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Hiragana-Gekrakel

Ohayooooo! Und sonst so?

Guten Morgen! Bzw. „Mooooooooorgen“, wie man diesen wunderbaren semi-japanischen Titel wohl übersetzen könnte. Ihr merkt also schon, ich hatte meine erste Japanisch-Stunde. :D Montag war es endlich so weit! Nach einem Wochenende zuhause, bei dem ich mich an einer Familienfeier erfreuen durfte. Wer genießt Familienfeiern schließlich nicht?

Anderen Leuten bei der Diskussion darüber zuhören, ob das Ende des Moderators Andi Dingens beim abends erscheinenden Schlagerfestival-Sonder-Spezial auch angemessen gewürdigt werden könne oder ob das gleichzeitig stattfindende Fußballspiel der deutschen Frauenmannschaft dadurch wohlmöglich vernachlässigt würde? Daran zweifeln, ob man sich eigentlich wirklich im Allgemeinen ganz gerne unterhält, wenn man mit gefühlten 98 % der Anwesenden keinerlei Gesprächsthemen hat? Zu versuchen unauffällig die eigene Sprechlautstärke zu erhöhen, ohne dadurch aggressiv zu wirken, während man versucht der schwerhörigen Großmutter zu erklären, dass „ein Smartphone quasi ein Handy ist, äh, also ein Handy ist quasi ein Telefon … also das hier kann halt noch zusätzlich Fotos vom eigenen Essen machen und die dann in die ganze Welt an mir selbst meistens völlig unbekannte Menschen zu versenden … äääh …“ und es dann doch lieber aufgibt. Okay, vielleicht sind eure Familienfeiern alle awesome und ich bin die einzige, die damit nicht so viel anfangen kann. Aber ich wollte ja auch nicht über Familienfeiern reden, verdammt! :D
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Hamburg Teil 3: Der Volo-Kurs

Die letzten Tage waren echt spannend und ich dachte mir, ich erzähl euch mal, was wir im Volontärskurs bisher so gemacht haben. :) Gelogen, eigentlich fasele ich fast nur über Nervosität, Interviews und darüber den Text vergessen zu haben. Aber falls euch das interessiert: weiterlesen! ;)

Meistens sitzen wir während der Kurse wie in einem Seminar an der Uni in einem Raum und lassen uns von einem „Prof“ aka Dozenten beschallen. Allerdings kann man währenddessen wesentlich schlechter als das gerüchteweise an Unis vorkommen soll Karikaturen des Vortragenden in den Block des Sitznachbarn kritzeln oder Bullshit-Bingo mit den Monologen besonders repetitiver Vortragender spielen. Was einerseits daran liegt, dass wir ja dieses Mal wirklich da sind, um was zu lernen (dummer Witz des Tages) und andererseits die Vorträge oft auch wirklich interessant sind. Außerdem sind es ja nur ein paar Wochen und nicht mehrere Semester Gelaber, die man über sich ergehen lässt. ;) (mehr …)