Foto: Pixabay/Nopse

I like traaaiiins … And meeting people. ^^

Dieses Wochenende war mal wieder eines von der erholsamen Art, wo man heimfährt, um an einer Familienfeier teilzunehmen. Juhuuu. Oder so. Spannender waren zwar eigentlich die Bahnfahrten, aber gönnt es mir, euch zuerst von diversen Temperaturschwankungen und nervigen Personen zu erzählen, denn man soll ja als Autor auf einen Höhepunkt hinarbeiten. Hab ich zumindest gehört. ^^

Am Tag der Feier waren es 12 °C und ich bin nachts fast erfroren, weil draußen zu sitzen besser war als drinnen zu sitzen und noch mehr Zigarettenrauch einzuatmen. Dass einen andere Leute aber auch immer mit ihren ungesunden Angewohnheiten belästigen müssen. Ich bin da ziemlich ignorant, denn es gab insgesamt nur drei Nichtraucher: mich, meine beiden Cousinen und einen ihrer Freunde. Also eigentlich waren die Raucher in der Mehrzahl. Aber irgendwie gönne ich mir da auch mal ein bisschen Antidemokratie und Ignoranz und falle – wenn es schon nicht meinen Lungenbläschen zugute kommt – wenigstens sinnloserweise den Rauchern um mich herum sechs Stunden lang auf den Keks. Ich kämpfe halt mit Nervigkeit für den Erhalt meiner Lungenbläschen! Ha! Okay, ehrlich gesagt habe ich niemanden genervt, denn den Elan für den Kampf gegen die Übermacht der Raucher habe ich nur noch selten. Daher jammere ich hier nur wie üblich herum und lasse euch an meinen Leiden teilhaben, die ihr bereits von der letzten Familienfeier kennt. Lieb von mir, ich weiß. Und so selbstlos!

Nachdem ich jedenfalls Samstagnacht gefühlt fast tiefgefroren wurde, habe ich die Rückreise sonntags bei strahlendem Sonnenschein und im Vergleich zum Vortag auch bei absoluter Windstille angetreten. Habe ich erwähnt, dass ich durch gewisse äh Verzögerungen im Waschablauf nur noch schwarze Jeans und ein schwarzes T-Shirt hatte? Und eine schwarze Jacke, um das „Ja, ich will in der Sonne verglühen!“-Outfit zu komplettieren, hatte ich natürlich auch dabei. *~* Ich war jedenfalls sehr gespannt, ob die Rückfahrt genauso unterhaltsam werden würde wie die Hinfahrt. Denn bei der Hinreise habe ich ausnahmweise mal nicht nur unspannende Menschen um mich herum gehabt. Zuerst bin ich im ICE in Tiefschlaf verfallen, weil ich natürlich traditionsgemäß unter Schlafmangel gelitten habe. Das gehört sich einfach. Als der Zug dann jedoch einen kurzen Zwischenstopp in Hamm eingelegt hatte, war dann irgendwann sogar ich ausgeschlafen und habe mich mit meinem Sitznachbarn unterhalten. Der hatte mir scheinbar amüsiert beim Kramen in meinen Japanischunterlagen zugesehen und war kurz davor mir dazwischen zu rufen, dass er ja online schon viel weiter gelesen hätte, als ich den aktuellen „Assassination Classroom“-Manga (Band 6) ausgepackt habe. XD

Dat Durchsage

Jedenfalls ein netter Typ, der zu einem Metalfestival in Köln gefahren ist und mit dem ich mich dann über Manga, Anime und Bahnverspätungen unterhalten habe. Letzteres ist doch schließlich ein Thema, das uns alle vereint. :D Während wir nämlich gerade über die unterschiedliche Geschwindigkeit von Scanlations (also Online-Übersetzungen von Manga durch Fangruppen) gegenüber der Geschwindigkeit von deutschen Verlagen diskutiert haben, hat unsere motivierte Bahnangestelle vom Dienst folgende Durchsagen machen dürfen:

