osaka

Menschen sind schon eine Sache für sich

Reise und du lernst die Welt kennen. So oder so ähnlich lautet bestimmt einer dieser pseudoweisen Sprüche, die zwar an sich wahr sind, aber gleichzeitig auch so offensichtlich, dass man sie kaum noch als weise bezeichnen kann. Wie dem auch sei, beim Reisen lernt man nicht nur andere Länder und andere Gebräuche kennen, sondern auch sich selbst und vor allem andere Menschen. Ich weiß zum Beispiel jetzt, dass ich ungerne auf Dauer mit anderen in einem Zimmer lebe, da das Zusammenleben doch anstrengender ist, als man sich das gemeinhin vielleicht denken würde.

Nicht nur, dass es schwierig wird, wenn die Mitbewohner einen anderen Schlafrhythmus haben, als man selbst und vielleicht das Licht bis zwei Uhr nachts anlassen, wenn man eigentlich schon längst schlafen wollte (Schlafmasken sind da hilfreich). Nein, auch die Sauberkeit und Ordnung wird in einem Share House schnell zum Problem. Das Zusammenleben mit anderen Menschen ist nämlich im Prinzip nichts anderes als Politik. Selbst wenn die Partei, die vor einem an der Macht war und im Zimmer gewohnt hat, nie geputzt hat und deswegen das Bad in einem unannehmbaren Zustand hinterlassen hat, so muss man sich entweder damit abfinden, sehr viel Arbeit zu investieren,um den Zustand zu verbessern (aka ekelhaftere Dinge zu putzen als man je erwartet hätte), oder sich darauf berufen, dass vor einem ja auch niemand geputzt hat und man halt weiterhin mit dem dreckigen Bad leben muss. Denn die eigene Amtszeit ist ja schließlich auch nur begrenzt.

Generell schaffen es die besseren Redner vielleicht die Aufgaben sogar zu verteilen und nicht alleine zu putzen. Aber genug der Putzmetaphern. Die Herrschaft über die Klimaanlagensteuerung könnte ebenfalls ein ganzes Kapitel im Buch „Diplomatie für Share House Bewohner“ füllen. Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte, ist, dass man unterwegs die interessantesten und seltsamsten Menschen kennenlernt.

Wer kommt nach Tokio? Alle.

Ich arbeite ja gerade in Tokio in einem Sprachcafé, wo ich mit Menschen rede, die Englisch lernen wollen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Spruch „Tokio ist ein Sammelbecken für weirdos.“ durchaus zutrifft. Nicht nur die Kunden, vor allem auch die Leute, die nach Tokio kommen, um dort Englisch zu unterrichten, sind teilweise eine bunte Mischung der ungewöhnlichsten Menschen. Seien es Cosplayer, die in Tokio studieren möchten, um professionell im Anime-Bereich zu arbeiten, Leute, die nach dem Abi einfach eine gute Zeit haben möchten, sprachinteressierte Menschen, die bereits vier Sprachen fließend sprechen und nun an ihrem Japanisch arbeiten, Partypeople, die jedes Wochenende mit möglichst viel Alkohol genießen müssen, sonst ist es kein richtiges Wochenende oder schlichtweg Menschen, die das Gefühl haben nirgendwo hinzupassen und einfach mal schauen, wie Tokio so ist. Man trifft eine Menge unterschiedliche Leute.

