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Mecha-Weltall-Kapow-Drama-Anime – Review „Valvrave – The Liberator“

Vor Wochen habe ich den Anime „Valvrave – The Liberator“ gesehen und bin seitdem mal wieder nicht dazu gekommen, euch zu erzählen, wie der so war. Aber nun ist es endlich soweit! ;) Wie bin ich überhaupt auf diesen Anime gekommen? Ich wollte bei Peppermint-Anime ein Abo für 5 Anime-Staffeln abschließen und da fehlte mir noch ein Anime für. Da in dem Angebot nicht alle angezeigt wurden, hab ich meine erste Wahl (die ich schon wieder vergessen habe -.-) nicht nehmen können und dachte mir ich nehm einfach mal einen Anime, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Auch da war die Auswahl wieder groß, aber ich hab mich dann auch noch für einen Mecha-Anime entschieden, ein Genre, dem ich bisher null abgewinnen konnte. Ich war also mal wieder sehr experimentierfreudig und hab gleich zwei Staffeln eines mir unbekannten Animes gekauft. Aber no risk, no fun und #Yolo und so, ne? :D

Valvrave - The Liberator; Screenshot vom Peppermint-Anime Portal

Valvrave – The Liberator; Screenshot vom Peppermint-Anime Portal

An Mecha-Animes habe ich bisher nur zwei Filme zu Neon Genesis Evangelion vor Jahren im Fernsehen gesehen und fand sie unglaublich schlecht. Sorry an alle Evangelion-Fans, aber diese beiden Filme unabhängig von irgendwelchen weiteren Infos haben für mich überhaupt keinen Sinn ergeben. Es waren nur aneinandergereihte Kampfszenen und dramatische Tode, gespickt mit merkwürdigen Andeutungen auf übernatürliche, nicht weiter erläuterte Sachen. Ich bin mir sicher, dass die Hintergrundstory gut sein kann, aber die beiden Filme (die vermutlich vom TV-Sender einfach schlecht ausgewählt waren) haben mich abgeschreckt, überhaupt mal einen Mecha-Anime einzuschalten. Ich dachte mir, dass die Transformers-Filme da für den Krachbummpeng-Faktor schon ausreichen. ;) Trotzdem habe ich Valvrave genommen, weil der nicht verwirrend in einer (fast) normalen Schulumgebung anfängt, die sich auf einem im All herumschwebenden verglasten Umwelt-Modul befindet (quasi eine Art Centerpark, falls sich jemand noch an die erinnert) und einfach plötzlich von feindlichen Mächten angegriffen wird. Und erst dann kommen die großen, bösen Roboter ins Spiel.

Die erste Folge war also eine Einführung und sah ganz interessant aus. Haruto und seine beste Freundin Shoko sind kurz davor, sich gegenseitig ihre Liebe zu gestehen, als plötzlich feindliche Raumschiffe das friedliche Schulmodul angreifen und Shoko im Lauf des Angriffs unter Schutt begraben wird. Haruto ist völlig verzweifelt, als er Shokos Tod mit ansieht und stolpert außer sich vor Wut … über einen Valvrave. Jepp, so heißen die Kampfroboter. Durch die Kämpfe ist auch das Versteck des Valvrave freigelegt worden und Haruto kann einfach hineinklettern. Er ist völlig besessen von dem Gedanken, Shokos Tod zu rächen und beantwortet deswegen ohne zu zögern – okay, als er endlich rafft, dass da eine Frage steht – mit Ja, als ihm der Valvrave vor dem Start die folgende Frage (s.o.) präsentiert: „Menschlichkeit aufgeben? Ja / Nein“. (mehr …)

Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit!

Dies ist ein absolut random Artikel. Es geht um Hochzeiten, Mangas, Veranstaltungen, Einkaufswagen, Zukunftspläne, Comics, Videodrehs, Zeitmangel und alles, was mich in den letzten Wochen beschäftigt hat und besonders Samstag nachts in meiner kreativen Hochphase zwischen ein und zwei Uhr in Form eines Artikels besprochen werden möchte. :D Wen also episodischer Wahnsinn aus meinem Alltag, gespickt mit einigen Ankündigungen über zukünftige Blogartikel interessiert, der lese weiter. Auf eigene Gefahr. Nach dem Genuss des Artikels besteht auf Zurechnungsfähigkeit – wie immer – keine Gewähr. ;)

Heute war wieder so ein Tag, wo ich zu gar nichts Produktivem motiviert war. Eigentlich will ich ja immer Blogartikel schreiben, aber worüber? Dafür müsste ich ja Zeit zum Nachdenken haben und dafür müsste man generell Zeit haben und dafür müssten nicht noch 129 (ernsthaft) ungelesene E-Mails in meinem Postfach sein, in denen Links zu coolen Artikeln stecken, die ich unbedingt noch lesen wollte. Wenn ich denn mal Zeit habe.

Wozu komme ich überhaupt? Zum Arbeiten, das geht ganz gut, da muss man ja 8 Stunden am Tag rumsitzen und bisweilen gar nicht mal so spannende Dinge tun, während man den eigenen Kaffeekonsum auf ein ungesundes Maß schraubt. Danach? Danach komme ich zum Sport. Zumindest drei Mal die Woche. Eine halbe Stunde, die irgendwie doch immer wesentlich länger dauert, bis man sich umgezogen und danach gedehnt und wieder den Weg nach Hause gefunden hat. Wenn ich Pech habe – also nichts mehr zu essen im Haus – dann komme ich vorher noch zum Einkaufen. (mehr …)