„Sehr geehrte Fahrgäste, leider verzögert sich unsere Abfahrt aus Hamm, da der vor uns stehende Zug noch auf … fehlende Fahrplanunterlagen wartet.“

Die von mir angedeutete Pause war kaum hörbar, aber ich zumindest habe mir eingebildet während dieser Millisekunden Frustration, Resignation und den Gedanken „Wie kann dieser Volltrottel seine Fahrplanunterlagen liegen lassen?!?“ herauszuhören. Ob der Zugführer oder die Zugführerin wirklich einfach seine/ihre Hausaufgaben zuhause vergessen hat, werden wir wohl nie erfahren. :D Aber nach dieser Durchsage wurde jede weitere Ansage von dieser Bahnmitarbeiterin in der Tonlage vollkommener Resignation gemacht. „Sehr geehrte Fahrgäste, *seufz* wir haben aktuell eine Verspätung von ca. 35 min. Unseren nächsten Halt erreichen wir gegen soundsoviel Uhr.“

Gut dass ich fünfzig Minuten Umstiegszeit eingeplant hatte. Dachte ich mir. Denn plötzlich standen wir wieder und die Mir-ist-jetzt-echt-alles-egal-Moderatorin der Bahn sagte durch, dass wir auch noch von einem Zug überholt werden würden. Oder so. Ich habe mich ihr da ehrlich gesagt etwas angepasst und nicht mehr zugehört, sondern nachgeschaut, ob der Anschlusszug eine Stunde später wenigstens fährt und danach lieber weiter über Manga geredet. Was auch besser für meinen Blutdruck war, denn wir hatten am Ende eine Verspätung von … Naaaa? Naaa? 61 Minuten. Wahoo! Einundsechzig Minuten, das ist doch mal was. Da kann man zumindest mit eintreten, zwar nicht in irgendeine Bahnlounge oder virtuell in irgendeinen WLAN-Hotspot, aber zumindest beim nächsten Treffen in den Club der Bahnverspätungsgeschädigten.

Bahnhofsoxidation

In Köln am Hbf habe ich dann etwas gechillt, wie das die Jugend von gestern so genannt hat. Heute „oxidiert“ man in diesem Falle herum, falls das Jugendwort 2015 da ausnahmsweise mal Begriffe genommen haben sollte, die „die Jugend“ auch wirklich verwendet. xD Der Begriff würde jedenfalls dafür sprechen, dass die heutige Jugend im Chemieunterricht besser aufgepasst hat, als das einige meiner Generation vermutlich getan haben. ^^ Nun ja, nachdem ich dann jedenfalls mit einem Kaffee in der Hand etwas herumgerostet aka oxidiert habe, zellatmete ich dann auf dem Bahnsteig weiter und smombiete dabei zusätzlich, war also in die Betrachtung meines Smartphones vertieft. Schön, so viele dumme Begriffe. (Ratet doch mal, welchen davon ich mir selbst ausgedacht habe …)

Beim smombie’en unterbrach mich dann ein junger Typ auf Englisch, der sich gerne mein Handy ausleihen wollte, um seinen Kumpel anzurufen. Denn der Ärmste war von einer anderen Dame an seinem Umstiegsbahnhof Frankfurt in den falschen Zug geschickt worden und stand nun ohne Deutschkenntnisse statt am Trierer leider am Kölner Hauptbahnhof. Da er die gleiche Regionalbahn wie ich nehmen musste, saßen wir noch anderthalb Stunden nebeneinander, während derer dann auch sein Kumpel, der gute Reveriano, anrief und sich klärte, wer wann wo und wie auf welchem Bahnhof eintrudeln würde. Ab und zu auf Spanisch und meistens auf Englisch erklärte mir mein neuer Zugpartner dann, dass er aus Mexiko stammt, Balletttänzer ist und nebenher auch noch malt und Prosa schreibt. Also hatte ich quasi ein personifiziertes Kulturprogramm neben mir sitzen. :D Dabei habe ich mal wieder festgestellt, wie spannend es eigentlich ist, neue Leute kennen zu lernen und sich mit denen über random Themen zu unterhalten. Mein erster Sitznachbar war metalhörend, mangalesend und bekennend sportfeindlich und damit ein ziemlicher Kontrast zu einem mexikanischen Ballettexperten – aber nicht weniger unterhaltsam. :)

