zukunft

Jahrestag?

Wie was? Heute ist Jahrestag? WordPress! Wir kennen uns nun schon zwei Jahre? So viel Zeit haben wir bereits miteinander verbracht und heute gratulierst du mir einfach? Einfach so, ohne es vorher anzukündigen? Jetzt fühle ich mich wie einer dieser stereotypischen Ehemänner aus amerikanischen Comedysendungen, der von seiner Frau freudestrahlend begrüßt wird und der sich dann spontan einen Tisch im besten Restaurant der Stadt organisieren muss, ohne dort reserviert zu haben.

Schaue ich so in mein Beitragsarchiv, stelle ich allerdings fest, dass unser Jahrestag bereits vorbei ist. So genau hast du dir das also auch nicht gemerkt. Aber wo wir schon einmal dabei sind, blicken wir doch lieber gemeinsam zurück auf zwei Jahre Bloggen. :)

Am 11. April 2014 – das ist wirklich schon zwei Jahre her! – habe ich meinen ersten Artikel veröffentlicht. Der erste Teil von „Warum guckst du Anime?„, den ich einfach so spontan ins Netz geschrieben habe, ohne zu wissen, wo die Reise mit diesem Blog dann hingehen würde. Meine ersten Sätze an euch alle da draußen lauteten: (mehr …)

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Foto: condesign/Pixabay

Ironie des Schreibsals

Hach ja. Artikel über Kommentare schreiben und dann selbst erst nach mehreren Tagen zum antworten auf die eigenen Kommentare kommen. So lob ich mir das, liebe Ironie des Schicksals. Ich habe die letzten Tage sehr wenig am Blog gemacht, einfach weil ich im Moment ein wenig grüblerisch bin. Das muss euch jetzt (noch) nicht interessieren, aber ich wollte es kurz erwähnt haben. Ich arbeite ja momentan mit einem auf zwei Jahre befristeten Vertrag, der Ende Dezember ausläuft. Mir wurde zwar bereits signalisiert, dass man mich gerne behalten wollen würde, aaaaber man weiß ja nie, wie das die Personalabteilung und die Geschäftsebene so sieht. Immerhin kostet man ja Geld als Mitarbeiter. Skandalös, ich weiß!

Eigentlich hatte ich vor, mich wegen dieser Unsicherheit bereits ab Juni zu bewerben. Momentan habe ich allerdings noch kein Arbeitszeugnis bekommen, was vermutlich daran liegt, dass mein Chef erst letzte Woche realisiert hat, dass ich ja nur noch bis Ende Dezember da bin. -.- Der Mann hat viel um die Ohren und wohl meine Frage nach dem Arbeitszeugnis gekoppelt mit einem „Ich bin ja schon ein Jahr und vier Monate hier und würde mich gerne bald bewerben können“ im April nicht so ganz wahrgenommen. Ein Jahr und vier Monate klang vermutlich noch nicht so nahe an „zwei Jahre“, wie es das nun tut, wenn man explizit sagt, dass man ja nur noch ein halbes Jahr da sei. ^^

Jedenfalls kann ich mich deswegen gerade noch nicht bewerben und überhaupt überlege ich gerade wo und für was ich mich eigentlich bewerben könnte und möchte. Nach meinem Volontariat bin ich ausgebildete Redakteurin und habe Erfahrung mit Print und Online (und Bloggen^^) und verfüge über Expertise im Bereich von Fachzeitschriften *blablafasel*, also das übliche, was man so sagen täte, wenn man sich denn bewerben wollen würde. Nur eben besser formuliert als das, was ich gerade geschrieben habe. :D (mehr …)

Pixabay / Johnhain

Die Endzwanziger-Krise ^^

Ich hab ja vor einer Weile einen wieder viel zu langen Artikel übers Bewerben geschrieben, auf den ich nur kam, weil ich einen Blogartikel gelesen hatte, in dem es um die Krise geht, die Leute mit Ende 20 manchmal haben. Deswegen jetzt hier noch einmal meine persönliche irgendwo-in-den-zwanzigern-Krise. Live und exklusiv nur für euch – und den Rest des Internets. :D

Warum sollte man sich mit Ende 20 Sorgen machen?

