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Viele bunte Bilder von der AnimagiC 2015

Ich war zum allerersten Mal auf der AnimagiC in Bonn! Und das sehr spontan, weil ein Bekannter von mir auch da war und ich in der Gegend war und joa, dann kann man da ja sonntags mal vorbeischauen. Was soll ich sagen? Es war heiß, voll und awesome! Im Vergleich zum Japantag war es auch wesentlich entspannter, weil man nicht permanent erdrückt wurde und ich trotz großen Rucksacks niemanden ernsthaft verletzt habe. Hier nun also die Eindrücke vom Sonntag, 2.8.2015, bestehend aus: richtig tollen Cosplayern, einem coolen Theaterstück und meinen random Impressionen zwischendrin.

Die AnimagiC ist in einen Außenbereich und einen Hallenbereich aufgeteilt. Wenn ihr atmen mögt, dann ist das Außengelände zu empfehlen, da die Räume bei gefühlt über 35 Grad Hitze doch manchmal etwas stickig sein konnten. Wenn ihr aber Merchandise, Animeschauen und Ehrengäste anhimmeln möchtet, dann könnt ihr das sicher ignorieren und schaut euch auch den Innenbereich an. ;) Falls ihr mit dem Smartphone lesen solltet, muss ich euch warnen: Dieser Artikel ist seeeehr fotolastig, aber ich will euch die ganzen tollen Sachen ja auch zeigen, die es in Bonn zu sehen gab.
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Foto: Pixabay/Nopse

I like traaaiiins … And meeting people. ^^

Dieses Wochenende war mal wieder eines von der erholsamen Art, wo man heimfährt, um an einer Familienfeier teilzunehmen. Juhuuu. Oder so. Spannender waren zwar eigentlich die Bahnfahrten, aber gönnt es mir, euch zuerst von diversen Temperaturschwankungen und nervigen Personen zu erzählen, denn man soll ja als Autor auf einen Höhepunkt hinarbeiten. Hab ich zumindest gehört. ^^

Am Tag der Feier waren es 12 °C und ich bin nachts fast erfroren, weil draußen zu sitzen besser war als drinnen zu sitzen und noch mehr Zigarettenrauch einzuatmen. Dass einen andere Leute aber auch immer mit ihren ungesunden Angewohnheiten belästigen müssen. Ich bin da ziemlich ignorant, denn es gab insgesamt nur drei Nichtraucher: mich, meine beiden Cousinen und einen ihrer Freunde. Also eigentlich waren die Raucher in der Mehrzahl. Aber irgendwie gönne ich mir da auch mal ein bisschen Antidemokratie und Ignoranz und falle – wenn es schon nicht meinen Lungenbläschen zugute kommt – wenigstens sinnloserweise den Rauchern um mich herum sechs Stunden lang auf den Keks. Ich kämpfe halt mit Nervigkeit für den Erhalt meiner Lungenbläschen! Ha! Okay, ehrlich gesagt habe ich niemanden genervt, denn den Elan für den Kampf gegen die Übermacht der Raucher habe ich nur noch selten. Daher jammere ich hier nur wie üblich herum und lasse euch an meinen Leiden teilhaben, die ihr bereits von der letzten Familienfeier kennt. Lieb von mir, ich weiß. Und so selbstlos! (mehr …)