Manga

Superbrains in Anime, L (Death Note), Shiro + Sora (No Game No Life), Lelouch (Code Geass); I remixed some pics, Original Copyright belongs to the Anime-creators!

Aspects of Anime #1 – Superbrains

Es ist zwanzig vor zwei. Nachts. Mein Schlafrhythmus ist gerade wirklich nicht der gesündeste … Jedenfalls meinem Hirn zufolge genau jetzt die ideale Zeit, um eine neue Artikelreihe zu beginnen, von der ich nicht mal weiß, ob ich mehr als einen Artikel dazu schreiben werde. Aber man gönnt sich ja sonst nix, oder? Also hiermit startet nun „Aspects of Anime„, in dem ich mich (vielleicht) häufiger mit verschiedenen Aspekten von Anime- bzw. Mangareihen befassen werde, die mir im Laufe der Zeit aufgefallen sind. Da ich sehr allgemein herumphilosophiere, lassen sich meine Schlussfolgerungen oft sicher auf andere Medien übertragen und könnten so auch für Nicht-Anime-Fans interessant sein. Los geht es mit einem spontanen Geistesblitz beim Zähneputzen. Ihr werdet mich vermutlich für diesen Artikel hassen, weil ihr gleich eine ausführliche Kostprobe bekommen werdet, welche Wege meine Gedanken manchmal nehmen. Aber da müsst ihr jetzt durch. ;) Das Thema dieses Artikels ist auf jeden Fall:

Warum mögen wir Superbrains als Hauptcharaktere?

Mir ist klar, dass die bei weitem nicht jeder mag, immerhin können einem Charaktere, die besserwisserisch und einfach nur intelligent und sonst nichts sind, schnell auf den Keks gehen. Aber genügend Leute haben Spaß daran, sich Kriminalfälle anzuschauen und darunter sind nicht wenige, die Werke wie „Sherlock Holmes“ mögen, in denen der Hauptcharakter ein zwar sozial eher nur semi begabtes Wesen aber dafür absolut genial ist. Auch in Animes finde ich oft gerade diese übertrieben logisch denkenden und genial vorausplanenden Charaktere spannend und liebe beispielsweise Detektiv Conan – wie ich irgendwie auch bloß in jedem zweiten Artikel zu erwähnen scheine, so langsam sollte ich gesponsort werden! Aber warum ist das eigentlich so? (mehr …)

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Viele bunte Bilder von der AnimagiC 2015

Ich war zum allerersten Mal auf der AnimagiC in Bonn! Und das sehr spontan, weil ein Bekannter von mir auch da war und ich in der Gegend war und joa, dann kann man da ja sonntags mal vorbeischauen. Was soll ich sagen? Es war heiß, voll und awesome! Im Vergleich zum Japantag war es auch wesentlich entspannter, weil man nicht permanent erdrückt wurde und ich trotz großen Rucksacks niemanden ernsthaft verletzt habe. Hier nun also die Eindrücke vom Sonntag, 2.8.2015, bestehend aus: richtig tollen Cosplayern, einem coolen Theaterstück und meinen random Impressionen zwischendrin.

Die AnimagiC ist in einen Außenbereich und einen Hallenbereich aufgeteilt. Wenn ihr atmen mögt, dann ist das Außengelände zu empfehlen, da die Räume bei gefühlt über 35 Grad Hitze doch manchmal etwas stickig sein konnten. Wenn ihr aber Merchandise, Animeschauen und Ehrengäste anhimmeln möchtet, dann könnt ihr das sicher ignorieren und schaut euch auch den Innenbereich an. ;) Falls ihr mit dem Smartphone lesen solltet, muss ich euch warnen: Dieser Artikel ist seeeehr fotolastig, aber ich will euch die ganzen tollen Sachen ja auch zeigen, die es in Bonn zu sehen gab.
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1 Ende, 2 Neuanfänge, Lüge oder Wahrheit? – Manga-Rückblick Nr. 5

Eigentlich könnte ich im Moment jeden Post beginnen mit: „Entschuldigt meine lange Abwesenheit, ich musste Manga lesen und alle Vokabeln aus meinem Japanischkurs wieder vergessen!“ Immerhin habt ihr nun auch etwas davon. Also vom ersten Teil. :D In diesem Mangarückblick darf ich euch gleich drei Sensationen präsentieren: Prophecy endet mit Band 3, im 8. Band von Tokyo Ghoul lernen wir Kens neues Ich kennen, der fünfte Band von Tokyo ESP ist endlich draußen und wir treffen darin sogar Rinka Urushiba wieder! Außerdem habe ich mir den zweiten Band vom Mafia-Comedy-Manga Fantasma angeschaut und durfte mich über Badespaß mit Korosensei bei Assassination Classroom Band 6 freuen. (Verlinkt ist jeweils mein Artikel, in dem ich den vorhergehenden Band besprochen hab. :))

    Zu sehen sind die Cover von Tokyo ESP Band 5, Assassination Classroom 6, Prophecy 3, Fantasma 2 und Tokyo Ghoul Band 8.