Nun, erstens kann man sich doch immer Sorgen über irgendetwas machen, wir sind doch alle kreativ! Zweitens hat man mit Ende 20 vielleicht das ganze Gedöns, das ich im Bewerbungs-Artikel beschrieben habe bereits mehrmals durchgemacht – ist aber immer noch nirgendwo angekommen. Für mich ging es zum Beispiel von Studienort 1 zu Auslandssemester, zu Studienort 2, zu externer Masterarbeit zu Praktikum 1, zu Praktikum 2, zu Mitarbeit auf Zeit (omfg, in der gleichen Firma O-O) *Luft hol* zur Arbeitssuche, zu meinem aktuellen Volontariat. Immer verbunden mit einem Städtewechsel, abgesehen von dem einen Mal, wo ich in der gleichen Firma bleiben konnte und sogar noch die Jobsuche in der gleichen Stadt dranhängen durfte. Yaaaay. ^^

(mehr …)

Pixabay/info254

Menschen ändern sich nicht? Bullsh*t!

Man hört immer wieder, dass Menschen sich ändern können. Andererseits stimmen dann die Zyniker unter uns gerne grantigerweise ein mit einem „Als ob!“. Was stimmt denn jetzt? Tja. Beides irgendwie. ^^ Um euren Charakter zu ändern müsste sich entweder jemand anders sehr sehr SEHR viel Mühe geben und euch dazu zwingen euch zu ändern. Das geht aber fast nur durch unglaublich anstrengende und vermutlich unangenehme Methoden, die wir hier nicht näher erläutern wollen. Ach ja und wenn man verliebt ist. Dann geht das angeblich auch. Aber oft ist dieses Phänomen doch nur ein kurzzeitiges Verstellen, während man noch im rosa Plüschwölkchen-Himmel schwebt, von daher zählt das auch nicht. Aber was die grundliegende Einstellung zu vielen Dingen angeht, kann man sich durchaus sehr stark verändern und manchmal eben die berühmte und abgedroschene 180°-Wende vollziehen. (mehr …)

Science-Fiction von damals … – Akira Band 1

Als ich in Hamburg war, habe ich mir wie bereits erwähnt auch den ersten Band von einem DER Klassiker unter den Sci-Fi Mangas gekauft: „Akira“ von Katsuhiro Otomo und zwar in einer wahnsinnig fetten Ausgabe mit 360 Seiten und in gefühltem A3-Format. :D

Damit ihr das mal einschätzen könnt, hier der normalgroße Band 3 von Big Order for scale:

Big Order vs. Akira (Katsuhiro Otomo, Carlsen Comics)

Akira: Katsuhiro Otomo, Carlsen Comics vs. Big Order (den 3. muss ich noch lesen!)

Den Scharfäugigen unter euch könnte neben der Monstergröße vielleicht noch etwas anderes aufgefallen sein, denn das Cover von Akira klappt rechts ein wenig nach oben. Der Manga wird nämlich von links nach rechts gelesen. Das war auf den ersten paar Seiten furchtbar irritierend für mich, aber koreanische Mangas sind ja manchmal auch von der Panelführung her so herum. Ich sollte also nicht rumjammern, sondern zum Punkt kommen. :D (mehr …)

Na, wie läufts so?

Am 11.4.2014 habe ich meinen ersten Artikel bei crazyth1ngs online gestellt. Das ist jetzt knapp über 3 Monate her. Daher mal ein kurzes Zwischenresümee, wie es bisher so läuft. :)

Das Yaaaay zuerst: Ich hatte Mitte Juni zum ersten Mal zehn Besucher an einem Tag. Zeeeeehn! Voll toll! ^-^ Und in den ersten beiden Juliwochen hatte ich fast so viele Besucher, wie im gesamten Juni. So langsam aber sicher steigert sich also die Besucheranzahl. Laut der hübschen Anzeige irgendwo da rechts habe ich mittlerweile sogar 20 Follower, die per email oder über WordPress benachrichtigt werden, wenn ich wieder irgendein Gefasel veröffentlicht habe. Das klingt doch für die ersten Monate gar nicht so schlecht! (mehr …)