Der Typ, den man selbst in einem Raum voller Menschen immer heraushört und der immer extravagante Markenjogginganzüge trägt. Die weit gereiste Mitbewohnerin, die auf jeder Reise mindestens ein neues Rezept lernen will, um so immer wieder ihre Erinnerung an die schönen Orte dieser Welt aufleben lassen zu können. Der Typ, der einen von der Qualität russischer Maid-Cafés überzeugen möchte. Der andere Typ, bei dem fast jedes seichte Gespräch plötzlich damit endet, dass er Weltkarten zeichnet, die Migrationswege der Völker vor mehreren tausend Jahren aufmalt und irgendjemand den zweiten Weltkrieg erwähnt und sich im ungünstigsten Fall freut, dass ja auch eine Deutsche anwesend ist, die ihre Meinung zu Hitler kundtun könnte. (Nicht der Kartenmaler, sondern meist ein Japaner, der den zweiten Weltkrieg noch miterlebt hat.) Die Mitbewohnerin, die Japaner mit ihrer an der Seite durchsichtigen Stretchhose und ihren Tattoos schockiert. Die andere Mitbewohnerin, die mich über die Doppelfunktion vieler asiatischer Kontaktlinsen (Stärke und größere Pupillen) aufgeklärt hat. Die Leute, die pro Woche mindestens ein Date haben und sich nicht sicher sind, ob sie eine Beziehung möchten. Die die gerne eine Beziehung hätten, aber sich nicht sicher sind, wie sie das anstellen sollen. Die Leute, die Lehrer mit Leidenschaft sind und die, für die das Café nur eine Möglichkeit einer billigen Unterkunft ist. Die Leute, die so jung sind, dass sie noch nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Die Leute, die zwar nicht mehr ganz jung sind, aber immer noch nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. (Hallo! :D) Natürlich trifft man auf Reisen auch noch ganz viele andere Menschen, aber in diesem Artikel konzentriere ich mich mal auf die, die länger in einem solchen Sprachcafé rumhängen. ^^

Wer lernt warum Englisch?

Dann sind da diejenigen, die Englisch lernen möchten. Der Personalsachbearbeiter, der bald auch mit internationalen Studenten arbeiten muss. Der Englischlehrer, der daran arbeiten möchte, lustiger zu werden, damit ihn seine Schüler mehr mögen und mit dem ich eine Diskussion darüber hatte, was Humor eigentlich ausmacht. Der freundliche mittelalte Typ, der die Personifikation von socially awkward ist, wenn er einem Fotos von seiner Plüschtiersammlung zeigt und den „My Melody“-Kugelschreiber aus dem „Hello Kitty“-Mäppchen zieht, um sich etwas zu notieren (im ebenfalls rosafarbenen Notizbuch mit dem Häschendingsbums drauf, das „My Melody“ heißt) und der einem leid tut, weil er einfach keinen Anschluss findet, den man gleichzeitig aber auch ein wenig zu creepy findet, um ihm die eigenen Facebook-Daten zu geben.Die Krankenschwester, die aufgrund von Magenkrebs ihr Leben neu überdenken und deswegen mit ihren Töchtern nach Los Angeles ziehen und dort einen Bento-Laden eröffnen möchte. Der Koreaner, der seit einigen Jahren in Japan lebt, weil die Arbeitsbedingungen hier zwar anstrengender sind als in vielen anderen Ländern, aber „immer noch besser“ als in Südkorea.

Die Japanerin, die um die Welt reist, um dort lokal produzierte Dekoartikel und Kleidung zu kaufen und in Japan weiter zu verkaufen. Die Leute, die 2020 als Helfer bei den Olympischen Spielen dabei sein wollen und wissen, dass sie dafür Englisch können sollten. Die Leute, die einfach nur kommen, um Gesellschaft zu haben. Der Student, der sich als Challenge zu einem englischen Studium eingeschrieben hat und nun panisch versucht, das 200-seitige Vorbereitungsskript zu lesen und trotz Nebenjob noch genügend Englisch zu üben, um die Studenten aus dem Ausland zu verstehen, die in den Vorlesungen viel zu schnell für ihn auf Englisch diskutieren. Die Leute, die ins Ausland gehen wollen, um dort zu studieren, zu reisen oder als Japanischlehrer zu arbeiten. Die Leute, die bereits Englisch können, aber sonst keine Gelegenheit haben, sich mit jemandem auf Englisch zu unterhalten. Es gibt so viele Gründe, Englisch zu lernen und zu sprechen.

Der Job kann oft langweilig sein, weil man sehr häufig die gleichen Dinge gefragt wird: Wann bist du nach Japan gekommen und warum? Oh, du magst Anime und Manga? Was schaust/liest du denn so? Sprichst du Japanisch? Wie lange willst du bleiben? Was machst du zuhause? Wie findest du Japan? Und da Japaner begeistert von regionaler Küche sind: Welche Spezialitäten sind typisch deutsch? Nicht zu vergessen die Frage nach deutschem Bier und deutschen Würstchen, die eine niemals versiegende Quelle an Augenrolloptionen für mich bietet, weil ich bereits soooo oft sagen musste, dass ich leider weder Bier noch Würstchen mag, mir aber trotzdem sicher bin, aus Deutschland zu kommen. Gleichzeitig lernt man wie erwähnt eben auch ein paar sehr interessante oder außergewöhnliche Menschen kennen. Denn mal ehrlich, nicht jeder lernt in seiner Freizeit einfach so Englisch. Wobei Englisch hier noch einmal einen anderen Stellenwert hat als in anderen Ländern, was aber am grottigen Englischunterricht in japanischen Schulen liegt.