Zu sehen sind die Cover von Tokyo ESP Band 5, Assassination Classroom 6, Prophecy 3, Fantasma 2 und Tokyo Ghoul Band 8.

Womit fange ich denn an? Hm, ich glaube ich fange mit den Sachen an, zu denen ich am wenigsten zu sagen habe und ende mit den spannendsten Entwicklungen. ^^ Der Artikel ist spoilerfrei für alle, die die jeweils vorhergehenden Bände gelesen haben. :)

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Leichenberge, Bekehrte und Scheinheilige – Manga-Rückblick 4

Ich weiß, ich habe lange gebraucht, aber nun bin ich endlich dazu gekommen, meinen Mangastapel abzuarbeiten. Okay, ihn nicht mehr ganz so bedrohlich schwanken zu sehen. :D Bei diesem Manga-Rückblick geht es um Shions Konfrontation mit gruseligen Realitäten in Band 5 von NO. 6, wir erleben mit, wie in Hamatora Band 2 kamikaze-mäßig und intelligent gegen die Mafia gekämpft wird, wir hören bereits im dritten Band von Green Blood damit auf, die Leichen zu zählen und wir lernen in Assassination Classroom 5 einen neuen Sportlehrer hassen.

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Assassination Classroom Band 5, Hamatora Band 2, Green Blood Band 3 und NO. 6 Band 5

Womit fange ich denn an? Schwierige Frage. So richtig leichte Kost war dieses Mal nur bedingt dabei. Ich glaube ich arbeite mich von „ging so“ zu den besseren vor. ;)

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Wer genau ist eigentlich dieser Typ? – Manga-Review „Who is Sakamoto?“

Ihr erinnert euch, ich habe mal wieder an Bahnhöfen gehalten und musste Mangas mitnehmen. Unter anderem den ersten Band von „Who is Sakamoto?„, in dem es – ihr habt es erraten – um den mysteriösen Schüler Sakamoto geht. Dieser wird auf der Rückseite des Mangas passen beschrieben: Cool, cooler, Sakamoto. Das ist doch mal ’ne Ansage, dachte ich mir, und hab ihn mitgenommen, den Herrn der Coolness. :D

Cover "Who is Sakamoto?" Band 1; Nami Sano, Egmont Manga

Cover „Who is Sakamoto?“ Band 1; Nami Sano, Egmont Manga

Worum geht’s? Nun, natürlich geht es um Sakamoto, dessen Schulalltag wir verfolgen. Sakamoto ist selbstverständlich kein normaler Schüler, sondern ein Alleskönner. Nicht im Sinne von „Streber“, sondern eher im Sinne von „unglaubwürdig gut in ALLEM“. Egal welche Aufgabe man ihm stellt, er wird sie mit Bravur meistern. Sakamoto sieht gut aus, ist zurückhaltend, löst jedes Problem, ist intelligent und sportlich – kein Wunder also, dass er manche Leute ankotzt. ;) Doch egal was die bösen Jungs, denen seine Perfektion auf den Keks geht, mit ihm vorhaben, er wird ihre Pläne vereiteln und sie im Zweifelsfall noch zu besseren Menschen machen. Oder gleich zu seinen Fans.
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Unemotionales Superbrain – Manga-Review „The Mastermind Files“

Warum bekomme ich eigentlich keine Spezialfähigkeiten, wenn ich krank bin, hm? Ich bin die ganze Woche schon erkältet und sieche hier vor mich hin, aber die feinen Herren und Damen in diversen Anime- und Mangareihen haben IMMER nach einer Krankheit/Verletzung/Vergiftung/Verstrahlung sofort Superkräfte. Allermindestens sterben sie nicht, wenn man ihnen ein tödliches Toxin verabreicht, sondern werden nur 7 Jahre jünger gemacht. Wieso darf ich mich dann mit Schwindelgefühlen und Übelkeit rumplagen und mir sicher sein, dass ich danach keine Wände hochklettern oder plötzlich magische Schwerter aus dem Nichts herbeifuchteln kann? Ich finde das sehr sehr unfair! Deswegen werde ich jetzt einen Manga zerlegen, bei dem der Protagonist genau das erlebt hat: Er war dem Tode nahe, wurde mit einer Erfolgschance von 0,000000001 % gerettet und hat so obendrein noch ein Superbrain bekommen.

