generell Zeit haben und dafür müssten nicht noch 129 (ernsthaft) ungelesene E-Mails in meinem Postfach sein, in denen Links zu coolen Artikeln stecken, die ich unbedingt noch lesen wollte. Wenn ich denn mal Zeit habe.

Wozu komme ich überhaupt? Zum Arbeiten, das geht ganz gut, da muss man ja 8 Stunden am Tag rumsitzen und bisweilen gar nicht mal so spannende Dinge tun, während man den eigenen Kaffeekonsum auf ein ungesundes Maß schraubt. Danach? Danach komme ich zum Sport. Zumindest drei Mal die Woche. Eine halbe Stunde, die irgendwie doch immer wesentlich länger dauert, bis man sich umgezogen und danach gedehnt und wieder den Weg nach Hause gefunden hat. Wenn ich Pech habe – also nichts mehr zu essen im Haus – dann komme ich vorher noch zum Einkaufen. (mehr …)

Dämonen und Deppen – NURA, Herr der Yokai Review

Nachdem mir schon vor Wochen (oder gar Monaten?!) eine sehr nette Buchhändlerin „NURA – Herr der Yokai“ empfohlen hatte, bin ich endlich dazu gekommen, den ersten Band zu lesen. Hier jetzt das entsprechende Manga-Review. :)

Cover "Nura Herr der Yokai" Band 1; Hiroshi, Shiibashi; Kazé Manga

Cover „Nura Herr der Yokai“ Band 1 (+ gratis Lesezeichen :>); Hiroshi Shiibashi; Kazé Manga

Die Yokai – Ein bisschen Folklore für Anfänger

Worum geht es bei „Nura“? Nun, natürlich um Rikuo Nura, den Enkel des großen Yokais Nurarihyon. „Aaaach deeer!“ werdet ihr euch jetzt denken. Den kennt man ja. :D Spaß beiseite, Japaner könnten den guten Nurarihyon wirklich kennen, denn er ist einer der unzähligen Yokai aus der japanischen Folklore – und noch dazu ein ziemlich mächtiger. Gut, aber was sind denn jetzt Yokai? Yokai sind keine Firmenbosse und auch keine legendären Schwertmeister, sie sind übernatürliche Wesen. Man könnte sie böse Geister oder Dämonen nennen. Der Nurariii … Nurahyri … der … Nuras Opa ist jedenfalls ein solches Wesen aus japanischen Legenden und Gruselgeschichten, das der Sage nach einhundert weitere Dämonen beim Hyakki Yakō anführt. Das wiederum ist ein Zug dieser 101 Dämonen um die Häuser, der für Menschen ziemlich gefährlich werden könnte, wenn sie ihm in die Quere kommen. Yokai waren (und sind) vermutlich keineswegs beliebt bei den Japanern, da ihr Lebensziel darin besteht, Menschen zu erschrecken. Wie gefährlich oder unfreundlich ein Yokai ist, hängt auch von der bestimmten Art des Yokai ab und allein die Tatsache, dass davon Hunderte hinter Nuras Opa her rannten, gibt euch den Hinweis: Es gibt unglaublich viele Arten, die alle unterschiedlich aussehen. Menschenähnliche, tierähnliche, geflügelte, objektartige oder gar undefinierbare Yokai. Der Kappa ist zum Beispiel ein Wasserwesen, das ihr vielleicht noch aus Harry Potter vage in eurer Erinnerung herumschwimmen habt. ;) (mehr …)

Die Follower-Illusion

Hach ja, plötzlich hab ich 86 Abonnenten und sollte mich sehr special fühlen. Leider sind das gar keine richtigen Leser. :( Ich hatte letztens 76 Follower und über Nacht sind 10 dazu gekommen. Davor hatte ich 71 und über Nacht sind 5 dazu gekommen. Meine Leserzahlen haben sich aber in der gleichen Zeit drastisch verringert. Wie kann das sein? Heute erkläre ich euch deswegen, warum Zahlen manchmal irreführend sein können. ^^

Zunächst einmal: Dieser Blog ist mit meinem Twitteraccount verknüpft. Das heißt, alle Leute, die meinem Twitteraccount folgen, zählen automatisch zu der Gesamtzahl meiner Follower. Warum sollte mir jemand bei Twitter folgen? Abgesehen davon, dass ich awesome bin, gibt es da im Moment nicht so viele Gründe für, da ich aufgrund des Vollzeitjobs einfach nicht dazu komme, tagsüber zu twittern und abends meistens zu müde bin oder koche oder mit bloggen beschäftigt bin. Meistens twittere ich also nur, wenn ich einen neuen Artikel veröffentlicht habe. Aber warum folgen mir dann trotzdem Menschen bei Twitter?

