Anime

Liebster Award #3 – Mangas … ich meine Anime! Äh, nee, Filme warn’s!

Lalalaaa, ich bin vor einer Weile schon zusammen mit gaaanz vielen anderen Menschen von Sinotaku für einen Liebsten-Award nominiert worden, kam aber noch nicht dazu die Fragen zu beantworten. Jetzt habe ich festgestellt, dass es in den Fragen fast nur um Spiele oder Filme geht – beides Themen, bei denen ich mich unglaublich gut auskenne. Nicht. :D Aber da ich es irgendwie auch unfreundlich fände mich zu drücken, werde ich die Worte „Spiel/Film“ einfach fröhlich durch diverse andere Sachen ersetzen. Mal schauen, wo wir dann am Ende landen. ;)

Möchtest du dich kurz vorstellen?

Hallooo, ich bin die 0utofjoint und ich hab mich zwar schon in diversen anderen Beiträgen vorgestellt, aber da man ja mittlerweile für jedes soziale Medium eine Kurzvorstellung braucht, kann man das ja nicht oft genug üben. Hier also meine Stichpunktliste: Ich schreibe sehr gerne (ach nee) über random Themen, die mir spontan einfallen oder mich länger beschäftigen. Außerdem habe ich meistens den Drang alles irgendwie lustig rüberbringen zu wollen und baue an zu vielen Stellen pseudocoole englische Begriffe ein. Immerhin hab ich noch nichts von Chabos und Babos erzählt (glaube ich), also ich schwebe noch ’ne Stufe über der CDU. Ach ja und kurz fassen kann ich mich auch nur ganz schlecht. :D

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Mecha-Weltall-Kapow-Drama-Anime – Review „Valvrave – The Liberator“

Vor Wochen habe ich den Anime „Valvrave – The Liberator“ gesehen und bin seitdem mal wieder nicht dazu gekommen, euch zu erzählen, wie der so war. Aber nun ist es endlich soweit! ;) Wie bin ich überhaupt auf diesen Anime gekommen? Ich wollte bei Peppermint-Anime ein Abo für 5 Anime-Staffeln abschließen und da fehlte mir noch ein Anime für. Da in dem Angebot nicht alle angezeigt wurden, hab ich meine erste Wahl (die ich schon wieder vergessen habe -.-) nicht nehmen können und dachte mir ich nehm einfach mal einen Anime, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Auch da war die Auswahl wieder groß, aber ich hab mich dann auch noch für einen Mecha-Anime entschieden, ein Genre, dem ich bisher null abgewinnen konnte. Ich war also mal wieder sehr experimentierfreudig und hab gleich zwei Staffeln eines mir unbekannten Animes gekauft. Aber no risk, no fun und #Yolo und so, ne? :D

Valvrave - The Liberator; Screenshot vom Peppermint-Anime Portal

Valvrave – The Liberator; Screenshot vom Peppermint-Anime Portal

An Mecha-Animes habe ich bisher nur zwei Filme zu Neon Genesis Evangelion vor Jahren im Fernsehen gesehen und fand sie unglaublich schlecht. Sorry an alle Evangelion-Fans, aber diese beiden Filme unabhängig von irgendwelchen weiteren Infos haben für mich überhaupt keinen Sinn ergeben. Es waren nur aneinandergereihte Kampfszenen und dramatische Tode, gespickt mit merkwürdigen Andeutungen auf übernatürliche, nicht weiter erläuterte Sachen. Ich bin mir sicher, dass die Hintergrundstory gut sein kann, aber die beiden Filme (die vermutlich vom TV-Sender einfach schlecht ausgewählt waren) haben mich abgeschreckt, überhaupt mal einen Mecha-Anime einzuschalten. Ich dachte mir, dass die Transformers-Filme da für den Krachbummpeng-Faktor schon ausreichen. ;) Trotzdem habe ich Valvrave genommen, weil der nicht verwirrend in einer (fast) normalen Schulumgebung anfängt, die sich auf einem im All herumschwebenden verglasten Umwelt-Modul befindet (quasi eine Art Centerpark, falls sich jemand noch an die erinnert) und einfach plötzlich von feindlichen Mächten angegriffen wird. Und erst dann kommen die großen, bösen Roboter ins Spiel.

