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Ich lebe noch :o

Hallooo :)

Dieser Blog ist in letzter Zeit sehr untergegangen, auch wenn ich eigentlich öfters Mal ein Thema im Kopf gehabt hätte. Donnerstag war endlich mein letzter Arbeitstag, aber die letzten zwei Arbeitswochen waren noch einmal doppelt so stressig, wie alles zuvor. Kombiniert mit der Tatsache, dass ich seit Sonntag auf einer Gymnastikmatte plus Decke und dünner Bettdecke geschlafen habe (siehe Beitragsbild^^), weil ich mein Bett verkauft habe und dass ich morgens etwa 10min lang random Klamottenkombinationen aus drei verschiedenen Koffern und Stapeln suchen musste, weil auch alle meine Kleidungsaufbewahrungsmöbel weg sind, war ich abends einfach nur noch: „LasstmichalleinRuuuuuuuhe.“

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Virtual Reality, Gefühlschaos und Jetset-Leben ^^

Was geht ab, Party People? :D So, damit hätten wir auf jeden Fall schon mal was die Tiefgründigkeit angeht alle Erwartungsmessleisten in den Boden gerammt. Dann kann ich ja drauflos schreiben.

In der letzten Woche war ich bei der Gamescom, habe einen Zwischenstopp bei meiner besten Freundin gemacht, alte Bekannte getroffen und war schlussendlich zuhause bei meinen Eltern, weil meine Oma beerdigt wurde. Bzw. eine Urne mit den irdischen Resten meiner Oma drin. Über die Beerdigung und meine Abneigung gegenüber solchen Dingen habe ich gerade erst einen Artikel geschrieben, deswegen dachte ich mir, schiebe ich möglichst schnell einen eher positiven Artikel hinterher, damit das hier nicht allzu ungemütlich wird. Ich hoffe übrigens, dass ich niemanden mit meiner Abneigung gegenüber gewissen religiösen Praktiken beleidigt habe, aber ich hab einfach mal recht ungefiltert meine Meinung runtergeschrieben. So wie meistens eigentlich. Aber genug über die Vorgänge nach dem Tod, reden wir lieber über das chaotische Leben davor.

Auf der Gamescom ist das passiert, was man sich hätte denken können. Wir (eine Pokémon-fanatische Freundin und ich) kamen uns wie die totalen Noobs vor und sind einfach acht Stunden lang planlos herumgerannt. Es soll sogar Menschen geben, die einen noch schlechteren Orientierungssinn haben als ich und den Ausgang der Messe eine halbe Stunde lang suchen mussten. Ich habe wenigstens direkt die Schilder mit dem Bahn- und S-Bahn-Symbol gesehen, jaha! xD Was wir fast gar nicht gemacht haben, war Dinge auszuprobieren. Es hätte zwar einige spannende Spiele gegeben, aber wir wollten uns erst einen Überblick verschaffen und hatten prinzipiell keine Lust für alles mindestens anderthalb Stunden anzustehen. Ist allerdings doof, wenn man das auf einer Veranstaltung für alles inklusive Toilettengänge machen muss. :D Was wir ausprobiert haben, ist Virtual Reality mit dem Handy. Also nicht mit Google Cardboard, wo man in ein Pappgestell ein Smartphone reinstopft, sondern mit der Luxusversion davon, äh, in die man ebenfalls ein Smartphone reinstopft. Aber halt in hübsch gepolstert, inklusive Einstellrad und funktionierendem Touchdingsi an einer Seite des Brillengestells. (mehr …)

Ich mag keine Beerdigungen.

Gut. Wer mag die schon? Ich glaube nicht, dass da sonderlich viele Leute „Hier! Ich!“ schreien würden. Aber von vorne …

Es ist Samstag. Viel zu früh. Das Telefon reißt mich aus dem Schlaf. „Euer Ernst?“ ist das einzige, was ich mir denke, als ich hochschrecke. „Es ist Samstag. Welches Callcenter ruft an einem Samstagmorgen an?“ Desorientiert greife ich nach meinem Handy, um nachzuschauen, wie spät es ist. 6.27h. Kein vernünftiger Callcentermitarbeiter würde einen um diese Uhrzeit aus dem Bett klingeln. Ich blicke zum Festnetztelefon, das sich hinter dem Wäscheständer versteckt und bin noch dabei, einen klaren Gedanken zu fassen, als es wieder aufhört zu klingeln. Ich lasse mich wieder ins Bett fallen. Kein Kreislauf um diese Uhrzeit und nach nur 6h Schlaf. Mir wird übel. Wer würde am Wochenende um diese Uhrzeit anrufen? Das kann eigentlich nur meine Familie sein und es muss wichtig sein. Mein Hirn entnebelt sich so langsam und mir fällt die email meiner Mutter ein.  (mehr …)

