münchen

Messe München

U-Bahn-Chaos, Baristas und Stress in München

Ich bin wieder dahaaaaa! Okay, das war jetzt vielleicht nicht die zurechnungsfähigste Einleitung, aber ich war wirklich länger weg und entschuldige mich an dieser Stelle fürs Nicht-Bloggen. Allerdings waren die letzten beiden Wochen doch ein wenig auslaugend und ich war fertiger als gedacht. Nachdem ich ja letztes Wochenende in Berlin war und davor noch eine Freundin beherbergt habe, war ich nur noch mal eben montags arbeiten, beim Sport und habe Sachen gepackt und bin Dienstag direkt mittags von der Arbeit mit meinen Kollegen nach München zu einer Messe gefahren. Mein Schlafdefizit war also bereits bei unserem Aufbruch durchaus vorhanden, unter anderem weil ich natürlich noch einen kleinen Berlin-Nachbericht so zwischen Tür und Angel schreiben wollte. Immerhin habe ich im Lauf der Woche meine Fähigkeit weiter trainiert, in Autos, Zügen und sogar U-Bahnen kurze Nickerchen zu halten und dem Schlafmangel etwas entgegen zu wirken.

Aber das interessiert euch sicher nicht so sehr, wie die Frage: Watt war denn nu in München? In München war mal wieder eine Messe, auf der ich, wie bereits auf ein paar anderen Messen (zum Beispiel hier oder hier), mit Stativ und Kamera herumlaufen und Menschen filmen durfte. Dieses Mal allerdings keine random aus der Menge gepickten Besucher, sondern Menschen, die ihre wichtigsten Produkte des Jahres oder DAS Produkt, das den Innovationspreis gewonnen hat, kurz vorstellen wollten. Naja, oder sollten. Je nachdem, wer von seinen Kollegen vor die Kamera geschoben wurde, war mein Opfer gar nicht mal so begeistert. Ich habe aber festgestellt, dass mir das Filmen – auch wenn es gefühlt tausende Themen gibt, die spannender sind, als „Was kann Ihr Produkt?“ – mittlerweile wirklich Spaß macht. Selbst wenn manche Leute sechs Anläufe brauchen, um die Besonderheiten des Produktes vorzustellen. Auch das kann sehr unterhaltsam sein und ich hab ja Geduld, wenn die Menschen nett sind. :D Vor allem aber auch dann, wenn ich nicht nebenher noch zehn andere Sachen machen muss und die Filme NICHT am gleichen Tag fertig machen soll. Das ist ja auch schon vorgekommen und damals habe ich (unter anderem weil ich quasi im Hotel zum ersten Mal das Schnittprogramm genutzt habe …) dann immer so bis 22 oder 23 Uhr im Hotel gesessen, um einen Film fertig zu stellen. Das habe ich dieses Jahr zwar auch ein Mal, aber es war nicht ganz so krass und ich habe in der gleichen Zeit immerhin mehrere Filme geschafft. xD (mehr …)

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