Die erste Folge war also eine Einführung und sah ganz interessant aus. Haruto und seine beste Freundin Shoko sind kurz davor, sich gegenseitig ihre Liebe zu gestehen, als plötzlich feindliche Raumschiffe das friedliche Schulmodul angreifen und Shoko im Lauf des Angriffs unter Schutt begraben wird. Haruto ist völlig verzweifelt, als er Shokos Tod mit ansieht und stolpert außer sich vor Wut … über einen Valvrave. Jepp, so heißen die Kampfroboter. Durch die Kämpfe ist auch das Versteck des Valvrave freigelegt worden und Haruto kann einfach hineinklettern. Er ist völlig besessen von dem Gedanken, Shokos Tod zu rächen und beantwortet deswegen ohne zu zögern – okay, als er endlich rafft, dass da eine Frage steht – mit Ja, als ihm der Valvrave vor dem Start die folgende Frage (s.o.) präsentiert: „Menschlichkeit aufgeben? Ja / Nein“. (mehr …)

Review-Woche! ^_^

In der letzten Woche bin ich kaum zum Bloggen gekommen. Das soll sich jetzt ändern! Da ich in letzter Zeit mehrere Bücher ausgelesen, aber immer noch nicht darüber berichtet habe, will ich euch die nicht länger vorenthalten und habe mir vorgenommen, in dieser Woche folgende Reviews zu produzieren und online zu stellen:

Lügen mit Zahlen von Gerd Bosbach und Jens Jürgen Korff – habe ich gerade durch und war begeistert, dass ich ein Buch über Statistik auch wirklich lesen wollte.

Schatten von Alexey Pehov – gehört noch zu meinen 5 Büchern für 2014 und habe ich schon über Weihnachten ausgelesen, aber 1.500 Seiten und drei Bücher in ein Review zu quetschen wird echt sportlich. ;)

Thank God It’s Monday von Dark Horse Innovation – da will ich so viel zu sagen. Das gehört zu meinen 5 Büchern für 2015 und ich bin gespannt, wie viel ich während des Reviews dann vom Buch abkomme und über das Thema des Buchs rede. :D

Und damit es hier nicht zu ernst wird, schiebe ich zwischendrin noch einen Anime ein, den ich im Rahmen meines Peppermint-Anime Abos geschaut habe: Valvrave – The Liberator.

Den ersten Artikel (Lügen mit Zahlen) plane ich jetzt mal für Sonntag ein und die andern für den Verlauf der Woche. :) Falls ich Zeit zum Lesen haben sooooollte, aber gleichzeitig eines der anderen Reviews nicht schaffe, könnte es übrigens sein, dass ich spontan noch ein Manga-Review zum aktuellen fünften Band von Tokyo Ghoul mache. Wir werden sehen. ;) Nachtrag: Spontan ist mir dann noch ein anderes Buch über den Weg gelaufen, das am Mittwoch unangekündigterweise dreist gereviewt wird. Uuh, spannend. :D

Mal schauen, ob das alles so klappt, wie ich es mir vorstelle. ^^ Die Links zu den Beiträgen werde ich dann hier einfügen – einfach auf die Buchtitel klicken.

Bis dahin stayen Sie awesome, werte Internetmenschen!
Eure 0utofjoint =)

Ich bin doch zu weichherzig für Anime! ;_; – Review „Akame ga Kill!“

Ich muss jetzt mal was tun, was ich sonst eher nicht tue und zwar: Einen Anime reviewen. Normalerweise mache ich das nicht, weil DVDs in Deutschland immer irgendwie erst 384573 Jahre nach der japanischen Veröffentlichung erscheinen – oder eben gar nicht. Und illegales Streamen zu unterstützen, das ist ja an sich auch nicht nett. Dennoch muss ich jetzt mal einen Anime bewerben, den man aber auch beim legalen Streamingportal peppermint-anime.de anschauen kann (kostet 25 € für beide Staffeln). Sorry for werbing. :) Von welchem Anime spreche ich? Von „Akame ga Kill!“, einem Shounen-Anime, der mich trotz der eigentlich einfachen Story sehr beeindruckt hat.