Andere Muttersprache, andere Denkweise?

Vielleicht habe ich auch deswegen das Gefühl, hier bereits einiges von dem schon erzählt zu haben, weil ich mich auf der Arbeit so oft wiederhole. Falls das so sein sollte, dann verzeiht mir. Ich gehe gerade nur einfach davon aus, dass ich noch nicht alles erzählt habe, weil ich in letzter Zeit ja quasi nie Blogartikel geschrieben habe. Am 10. habe ich eine Art Vorstellungsgespräch bei einem anderen Sprachcafé, das wohl weniger auf Unterhaltung ausgelegt ist, sondern mehr auf Lehren. Ich bin also sehr gespannt, wie die Arbeit dort dann abläuft, sofern ich dort anfangen kann. Und ja, im Zweifelsfall unterrichte ich als Nicht-Muttersprachlerin dort Englisch, einfach weil das Englisch der meisten Japaner (wenn diese nicht gerade mehr als 10 Jahre im Ausland gelebt haben) überaus grottig ist und den meisten vermutlich nicht einmal auffallen würde, dass ich keine Muttersprachlerin bin. Verzeiht mir meine Hochnäsigkeit, aber das ist so.

Ich habe ja schon erwähnt, dass man in Japan meistens mit Gestiken besser zurecht kommt, als mit Englisch. Das liegt daran, dass im Englischunterricht in Japan fast nie gesprochen wird, weshalb viele Japaner zwar vielleicht ganz gut Englisch lesen könnten, aber überhaupt kein Hörverständnis oder ein Gefühl für die Aussprache haben. Der Aufbau der japanischen Sprache ist außerdem ganz anders als beispielsweise der von Englisch, Französisch oder Deutsch, weshalb es sowieso schwierig zu sein scheint, ein gewisses Grundverständnis zu entwickeln und gerade am Anfang bei der Aussprache einige Hürden sind. Deutsch mal außen vor, ist allein der Unterschied zwischen „B“ und „V“ (bzw. „W“) für Japaner manchmal bereits verwirrend, ganz zu schweigen von der Aussprache von „L“ und „R“ die es im Japanischen ja gar nicht als einzelne Buchstaben gibt. Ich bin jedenfalls gespannt, wie die Arbeit so sein wird, wenn man sich noch mehr aufs Lernen fokussiert. Ich finde es nämlich ziemlich interessant, wie unterschiedlich Menschen Sprachen lernen. Aber da könnte ich nun schon wieder drei Absätze drüber schreiben. :D

Ich möchte wieder mehr bloggen <3

Ich sitze gerade übrigens wieder bei Starbucks, draußen regnet es und ich dachte mir, ich nutze ein paar Stündchen dieser Zeit, um euch von meiner Arbeit zu erzählen. Vielleicht klappt das ja irgendwann doch wieder mit dem regelmäßig bloggen und vielleicht unternehme ich irgendwann sogar wieder was hier in Tokio. :O Es sollen ja ab und an noch Zeichen und Wunder geschehen! ^^ Einen englischen Blogartikel hatte ich übrigens diese Woche auch geschrieben. Der war zwar auch mehr ein „Ich muss jetzt endlich mal drauflosschreiben!“, aber besser als nichts. Natürlich war ich zwischenzeitlich so lange nicht mehr auf der englischen Seite, dass das Design, das ich verwendet habe, mittlerweile meine Seite nicht mehr korrekt dargestellt hat und irgendwie ein random Headerbild angezeigt hat, statt meines Banners und ich spontan ein neues Theme auswählen und zumindest einigermaßen anpassen musste. Ich hoffe jedenfalls, dass nun alles klappt. Auch wenn ich dort erst 5 Artikel veröffentlicht habe und die Social Media Kanäle, die zur Seite gehören, gar nicht bestückt wurden, aber ihr könnt ja mal vorbeischauen und mir sagen, wie ihr den aktuellen Artikel findet und was ich generell an der Seite oder an meinem englischen Schreibstil verbessern könnte: vegangirlinjapan.com :)

