Media Revolution Sunday

Am Rande des Wahnsinns – mit plüschigen Kätzchen! *-*

Also ich wollte ja eigentlich wieder einen M.R.S.-Beitrag schreiben, aber irgendwie war mein Timing, zu dem ich mit dem „Format“ angefangen habe, wirklich doof. Erst Messegedöns und dann muss ich alles aufholen, das während der Messe liegen geblieben ist. Hab ich schon erwähnt, dass ich diese Woche donnerstags was mit einer anderen Person unternommen habe? Einen GANZEN ABEND LANG habe ich weder gebloggt, noch war ich beim Sport, noch habe ich Mangas gelesen oder gereviewt, noch habe ich geputzt, gewaschen oder gekocht. Ich habe mich einfach. nur. unterhalten. Mit flauschigen Menschen. Solltet ihr auch mal probieren, das ist toll. :)

Ich will ja nicht schon wieder meckern, dass ich zuviel zu tun habe, aber … also eigentlich schon. :D Freitag Nachmittag hab ich nach dem Spocht erstmal Schlaf nachgeholt, der irgendwie auf der Messe geblieben war, ohne mir Bescheid zu geben, um dann den Rest des Abends vor Youtube rumzugammeln, Samstag habe ich den halben Tag mit einkaufen verbracht. Und nein, ich war nicht shoppen, ich habe den halben dm veganertechnisch leergekauft, war anderen Krimskrams kaufen und bin kuuuuuuuuuuuuurz durch den Buchladen, in dem ich vielleicht eventuell einen Manga mitgenommen habe und habe dann noch eine halbe Stunde oder so Schuhe anprobiert, um endlich ein Paar zu haben, das ich draußen anziehen kann, ohne signalleuchtefarben aufzufallen und ohne, dass mir nach einer halben Stunde die Füße abfallen, weil es so 10 € Teile sind, die ja bekanntlich die besten Sohlen ever haben. Deswegen habe ich meinen Füßen etwas Gutes gegönnt und bin jetzt stolze Besitzerin von kuschligen Schuhen. Und eventuell vielleicht auch von einem Manga und 3 kg dm-Zeug. Aber erstere halten hoffentlich signifikant länger als der Rest. :D

Den Rest des Tages habe ich dann noch meinen Mangastapel gereviewt und dann ääääh gekocht und dann war schon wieder Abend irgendwie. Und heute habe ich Junggesellinnenabschiede organisiert, gewaschen, und leider immer noch nicht geputzt. Aber dafür war ich eine gute Stunde draußen unterwegs, weil Sonne! <3 Die hatte ich so vermisst. Und man soll ja den Kontakt zu alten Freunden pflegen, auch wenn die sich nur selten melden, da konnte ich ja nicht nein sagen, als sie so plötzlich durch mein (mysteriöserweise immernoch schmutziges) Fenster schien. ;) (mehr …)

Wie sich Journalisten, Zeichner und Youtuber unterscheiden

Ihr werdet euch jetzt sicher fragen, was für einen Blödsinn ich hier wieder mal verzapfe. Mangazeichner und Youtuber? Was haben die mit Journalisten zu tun? Is‘ doch klar, dass die sich unterscheiden! Allerdings haben alle drei eine Gemeinsamkeit: Sie zählen zu den „Kreativ-Arbeitern“ und deswegen ist es finde ich es sehr spannend, die unterschiedlichen Wege zu vergleichen, mit denen die drei Berufsgruppen ihr Geld verdienen. Zunächst einmal zu den Gemeinsamkeiten: Alle drei Berufsgruppen leben mehr oder weniger gut ihre eigene Kreativität aus und hoffen darauf, mit den Produkten ihrer Kreativität Geld zu verdienen. Und bei allen dreien kann sich das mehr oder weniger schwierig gestalten.

Mangaka, Webdesigner und Kellnerin in einem O.o

Fangen wir mit denen an, über die ich am wenigsten weiß. ^^ Die guten Mangazeichner. Nur so ein paar schwarz/weiß-Bildchen malen und dafür Kohle einsacken klingt einfach, oder? Janee, wie die meisten von euch sicher wissen werden, ist das keineswegs einfach. Denn man muss erstens das entsprechende Zeichentalent haben, zweitens genügend Kreativität, um sich eine spannende Story auszudenken, die dann auch noch jemand lesen möchte und drittens mit dieser Story auch entdeckt werden, um schließlich bei einem der größeren Verlage im Mangasortiment zu landen und einen Teil der Einnahmen durch die Mangaverkäufe zu erhalten. Nicht zu vergessen: Sich wie ein kleines Kind an Weihnachten zu freuen, wenn das eigene Zeichenkunstwerk von anderen Menschen tatsächlich gekauft und gelesen wird. ;) Da allerdings nur die Zeichner ausschließlich von Mangas leben können, denen der große Coup einer neverending Story (wie One Piece, Detective Conan o.ä.) oder eines „Alltime-Classics“ mit abgeschlossener Story gelingt, die sich permanent verkaufen, darf man sich auch noch auf andere Dinge einstellen. Vermutlich darauf, Aufträge für diverseste Projekte anzunehmen, bei denen je nach eigener Qualifizierung von Webseitendesign bis Einkaufstütengestaltung vermutlich alles dabei ist, das irgendwie mit Zeichnungen zu tun hat. Alternativ hat man direkt ein zweites Standbein, entweder in Form eines „richtigen“ Jobs oder in Form von weiteren Freelancer-Arbeiten wie Layouter oder ähnlichem. Aber ich vermute auch als Mangaka der Topverdienersparte wird das Leben nicht unbedingt leichter, da nun ja sehr viele Leser Erwartungen an einen haben und man mehr oder weniger erzwungenermaßen in einem recht hohen Tempo neue Seiten raushauen muss, um keine Leser zu enttäuschen und sie so eventuell zu verlieren. (mehr …)

Media Revolution Sunday #1

Ich mach dann jetzt einfach mal. Noch weiß ich zwar nicht, wo die Reise hingehen wird, aber die Medienlandschaft zu revolutionieren klingt doch nach ner coolen Tätigkeit. Und wenn Friedlvongrimm so nett bittet, da kann ich doch gar nicht anders als die Revolution einzuleiten. Zugegeben, es ist eine eher behäbige Revolution, mit wenigen Explosionen und leider auch ohne umstürzende Statuen von BILD-Chefredakteuren oder so. Aber jeder fängt mal klein an, oder? ^^ Aber bevor ihr nun denkt, dass ich nicht episch sein kann: Ha! Da habt ihr euch aber gewaltig geschnitten, habt ihr euch da! Obacht Welt, denn nun folgt der wohl epischste Trailer für dieses Format, den sich ein Mensch Samstag nachts zwischen 0 und 1 Uhr 30 nur hätte überlegen können! xD

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