Worum geht es bei „Akame ga Kill!“? Nuja, wie der Name impliziert, geht es um die gute Akame, deren Hauptbeschäftigung in Auftragsmorden besteht. Also auf den ersten Blick ein sehr tiefgründiger Anime – nicht. ^^ Doch „Akame ga Kill!“ ist für mich mehr als ein typischer Anime, bei dem die Welt gerettet wird, indem man alles niedermetzelt, was im Weg ist. Herangeführt werden wir an das Thema durch den eigentlichen Hauptcharakter des Animes, Tatsumi. Dieser ist ein junger, sehr idealistischer und naiver Kerl, der aufgrund seiner Kampfkünste von seinem Dorf ausgewählt wurde, zusammen mit zwei seiner Freunde in die Hauptstadt des Königreichs zu reisen und dort Geld zu machen, um seinem armen Dorf zu helfen. Königreich, jepp, der Anime ist eher ein wenig fantasyartig. Auch wenn es nur Menschen gibt und keine Elfen oder Orks, so handelt es sich bei den Menschen in vielen Fällen um Schwertkämpfer, es gibt ein feudales System, diverse, magisch-wirkende Superkräfte, man fährt mit Kutschen durch die Gegend und in der freien Wildbahn laufen diverse Monster herum. (mehr …)

Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit!

Dies ist ein absolut random Artikel. Es geht um Hochzeiten, Mangas, Veranstaltungen, Einkaufswagen, Zukunftspläne, Comics, Videodrehs, Zeitmangel und alles, was mich in den letzten Wochen beschäftigt hat und besonders Samstag nachts in meiner kreativen Hochphase zwischen ein und zwei Uhr in Form eines Artikels besprochen werden möchte. :D Wen also episodischer Wahnsinn aus meinem Alltag, gespickt mit einigen Ankündigungen über zukünftige Blogartikel interessiert, der lese weiter. Auf eigene Gefahr. Nach dem Genuss des Artikels besteht auf Zurechnungsfähigkeit – wie immer – keine Gewähr. ;)

Heute war wieder so ein Tag, wo ich zu gar nichts Produktivem motiviert war. Eigentlich will ich ja immer Blogartikel schreiben, aber worüber? Dafür müsste ich ja Zeit zum Nachdenken haben und dafür müsste man generell Zeit haben und dafür müssten nicht noch 129 (ernsthaft) ungelesene E-Mails in meinem Postfach sein, in denen Links zu coolen Artikeln stecken, die ich unbedingt noch lesen wollte. Wenn ich denn mal Zeit habe.

Wozu komme ich überhaupt? Zum Arbeiten, das geht ganz gut, da muss man ja 8 Stunden am Tag rumsitzen und bisweilen gar nicht mal so spannende Dinge tun, während man den eigenen Kaffeekonsum auf ein ungesundes Maß schraubt. Danach? Danach komme ich zum Sport. Zumindest drei Mal die Woche. Eine halbe Stunde, die irgendwie doch immer wesentlich länger dauert, bis man sich umgezogen und danach gedehnt und wieder den Weg nach Hause gefunden hat. Wenn ich Pech habe – also nichts mehr zu essen im Haus – dann komme ich vorher noch zum Einkaufen. (mehr …)

Wer sind die Guten? – Tokyo Ghoul Band 3

Langersehnt und endlich gelesen: Tokyo Ghoul Band 3 ist vor Kurzem erschienen. Im Buchladen habe ich ihn panisch aus dem Regal gerissen, da von Band 3 bereits alle bis auf einen verkauft waren. Winterschlussverkauf-Feeling in der Manga-Abteilung quasi. ^^ Dem Manga habe ich wirklich entgegen gefiebert, da er im Moment meine absolute Lieblingsreihe von den neueren Mangas ist – und ich muss sagen, Sui Ishida hat mich nicht enttäuscht. :) Im letzten Band traten ja bereits die Ghul-Jäger auf (hier klicken, falls ihr das Review dazu noch nicht gelesen habt) und im dritten Teil geht es richtig zur Sache. Falls ihr jedoch erst noch den zweiten Teil (oder gar den ersten?! :O) lesen müsst, dann ACHTUNG, Spoileralarm! Ich verrate ein paar Geschehnisse aus dem zweiten Teil.