Perspektivwechsel und Zugwechsel

Ähnliches ist mir neulich wieder einmal bewusst geworden, was vermutlich auch teilweise meine Inspiration war, um über Tellerränder und Suppenschüsseln zu schreiben. ^^ Da habe ich nämlich eine Unterhaltung mit jemandem geführt, der so nebenher einfließen ließ, dass ihn seine Eltern nach dem Schulabschluss mehrmals rausgeworfen hatten und er dank Freunden mittlerweile in diversen Städten Deutschlands nachts unterkommen könnte, um nicht draußen schlafen zu müssen. Auch wenn er kleidungstechnisch nicht standardmäßig rumlief (Punk, nein, keine Iro-Haarpracht), hätte ich trotzdem niemals damit gerechnet, dass er salopp meint: „Ich treff mich dann mit meinen Freunden … Ihr würdet sie wahrscheinlich als Penner bezeichnen.“

Und das war eine neutrale Aussage, die nicht irgendwie nach Konfrontation klang, also kein „Na los! Sagt schon, dass ihr das scheiße findet!“, wie manche Menschen einen ja gerne auf passiv-aggressive Weise dazu bringen wollen, sich selbst als ignorant zu outen. Ohnehin war er eigentlich mega freundlich und zu normalen Konversationen fähig. Ja, klingt jetzt sehr vorurteilsbehaftet, aber ich wollte da nochmal drauf hinweisen, dass nur weil ich das Wort „Punk“ erwähnt und den Begriff „obdachlos“ angedeutet habe, das nichts mit der Ausdrucksweise einer Person oder einem (un)freundlichen Umgang mit anderen Menschen zu tun hat. Schlicht deswegen weil dabei viele vielleicht an das Klischee vom grölenden Besoffenen an einem von Deutschlands Hauptbahnhöfen denken. Damit ist nicht gesagt, dass der den ich kennen gelernt habe, nicht auch biertrinkend grässliche laute Musik an irgendwelchen öffentlichen Plätzen verwendet, um anderen Leuten auf den Keks zu gehen, aber es gibt auch noch andere Facetten.

In jedem Fall war das für mich einer dieser „Whoaah“-Momente. „Whoaa, warte mal kurz, hast du gerade gesagt, dass du schon mal am Bahnhof pennen musstest, weil du kein Zuhause hattest?“ Darüber musste ich mir wirklich noch niemals Gedanken machen. Auch wenn ich mich mit meinen Eltern nicht immer gut verstanden habe, hatte ich immer einen Schlafplatz und wenn ich an Bahnhöfen hätte übernachten müssen, dann nur weil die Bahn mal wieder drei Jahre Verspätung hatte. Was auf der Rückfahrt übrigens auch passiert ist. Da standen wir dann in einem Ort, dessen Namen ich nie zuvor gehört und sofort wieder vergessen habe, weil unsere Lok einen Triebwerksschaden hatte. Dann sind wir über die S-Bahn-Strecke weiter nach Hagen gebummelt und da bin ich dann trotz der Versicherung, dass wir auf jeeeeden Fall weiterfahren könnten, lieber mal aus dem Zug gehüpft und habe den nächsten vielleicht nicht kaputten Zug in meine Richtung genommen.