A propos Sprachen: Ich sollte dringend mal wieder Japanisch lernen, aber das vertage ich irgendwie momentan auf die neue Wohnung. Vielleicht gibt es da auch noch einmal einen Artikel zu. Und vielleicht gibt es auch irgendwann mal einen Artikel mit Fotos zu meinen eigentlichen Reisen. Wär ja was, oder? :D Aber da müsste man ja 3000 Fotos durchwühlen und das grenzt doch schon wieder an Arbeit! Ihr könnt mir ja einfach mal sagen, über welche Sachen ich mehr schreiben sollte und was euch an Japan (oder Tokio) besonders interessiert. Und findet ihr die Unterschiede zwischen verschiedenen Sprachen auch so interessant? Oder dachtet ihr euch eher „Oooohhkay, warum erzählt die uns das?“ Und würdet ihr in einem Sprachcafé arbeiten wollen oder wäre das gar nichts für euch? Hättet ihr sowas vielleicht auch gerne in Deutschland? Und wenn ja, mit welchen Sprachen? In dem wo ich gerade bin, gibt es beeindruckend viele Sprachen. Englisch natürlich, aber auch Französisch, Spanisch, Russisch, Deutsch, Italienisch (?), Chinesisch und irgendwas habe ich bestimmt vergessen.

So, bei euch ist es vermutlich noch vormittags oder morgens, wenn dieser Artikel online geht. ^^ Ein Hoch auf die Zeitverschiebung, die es so wirken lässt, als wäre ich frühmorgens produktiv gewesen … ich wünsche euch jedenfalls einen uhrzeitunabhängig schönen Sonntag!

Eure sprachfreudige 0utofjoint =)

PS: Das Artikelbild ist ein zufälliges von der Skyline in Osaka (nicht Tokio) bei Sonnenuntergang, da ich hier so gut wie gar keine Fotos gemacht habe und das Sprachcafé ohnehin nicht fotografieren würde. Daher ein etwas unpassendes Bild, aber Hauptsache hübsch? :’D

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13 Kommentare

  1. Ultra spannendes Thema!
    Ich empfehle mal

    Vera F. Birkenbihl – Von Null Ahnung zu etwas japanisch*
    *Einstieg in das japanische Denken

    Mega spannend und sehr informativ und warf bei mir die Frage auf, warum japanische Kinder Silben lernen und unser Equivalent mit dem Mondgesicht nur Satzzeichen enthält..ich mein hallo? :D
    Diese Vorträge gibt es übrigens auch noch für chinesisch und arabisch.

    Ich für meinen Teil muss erstmal englisch lernen bevor ich mich an was anderes setze, denke ich. Aber dafür habe ich auch schon vorgesrogt, fragt sich wnn sich mal ein Zeitfenster dafür öffnet.

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    1. Oh, von der Dame hab ich in der Schule schon mal was gehört.
      Äh, ich kann dir grad nich folgen xD Mondgesicht? Meinst du das „Gedicht“? ^^ Und japanische Kindet müssen so einige Silben lernen. Und eben die Begrenzung auf jene Silben macht es ihnen so schwer, später andere Sprachen zu lernen. Stell dir beispielsweise vor, du müsstest „hu“, „we“ oder „fo“ aussprechen, ohne das je zuvor in deiner Sprache gehabt zu haben. ^^
      Womit lernst du denn dann Englisch? :) Ich hab ja jetzt voll die Expertise! :D

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      1. https://www.amazon.de/Von-Null-Ahnung-etwas-Japanisch/dp/3802946693/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1483954786&sr=8-2&keywords=birkenbihl+japanisch
        Da auf der Packung ist es drauf, das hat sie mit dem Mondgesicht veglichen. Dieses „no no he he mo shi“. „Dieses“ hat auch ’nen Namen, aber den habe ich bereits wieder verdrängt…
        Ja da hast du vermutlich recht :D

