berlin

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!

Also genauer gesagt war ich in Berlin, übers Wochenende. Und nein, es war kein langes Wochenende, ich musste am Freitag nämlich noch arbeiten. Dafür war es ein sehr schönes, wenn auch schlafmangeliges Wochenende. Aber hey, man kann ja nicht alles haben.

Ich habe mich mit der lieben Franzi getroffen, die meine fürsorgliche Gastgeberin für eine Nacht war. Daaanke an dieser Stelle noch einmal für Matratze, Verpflegung und Bespaßung! :D Ach und ich soll noch einmal betonen, wieeee pünktlich Franzi doch war, als sie mich vom Bahnhof abgeholt hat. Im Gegensatz zur Bahn war sie nämlich sogar schon früher am Bahnhof! Die Bahn war natürlich sogar noch später als die angesagte Verspätung dort, aber immerhin waren es trotzdem nur 10 Minuten, das kann man als abgebrühter Bahnfahrer ja kaum noch als Verspätung bezeichnen. In diesem Blogpost erwarten euch übrigens ein paar meiner Instagram-Fotos aka Bilder von Essen. Das war nämlich irgendwie unsere Hauptbeschäftigung dort … :D

(mehr …)

„Äh, watt?“ – Sprachliche Differenzen

Ich habe in meinem Leben schon in mehreren Regionen Deutschlands gelebt, komme aber ursprünglich aus dem Rheinland. Bei meinen Umzügen habe ich festgestellt, dass es auch innerhalb Deutschlands nicht immer ganz einfach ist, sein Gegenüber zu verstehen.
Mein Lieblingsbeispiel zuerst. ;)

Schwäbisch für Anfänger

Also vor allem die Schwaben neigen ja auch dazu Dinge besonders kreativ auszusprechen. So wird aus „Hätten Sie eine Tüte für mich?“ eher „Hebbet’zie mir a …“ also „Hätten Sie mir eine …“ und bei Tüte muss ich wieder aufgeben, es klingt irgendwie wie „diehd“ oder so, aber das is bei meinem Glück eine schwäbische Beleidigung, daher spar ich mir das rätselraten. :D Grammatikalisch jedenfalls sehr schön, dass noch einmal betont wird, dass ich die Tüte für mich brauche und nicht etwa für meinen ungehobelten Nachbarn, dessen Baum seine Äste auf mein Grundstück hängen lässt. Ja wo kämet mir denn da hin?! Oder so … ;) (mehr …)