Dabei bin ich dann an Menschen vorbei, die versucht haben sonntags im „Rewe To Go“ all ihre Pfandflaschen abzugeben und habe wieder einmal überlegt, ob das jetzt besonders asi ist die Pfandflaschen ausgerechnet sonntags im einzigen geöffneten Laden abgeben zu wollen oder ob die Pfandflaschler einen besonderen Grund dafür haben könnten. Als ich für mein Wasser anstand scheiterte gerade der aktuelle Versuch zum dritten Mal Flaschen per Personen-Rotations-System unauffällig abzugeben (auch bekannt unter dem Decknamen „Das fällt der Verkäuferin sicher nicht auf, wenn wir alle abwechselnd immer nur ein paar Flaschen abgeben und der Rest von uns total sichtbar direkt vor der Tür steht.“). Nachdem der Dritte aus der Gruppe von der Verkäuferin weggeschickt wurde, habe ich dann aber anhand der Reaktion der anderen (Lachkrampf des Todes) geschlussfolgert, dass es zumindest kein lebenswichtiger Grund zu sein schien. ;)

Warum ist immer alles schon verplant, bevor ich Zeit hatte, zu planen? o.O

Der nächste Zug stand dann übrigens nur in Hamm (Westfalen, wo auch immer das andere Hamm sein mag, das diesen Zusatz rechtfertigt) ungefähr äh … ach, ich hab schon gar nicht mehr darauf geachtet. Ich hatte noch ein paar Kapitel Manga zu lesen und ein wenig Tipparbeit an diesem Artikel vorgeleistet und das hat mich glücklicherweise lange genug beschäftigt. Mittlerweile bin ich mit einer leichten Erkältung (die sicher nichts mit bestimmten Familienfeiern zu tun hat …) endlich wieder zuhause angekommen und oxidiere nun hier vor mich hin. :D Da mein Japanischkurs nun vorerst rum ist und in einem fulminanten Sushi-Essen geendet hat (<3), habe ich nun auch hoffentlich endlich wieder Zeit, um die (glücklicherweise nur) fünf Manga zu reviewen, die hier noch herumfliegen. Arbeiten muss ich natürlich auch noch und auch Sport steht immer an – wenn ich nicht gerade mit rumhüsteln und um Mitleid betteln beschäftigt bin – aber ich habe nun ein wenig mehr Raum zum Durchatmen und hetze nicht mehr von einer Veranstaltung zur nächsten. Obwohl ich nächstes Wochenende ja schon wieder mit der Bahn zu einem Geburtstag fahren muss und noch ein Geschenk brauche und ach, ich und mein Bankkonto, wir hassen Juni und Juli. -.- Dafür kann ich dann noch einmal eine Freundin sehen, die ich nur alle Jubelmonate sehe, von daher gleicht sich das aus. ^^

Und vielleicht sprinte ich sogar für einen Tag auf der Animagic in Bonn vorbei. Ja, ich will! *~* Aber es ist doch so wenig Zeit immer! Dieses jahr kommen übrigens der Mangaka von „Prophecy“ und die beiden Boys Love Zeichnerinnen, mit deren Manga ich sehr viel anfangen konnte: Mikiko Ponczek (Crash ’n Burn) und Martina Peters (TEN). Ach ja und der Zeichner von Rurouni Kenshin, Nobuhiro Watsuki, kommt auch. Aber den kennt sicher niemand von euch, ebensowenig wie den Regisseur Shinichiro Watanabe, der die vollkommen unbekannten Animeserien Cowboy Bebop und Space Dandy zu verantworten hat und die deutsche Synchro von „Zankyou no Terror“ zeigen wird. Und und und … ;) Jaja, ich gebe an, ohne zu wissen, ob ich jemals dort hin kommen werde, geschweige denn, dass ich dort nicht vom „ZU VIELE MENSCHEN!!!“-Syndrom überwältigt werde und mich in Embryostellung in einer Ecke verkrieche. Aber egal! Ich wollte euch mal informiert haben, welche tolle Sachen ich vielleicht wegen Verschusselung verpasse! :D