Tokyo Ghoul Band 3; Sui Ishida; Kazé Manga

Cover von Tokyo Ghoul Band 3; Sui Ishida; Kazé Manga

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Science-Fiction von damals … – Akira Band 1

Als ich in Hamburg war, habe ich mir wie bereits erwähnt auch den ersten Band von einem DER Klassiker unter den Sci-Fi Mangas gekauft: „Akira“ von Katsuhiro Otomo und zwar in einer wahnsinnig fetten Ausgabe mit 360 Seiten und in gefühltem A3-Format. :D

Damit ihr das mal einschätzen könnt, hier der normalgroße Band 3 von Big Order for scale:

Big Order vs. Akira (Katsuhiro Otomo, Carlsen Comics)

Akira: Katsuhiro Otomo, Carlsen Comics vs. Big Order (den 3. muss ich noch lesen!)

Den Scharfäugigen unter euch könnte neben der Monstergröße vielleicht noch etwas anderes aufgefallen sein, denn das Cover von Akira klappt rechts ein wenig nach oben. Der Manga wird nämlich von links nach rechts gelesen. Das war auf den ersten paar Seiten furchtbar irritierend für mich, aber koreanische Mangas sind ja manchmal auch von der Panelführung her so herum. Ich sollte also nicht rumjammern, sondern zum Punkt kommen. :D (mehr …)

Agent X Comics

Helden und ihre Inkompetenz im Alltag ;)

Was macht einen Helden aus? Ein Held überwindet jedes Hindernis und sei es auch noch so groß, er oder sie ist immer für Freunde da und -ganz wichtig!- er verprügelt die Bösen nur, aber in den seltensten Fällen bringt er sie wirklich um. Denn würde er das tun, wäre in den meisten modernen Heldenfilmchen eine unsichtbare Grenze überschritten, die dafür sorgen sollte, dass er auch weiterhin „der Gute“ bleibt. Ausnahmen beim Abmetzelverbot bilden natürlich monströse Gegner, die keine flammenden Reden schwingen können, wie beispielsweise Zombies oder übersetzungsgerätetechnisch benachteiligte Aliens oder so. (mehr …)

Darf ich das anziehn?

Heute geht’s um Cosplay. „Cos- … was?“ Ein Satz den wirklich mal jemand dort sagen sollte, wo mir die Idee zu diesem Artikel kam: auf dem Japan-Tag. Allein um die verwirrten Blicke der Umstehenden Cosplayer zu sehen würde sich das lohnen. Für alle, die auf dieser Seite gelandet sind, ohne mit meinen Mangareviews etwas anfangen zu können, die also keine Ahnung haben, was zum Henker die Tante da gerade faselt, aber trotzdem weiterlesen, weil ihnen furchtbar langweilig ist, erlaubt mir, euch das als absolute Nicht-Expertin kurz zu erklären. (Wenn mein Satzbau so kurz und knapp bleibt, sollte ich vielleicht doch noch Germanistik-Professorin werden …) *lufthol* (mehr …)

„Mein erstes Mal“: Japan-Tag 2014

Den Bahnhof habe ich noch nie so bunt erlebt. Die Verkäuferin murmelte, während sie mir eine Brezel in die Hand drückte, „Umgeben von Aliens …“ – es gab also bereits mindestens 20 Cosplayer an der Station, wo ich einstieg. Erkannt habe ich davon spontan ein paar Sailorkriegerinnen, jemanden von der Scouting Legion von Attack on Titan, Allen Walker von D. Gray-man und einen Charakter aus LoL, dessen Namen ich aber nicht mehr weiß (vielleicht Teemo?).

I’m going on an adventure!

Im Zug konnte man dank der Milliarden Menschen, die zum Japan-Tag wollten, auch nur auf dem Boden oder der Toilette sitzen. Letzteres hat aber niemand probiert. Das kann ich bestätigen, weil ich die ganze Zeit gegenüber der Klotür stand. Zuerst neben einem großen Kerl mit langem Haaren und schwarzem Mantel der sich dann meinen Glitzer-Handspiegel geliehen hat, um seine Kontaktlinsen zu richten. :D Und danach hockte neben mir eine, die ihr übelst plüschiges „Pink Fluffy Unicorn“ Kostüm fertig gebastelt hat. So fluffeeeey! So was sieht man auch nich alle Tage. ;) (mehr …)