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Die Erfahrungen eines Noobs!

Noob [nʉb] – […] wird je nach Kontext mehr oder weniger abwertend im Sinne von „blutiger Anfänger mit absolut keiner Ahnung“ gebraucht. In Online-Computerspielen wird dem Adressaten damit oftmals die Kenntnis grundlegender Spielregeln oder die Befähigung zum hilfreichen Mitspielen abgesprochen. Wikipedia.

Wie bereits erwähnt, habe ich mir vor einigen Wochen spontan einen Gaming-Laptop, einen Controller und Dark Souls III zugelegt. Bei dieser Aussage könnte ich es einfach belassen, aber ich finde, dass es viel spannender ist, wenn ihr einen Erlebnisbericht der Anfängerin 0utofjoint bekommt. Und da ich gerade krank zuhause sitze und außer Husten nichts zu tun habe, dachte ich mir, ich bastel euch einfach mal einen.

Aller Anfang ist … Charaktererstellung

Ähm. Ja. Zuerst habe ich bei Dark Souls eine halbe Stunde damit verbracht, mit dem Charaktereditor vollkommen überfordert zu sein (Woher soll ich denn wissen, ob mein Charakter ein vorstehendes Kinn, eine tiefsitzende Nase oder einen großen Augenabstand hat??) und wurde schon von den gemeinen anderen Menschen, die bereits seit 7 Uhr morgens durchgespielt haben, ausgelacht … Was ich nicht sehr nett fand, immerhin habe ich noch nie einen Charakter für so ein RPG (also Roleplay-Game) erstellt und war dementsprechend fasziniert wie viele Dinge man dort einstellen kann. Nachdem ich dann aber beim Haut-Grundton und der Tiefe der Schatten unter den Augen angekommen war, habe ich aufgegeben. Um kurz darauf festzustellen, dass ich als Krieger zu Beginn sowieso einen Helm aufhabe und man gar nicht sieht, wie mein Charakter letztendlich aussieht … xD Aber Hauptsache ich habe ein wenig Zeit verschwendet und konnte mich vorm eigentlichen Spiel drücken.

Für alle die Dark Souls nicht kennen, es ist – ganz ganz grob erklärt – ein sehr schwieriges Spiel, bei dem man in einem mittelalterlichen Setting als Krieger, Magier oder ähnliches herumrennt und Zombies abmetzelt.

Anfangs wollte ich (auf den Ratschlag meines Kumpels hin, dass Magier ja viiieeel einfacher seien, weil sie auf Distanz angreifen und man dann nicht immer so verprügelt würde) einen Magier oder Zauberer spielen – oder wie auch immer die nun offiziell heißen. Jedenfalls einen von denen, die immer so lustige Zauberstäbe haben und leuchtende Sachen durch die Gegend schießen. Leider musste ich innerhalb der ersten paar Sekunden feststellen, dass ich als im wahrsten Sinne des Wortes blutige Anfängerin damit nicht einmal bis zur ersten Nachricht des Tutorials kam, weil ich binnen erwähnter Sekunden gleich von mehreren Zombieskelettuntotenhollow-Viechern abgemetzelt wurde. Von wegen Distanzkampf! o.O (mehr …)

Die Follower-Illusion

Hach ja, plötzlich hab ich 86 Abonnenten und sollte mich sehr special fühlen. Leider sind das gar keine richtigen Leser. :( Ich hatte letztens 76 Follower und über Nacht sind 10 dazu gekommen. Davor hatte ich 71 und über Nacht sind 5 dazu gekommen. Meine Leserzahlen haben sich aber in der gleichen Zeit drastisch verringert. Wie kann das sein? Heute erkläre ich euch deswegen, warum Zahlen manchmal irreführend sein können. ^^

Zunächst einmal: Dieser Blog ist mit meinem Twitteraccount verknüpft. Das heißt, alle Leute, die meinem Twitteraccount folgen, zählen automatisch zu der Gesamtzahl meiner Follower. Warum sollte mir jemand bei Twitter folgen? Abgesehen davon, dass ich awesome bin, gibt es da im Moment nicht so viele Gründe für, da ich aufgrund des Vollzeitjobs einfach nicht dazu komme, tagsüber zu twittern und abends meistens zu müde bin oder koche oder mit bloggen beschäftigt bin. Meistens twittere ich also nur, wenn ich einen neuen Artikel veröffentlicht habe. Aber warum folgen mir dann trotzdem Menschen bei Twitter?

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