Na, zu welch tiefgründigen Gedanken habe ich euch heute inspirieren können? Oder hovert ihr gerade mit der Maus über dem Link zur Animagic und versucht euch davon abzuhalten draufzuklicken, weil teuer, weit weg und keine Zeit? Ich kenne das ja irgendwoher. ^^“ Wann seid ihr zuletzt Bahn gefahren und wie oft habt ihr dabei spannende Gespräche oder lernt unterhaltsame Menschen kennen? Könnt ihr einen mexikanischen Balletttänzer toppen? :D Hat schon einmal jemand spontan eure gesamte Perspektive komplett umgekippt?

Ich wünsche euch jedenfalls einen fluffigen und weniger regenreichen Tag als wir den hier haben!
Eure auf den Mangastapel schielende 0utofjoint =)

PS: Welches Pseudo-Jugendwort habe ich mir denn nun selbst ausgedacht? ^^ Wer neugierig ist, findet hier die aktuell nominierten Wortkreationen: www.jugendwort.de

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10 Kommentare

  1. Ich fahre so gut wie nie mit der Bahn XD
    Wenn wir wo hinmüssen, dass nicht zu Fuß oder mit Stadtbus erreichbar ist, muss das Auto herhalten ;)

    Das mit den Rauchern/Nichtrauchern kenne ich. Ich bin, neben meinem kleinen Bruder (auf den ich scheinbar großen Einfluss hatte xDDD), die einzige Nichtraucherin in meiner ganzen Familie. Ich wollte zwar meine Eltern eine Zeit lang zum Aufhören bringen, aber nachdem das regelmäßig in richtige Streits ausgeartet ist, habe ich es sein lassen. Ich bin also in einer Familie aufgewachsen, für die Rauchen ein „Grundrecht der Selbstbestimmung“ ist und die „Passivrauchen“ für Unsinn hält – wenn ich mich da beschweren würde, dass sie neben mir rauchen, hätte ich ein Theater, weil ich sie ja in ihrer Selbstbestimmung stören würde. Nur in meiner Wohnung und neben dem Baby halten sie sich zurück, meine Eltern sind inzwischen schon einsichtiger und schauen, wo sie ihren Rauch hinblasen. Aber leider auch nicht alle X____x
    Wenn ich in einer Raucherhölle zu Besuch bin, bin ich auch schnell wieder dahin. Inzwischen sage ich auch einfach, dass ich von dem ganzen Rauch Kopfweh kriege (was ja stimmt) und wenn sie das dann trotzdem nicht lassen können, haben sie halt Pech gehabt und sehen mich nur ein paar Stunden. Und jetzt wo ich mit Baby unterwegs bin, besuche ich sowieso keine Raucherhöllen und würde sofort aufstehen, wenn es da so stickig ist. Bei meinen Großeltern sieht man ja z.B. schon einen richtigen Nebel, wenn man die Wohnung betritt xDDD

    Geh am besten nicht am ersten Tag auf die Animagic, da steht du Stunden vorm Eingang an! XDDD
    Bei den Folgetagen gings :3

    Gefällt 1 Person

    1. Joa, wenn man eins hat, dann bietet sich das ja irendwie an. :D

      Oh ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Deswegen hab ich’s auch aufgegeben, bis aufs Flüchten oder gelegentlich entnervt rumhusten/gucken. ^^
      Also ich finde neben Kindern zu rauchen geht gar nicht! Würde meine Verwandtschaft garantiert auch, aber nee. Also bin da ganz deiner Meinung. :)
      Uh, okay, Nebel ist schon hart. :D So schlimm ist es bei meiner Familie glücklicherweise nur bei Feiern, wo gleich zehn Leute rauchen. ^^

      Ich plane jetzt, wenn überhaupt, dann am Sonntag zu gehen. ;)

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