The Mastermind Files Band 1; Kazuo Gomi/Yoshiki Tanaka/Mitsuhiro Mizuno; Egmont Manga

The Mastermind Files Band 1; Kazuo Gomi/Yoshiki Tanaka/Mitsuhiro Mizuno; Egmont Manga

Ein Schüler als Detektiv? No way!

Die Rede ist von Kei Kazaoka aus dem neu erschienenen Manga „The Mastermind Files“ und dieser ist in der Tat ein Mastermind. In seiner Kindheit erkrankte er schwer und da sein Vater zufällig ein genialer und verrückter Wissenschaftler war, wurde Keis Hirn mal eben durch einen Quantencomputer gepimpt. Ein Quantencomputer ist übrigens ein Supercomputer, der kurz gesagt im Gegensatz zu normalen Computern mit wesentlich mehr Zuständen als nur „0“ und „1“ rechnet und deswegen viel schlauerer ist als wie so ein Normalo-PC. Oder ein MacBook. (Weswegen die Nullen und Einsen auf dem Cover doch eigentlich Käse sind, wenn ich das richtig verstanden habe, oder? Aber es wirkt auf jeden Fall sehr computerig! :D)

Momentan gibt es noch keine nutzbaren Quantenrechner, deswegen kann der Manga fröhlich über die Auswirkungen des Megarechenzentrums in Keis Hirn philosophieren. Hauptsächlich sorgt dieser Rechner dafür, dass Kei hyperintelligent ist und einen furchtbar anstrengend analytischen Verstand besitzt. Der vermutlich 15- bis 17-jährige Schüler Kei … Es ist ein Manga, da liegt die Wahrscheinlichkeit, dass er Schüler und um die 17 ist, bei etwa 90 %, aber ich habe doch noch einmal nachgeschaut: Er ist 17. ;) Ahem. Kei wird wegen seines Intellekts auch regelmäßig von einem ermittelnden Hauptkommissar zur Hilfe gerufen. Kommt uns das irgendwie bekannt vor? Also ich wüsste nicht woher.
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Supernatural Mafia, yo! – Manga-Review „Fantasma“ 1

Ich bin im Buchladen schon ein paar Mal an „Fantasma“ von Yuji Kaku vorbeigelaufen und habe jedes Mal gedacht: „Hm, sieht irgendwie aus wie die Short Stories von Hiro Mashima, dann is das bestimmt wieder so ein Standard-Shonen-Dings …“ Außerdem war mir das Cover zu blass und gleichzeitig zu bunt. Ja, das geht, irgendwie und es ist schon seltsam an welchen Dingen ein Mangakauf manchmal scheitert. :D Aber dann dachte ich mir, in Ermangelung anderer mich begeisternder Neuerscheinungen: „Heey, lies doch mal den Klappentext!“ und dann habe ich festgestellt, dass es um einen Kerl geht, der als Mädchen für alles in einem Stripclub arbeitet und irgendwie der Sohn des verstorbenen Obermegahypermafioso schlechthin ist und dachte mir danach wiederum, dass das eigentlich abgefahren genug für meinen Geschmack klingt und im Zweifelsfalle könnt ich mich ja auch wieder über zu viele Brüste beschweren, weil Stripclub und so. Man muss die Wahl des Mangas schon gut durchdenken, damit man am Ende auch was zu kritisieren hat! :D

Cover Fantasma Band 1; Yuji Kaku; Kazé Manga

Cover Fantasma Band 1; Yuji Kaku; Kazé Manga

Eines vorweg: Hier wird nicht das gesamte Genre umgekrempelt, es IST ein typischer Shonen-Manga. Aber das muss ja nicht langweilig werden, außer man übertreibt’s. ^^ Den Zeichenstil fand ich gut, auch wenn er natürlich nicht ohne Grund Mashima-Assoziationen bei mir ausgelöst hat. ;) Falls euch das als Beschreibung nicht ausreicht: Kein Problem! Eine Leseprobe des kompletten ersten Kapitels von Fantasma Band 1 findet ihr hier bei Kazé Manga. (mehr …)

Gedächtnisstörungen, Liebe, Manipulation und komplette Psychos – Manga-Rückblick 3

Sooooo, es ist endlich wieder soweit! Ich habe vier laufende Serien weitergelesen und präsentiere euch Kurzreviews zu diesen Mangas. Dieses Mal fällt mein Fazit erstaunlich positiv aus und ich habe kaum etwas zu meckern, dafür gibt es umso mehr neue Entwicklungen. ^^ Dieses Mal mit dabei kamerasüchtige Kids bei BTOOOM! Band 7, merkwürdige Erinnerungslücken bei Big Order Band 6, Romantik bei NO. 6 Band 4 und nicht zu vergessen Brutalität und psychische Zusammenbrüche bei Tokyo Ghoul Band 7. Spoilerfrei ist die Sache für alle, die den jeweils vorherigen Band gelesen haben. :)