        Ähm…englisch Basiskurs Kommunikation vom Tandemverlag. Das sind so 4 CDs bzw 2 Audiosprachkurse nach der Birkenbihl-Methode, so mit Buch und so.
        Geht ja daraum lesen und hören gleichzeitig zu betreiben, damit das Verständnis langsam anwächst oder so :D
        Ah, hier stehts: 1. deutsche übersetzung lesen und bildhaft vorstellen 2. aktiv hören und dazu die deutsche übersetzung lesen 3. passiv hören 4. praxis! sprechen – lesen – schreiben
        Sehe grade die Version gibt es auf Amazon nur noch ür 199,00€ :D Da wird wohl was nicht mehr produziert^^ ok den verlag gibt es scheinbarauch nicht mehr…das ist kein gutes zeichen oder? :D

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        1. Ah, ganz vergessen dir zu antworten!
          Auf der Packung erkenne ich leider nichts o.o Wollte gerade aber auch das bisher instabilste Wifi seit langem nutzen, das sich sage und schreibe alle zehn Sekunden neu verbindet -_- Vielleicht liegt es also daran, dass sich die Auflösung nicht vom 2*3cm Vorschaubild verbessert, wenn ich ranzoome ^^‘
          Hm. Eher kein gutes Zeichen, befürchte ich 😅 Soweit ich weiß, sind die Methoden der Frau Birkenbihl etwas umstritten. Was natürlich nicht bedeutet, dass sie für dich nicht funktionieren können. Ich schätze es haben genügend Menschen ihre Methoden ausprobiert und sie als hilfreich empfunden. Ob sie jedoch unbedingt besonders viel Ahnung vom Japanischen hatte, das kann ich nicht beurteilen. Dass das Buch nicht mehr erhältlich ist, könnte auch daran liegen, dass die Autorin 2011 verstorben ist und deshalb keine überarbeitete Version mehr erscheint oder so.
          Wobei … Aktiv hören und die Übersetzung lesen? Ich arbeite also zu einem Viertel bereits mit ihrer Methode, wenn ich Anime mit Untertitel schaue. 😁
          [Ja nu, jetzt spinn nich rum, Wlan-san, lass mich das jetzt posten! ò.ó]

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          1. Ohje, na läuft ja.
            Okay, hm kann sein. Rein vom Aufbau her erinnert es ja schon daran.
            Allerdings erinnerst du mich auch daran, dass ich Quellen vielleicht ab und zu auch gegenchecken sollte…nunja.

            Nein tust du nicht immer, weil die Untertitel ja häufig der deutschen Satzstruktur folgen und keine Wort-für-Wort übersetzungen sind. Bei dem Teil geht es darum unterbewusst die englische Satzstruktur zu verstehen.
            Bin ja mal mal gespannt, was da am Ende draus wird. Probieren geht über studieren…wobei egal^^

            Immer Sachte, der macht das schon :D

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            1. Hehe, Quellen checken is in der Tat wichtig. Vor allem, wenn man Geld für die dazugehörigen Produkte ausgeben möchte. ^^‘
              Der englischen Satzstruktur zwar, weil ich die Animes mit englischen Untertiteln, aber das kommt ja beim Japanisch lernen aufs gleiche raus. :)
              Ich bin gespannt, was du dann so vom Englischgedönseln berichtest :)
              Hat es, aber das Wifi hat mich trotzdem leicht aggressiv gemacht, wie du vermutlich gemerkt hast 😁

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  2. Wenn ich an meine Mitbewohner denke, mehr als 10, waren die extrovertierten Leute im Vorteil. Klar. Da waren aber viele, die sonst reserviert sind und einfach auf die Leute zukamen. Solange du das machst, wirst du die anderen vielleicht schätzen lernen und die Zeit genießen.

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    1. Äh, ich weiß gerade nich, worauf du hinaus willst, sorry! :D Also von den neuen Mitbewohnerinnen redet eine mit mir und die andere redet nur wenn sie gefragt wird und grüßt nich mal. Von daher gehe ich davon aus, dass sie nicht unbedingt mit uns reden will und lasse sie in Frieden. Die vorherigen Mitbewohner waren ja größtenteils sehr nett und menschlich hatte ich keine großen Probleme mit ihnen. :) Nur war halt so wie es aussieht niemand dabei, der nun zu einem richtig guten Freund werden könnte, weil unser Verhältnis doch sehr oberflächlich war.

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