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Team Niedlich gegen Team Zynisch – Manga-Review „NO. 6“ Band 2

Whaaat? Es ist schon einen Monat her, seit ich den ersten Band von NO. 6 bebrabbelt habe? :O Wo ist denn die Zeit geblieben? Ich war gestern völlig erstaunt, als ich den zweiten Band im Laden gesehen habe und hab ihn eben gerade zuende gelesen. Also zuhause. Nich im Laden. Da wollten die mich nich übernachten lassen. Dabei sind da so viele Mangas! ;_; Ähem, hier jedenfalls meine Meinung zum zweiten Band von NO. 6 – ob ihr sie haben wollt oder nicht spielt dabei keine Rolle. ^^

Cover NO. 6, Band 2; Atsuko Asano/Hinoki Kino; Egmont Manga

Cover NO. 6, Band 2; Atsuko Asano/Hinoki Kino; Egmont Manga

Hauptcharakter Shion ist im letzten Band zusammen mit dem mysteriösen und grantigen Nezumi aus der angeblich perfekten Stadt NO. 6 geflohen und im Westblock gelandet. Der Westblock ist, ihr erinnert euch, die Müllhalde der Welt, in der Nezumi und Shion leben. Am Ende des letzten Bandes ist Shion plötzlich zusammengebrochen, weil er von einer der Wespen gestochen wurde, die bereits für mehrere gruselige Todesfälle gesorgt haben.

Was danach passiert erfahren wir natürlich in Band 2. Damit ich Leute, die Band 1 noch gar nicht kennen nicht noch weiter bereits auf der Startseite spoilere, mach ich jetzt mal hier diesen tollen Umbruch und ihr klickt bei Interesse einfach auf „Mehr“. Klicken, los! :>

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Gangs of New York? – Green Blood Review

Wunderschönen guten Freitag wünsch ich euch! Womit ließe sich besser ins Wochenende starten, als mit einem Review zu einem awesome Manga? Spontan eingepackt, weil er spannend aussah, habe ich „Green Blood“ von Masasumi Kakizaki. Es geht darin um einen Killer und die Story ist ziemlich brutal, also nichts für Zartbesaitete. Sage ich nur noch einmal dazu, weil der Stil eben nicht der eines typischen Shounen-Mangas ist – also kein: „Aua, mein Gegner hat mir gerade ein Haus auf den Kopf geworfen, aber is nur ne Fleischwunde, ich steh mal lieber wieder auf …“ Nope. Is nich in diesem Seinen-Manga. Auch Slapstick-Momente sucht man hier vergebens, dafür gibt es allerdings ein paar Emotionen und man könnte sich zum Grübeln angeregt fühlen.

Cover Green Blood

Cover Green Blood Band 1; Masasumi Kakizaki; Carlsen Manga

Der Manga spielt ausnahmsweise mal nicht in Japan und unterscheidet sich auch sonst in einigen Punkten vom Durchschnittsmanga. Als da wären: Der fucking awesome Zeichenstil! Der Stil von Kakizaki erinnert mich sehr an Manhole. Die Charaktere sind sehr realistisch gezeichnet und das Ekellevel ist durch die „KAMERA DRAUFHALTEN, DA IS BLUUUUT!“-Darstellung ähnlich hoch wie bei Manhole. Aber nicht over 9000, ich konnte ihn also durchstehen. ;) Eine Leseprobe findet ihr übrigens im aktuellen Manga Preview des Carlsen Verlags (Ende 2014/Anfang 2015), das der leider nicht online gestellt hat, das wär ja auch zu einfach. -.- Aber wenn ihr das Gratisheftchen im Buchladen seht, dann schaut auf jeden Fall mal rein. Würde mich interessieren, wie ihr den Stil so findet. :)

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