NO. 6 Band 4, Tokyo Ghoul 7, Big Order 6 und Btooom! 7

Covercollage von NO. 6 Band 4, Tokyo Ghoul 7, Big Order 6 und Btooom! 7

Hier kommt ihr übrigens zu den letzten Mangarückblicken, in denen ich den letzten Band von Btooom! und NO. 6 beziehungsweise von Tokyo Ghoul und noch einigen anderen Mangas besprochen habe: Manga-Rückblick 2 (Tokyo Ghoul 6, Nura 3, Assassination Classroom 4 und Prophecy 2) und Manga-Rückblick 1 (NO. 6 Band 3, Btooom! 6, Nura 2 und Green Blood 2). Ich arbeite mich heute mal vom brutalsten zum harmlosesten Manga vor, damit ihr ein schöneres Artikelende habt. :D (mehr …)

Willkommen bei „Fairy Tail“, äh, „Seven Deadly Sins“ ^^ – Manga Review

Oh Mann. Wie lange lag dieser arme Manga nun bei mir auf dem Schreibtisch? Ich glaube fast zwei Monate, da ich ihn schon in meinem Frankfurt-Fazit angekündigt hatte. Das arme Ding! ;_; Dabei ist „Seven Deadly Sins“ eigentlich kein dramatisch tiefgründiges Werk, für das man ewig zum reviewen braucht, sondern ein typischer Shonen Kampf und Comedy Manga.

Seven Deadly Sins; Nakaba Suzuki; Carlsen Manga

Seven Deadly Sins; Nakaba Suzuki; Carlsen Manga

Der Mangaka Nakaba Suzuki hat vorher schon für mehrere Shonen-Magazine gezeichnet und einen Zwölfbänder mit dem Titel „Diamond Delinquent“ bzw. „Kongou Banchou“ veröffentlicht, der es jedoch trotz seiner (laut Internet) männlichen Männlichkeit bisher nicht in die Übersetzung geschafft hat und so höchstens als Scanlation aufzutreiben ist. Der Manga Seven Deadly Sins erfreut sich jedoch wesentlich größerer Beliebtheit, weswegen er irgendwann also auch bei uns angekommen ist. Bisher gibt es 14 Bände und der Mangaka hat angekündigt, dass nach zwei weiteren Handlungssträngen („story arc“ ist da irgendwie ein schönerer Begriff) Schluss sein wird und er mit 20-30 Bänden rechnet. Hier findet ihr übrigens eine Leseprobe, um den Zeichenstil einzuschätzen. Der englische Kodansha Comics Verlag stellt nämlich netterweise einen Blick ins eBook zur Verfügung, die Taschenbuch-Ausgaben pfeifen mal wieder auf Leseproben. ^^ (mehr …)

„Wait, what?“ – Review Opus Teil 2

Ein epischer Zweiteiler sollte es sein. Vom famosen Satoshi Kon. Aber so ganz epic war das Leseerlebnis des zweiten Teils für mich nicht. ^^
Leider, denn ich hatte mich schon darauf gefreut. Worum ging es noch gleich? Ein Zeichner wird in die von ihm gezeichnete Welt gesogen und muss verhindern, dass sich diese selbst zerstört, weil seine Figuren widerspenstiger sind als gedacht. Doch es kommt alles anders als gedacht … *dödömm…dramatische Filmmusik* Für mehr Infos lest euch doch einfach mein Review zum ersten Teil durch. :) Falls ihr nicht gespoilert werden möchtet, dann kauft ihr lieber direkt den zweiten Teil und lest selbst. Denn bei diesem Manga komme ich nicht ohne zu spoilern aus. :D

Kurzer Nachtrag (8.5.2015): Dadurch, dass der Manga in zwei Bände aufgeteilt wurde, kostet das Gesamtwerk stolze 29,80 €. Bei diesem Preis bleibt bei mir leider der fade Nachgeschmack, dass ich hier nicht nur die vielleicht genialen Ergüsse eines Zeichners in der Hand halte, sondern auch die unschöne Idee, dass sich mit dem Namen Satoshi Kon gut Geld verdienen lässt, egal wie ausgereift der Manga eigentlich ist. Nur damit ihr noch einmal den Preis vor Augen habt, falls ihr noch unentschlossen seid und den Artikel aus Spoilerangst nicht lesen wollt. ;)

OPUS Teil 2; Satoshi Kon; Carlsen Manga

OPUS Teil 2; Satoshi Kon; Carlsen Manga

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