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Lesen in Amsterdam

Ich war ja grade in Amsterdam, falls ihr es überlesen haben solltet. ;) Die Stadt kann einfach einiges. Es gibt Läden mit Nintendo-Taschen und Legend of Zelda Shirts, geilen Kaffee und zu meinem Glück haben die Amsterdamer wohl eine Vorliebe fürs Englische – oder sie sind sehr lieb zu Touristen. ;) Da aber, im Gegensatz zu Deutschland, in den Niederlanden viele Filme nicht synchronisiert werden, könnte ich mir vorstellen, dass es dort wirklich so ein kleines bisschen sprachfreudiger zugeht als das hier manchmal der Fall ist.

Aber wie komme ich da jetzt drauf? Lasst mich von vorne anfangen: Selbstverständlich habe ich auf dem Hinweg brav das Buch ausgelesen, das ich mir als Kindle-Version mitgenommen hatte und am Bahnhof ausnahmsweise mal keine neuen Mangas gekauft – man hat ja schon genug Gepäck zu schleppen, wenn man klamottentechnisch SonneRegenWindWeggehenWeltuntergang einplant. Auch wenn es irgendwie dann doch zu sonnig für meine Garderobe war. Egal. :D Aaaalso auf unserem Weg durch die Stadt sind wir an einem Laden vorbeigekommen, in dem ich schon in Schottland gerne Stunden verbracht habe und meistens vollbepackt wieder rauskam. Die Rede ist von „Waterstones„, einem britischen Buchladen. Der hatte denn auch in Amsterdam nur ein mickriges Regal mit „Dutch Literature“, aber dafür drei Stockwerke voller englischsprachiger Romane, Fachbücher, Zeitschriften und sogar ein paar Mangas. Dort hätte ich also auch einen ganzen Tag des Urlaubs verbringen können. ^^ Aber ich bin standhaft geblieben und habe keinen einzigen Manga gekauft! Dafür am letzten Tag noch zwei Bücher, aber das is ja was anderes und die Rückfahrt war lang und so … (mehr …)

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