Ich muss schneller tippen – Gamescom, Japan und Gedöns-Update ^^

Hallihallo ihr Lieben! *träller* Okay, okay, sorry. :D Ich habe gerade versucht mich in eine etwas hysterische geistige Stimmung zu versetzen und bin dann irgendwie bei Beauty-Youtubern gelandet. Nicht gut. Hallo. Weswegen hysterisch? Nun, weil ich gerade darauf warte, dass der Trockner fertig wird und auf die Idee kam in der Zwischenzeit, also innerhalb von ca. 30 min, einen Artikel zu schreiben. Ja. Klappt bestimmt. Deshalb auch der Titel des Artikels. Wobei es nicht unbedingt nur am Tipprhythmus liegt, sondern auch am Denkmodus, daher dachte ich mir, wenn ich noch etwas hibbeliger werde als sonst, dann denke ich vielleicht auch schneller. Nein, das hat nicht nur nicht funktioniert, sondern auch für mich keinen Sinn ergeben, aber man kann es ja mal ausprobieren. :D

Was gibt es so neues? Nun, ich habe alle Familienfeiern überstanden und für dieses Jahr stehen keine Geburtstage mehr an, an denen ich teilnehmen muss bzw. kann. Meine Cousinen haben mir ja das letzte Mal den Abend gerettet (und die liebe Wordbuzz meine geistige Gesundheit vor Beginn der Feierlichkeiten ;)) von daher wäre es eigentlich nett zum Geburtstag meiner einen Cousine zu gehen, aaaaaaber ich bin da ja schon in Japan. Und das ist im Moment so ein krasses Gefühl, sich bei so vielen Dingen zu denken: Oh nee, stimmt, da bin ich ja dann schon in Japan. In acht Wochen bin ich da. In. ACHT! WOCHEN!! O_O Aber planungstechnisch schreitet es so langsam endlich voran.

Kündigungen mit Hindernissen …

Ich habe eine Nachmieterin und muss jetzt „nur noch“ alle Möbel irgendwie verkaufen. Die müssen also zusammen mit diversen alten Klamotten noch fotografiert und irgendwo in Facebook-Gruppen oder bei Kleinanzeigen reingestellt werden. Vielleicht verschenke ich einiges davon auch, mal schauen. Ach ja und meinen Controller möchte ich auch verkaufen. Den habe ich zwar erst vor kurzem gekauft, aber den werde ich nicht mit nach Japan nehmen und ihn ein Jahr lang bei meinen Eltern verstauben zu lassen wäre auch sinnlos. Also falls jemand von euch noch einen neuwertigen Steam-Controller braucht …? ^^‘ (mehr …)

Zuhause bedeutet nicht für jeden das Gleiche.

Hey. Ich wollte eigentlich am Wochenende einen Artikel schreiben, in dem ich nochmal über das Working Holiday Visum rede, weil ich das gestern (also Freitag) abgeholt habe. Aber gerade kann ich das nicht. Ich sollte mich freuen, dass ich endlich das Visum in Händen halte, aber die Freude hat leider nur so lange angehalten, wie ich brauchte, um von Düsseldorf zu meinen Eltern zu gelangen.

Ich habe immer eher versucht dieses Thema zu vermeiden, aber irgendwie muss das jetzt doch einmal raus. Ich bin zuhause und finde es scheiße. Ich bin froh, wenn ich morgen früh wieder fahren kann. Hergekommen bin ich nicht wegen des Visums, sondern wegen des Geburtstags meiner Mutter, der heute Abend gefeiert wird. Warum ich mich nicht auf Familienfeiern freue? Ich weiß nicht. Weil „zuhause“ für mich nicht existiert. Das ist jetzt ein bisschen krass ausgedrückt und klingt so als würde ich meine Eltern hassen – was ich nicht tue – aber fangen wir am Besten vorne an. (mehr …)

Foto: Pixabay/katyveldhorst

Von einer, die auszog das Working Holiday Visum zu beantragen

Meine Faulheit hat soeben einen neuen Höhepunkt erreicht, wie mir scheint. Gestern war mein Abendessen ein Frozen Yoghurt – weil es warm war und ich in der Stadt rumgerannt bin und das erst der zweite FroYo (wie die coolen Kids sagen) meines Lebens war! Ich war nämlich schon Veganerin, als dieser Trend aufkam und erst vor ein paar Wochen hat hier ein Laden aufgemacht, wo ich zum ersten Mal Soja-FroYo gesehen habe. Kann ich nur empfehlen! ^^

Heute dachte ich mir dann jedenfalls: „Hmnee, du kannst ja nich‘ schon wieder so viel Geld fürs Abendessen ausgeben, du hast doch sicher noch irgendwas zuhause, iss das mal lieber.“ Ja. Und jetzt hatte ich eine halbe Tüte Tortilla-Chips, zwei Möhren und Tofuwürstchen. Nachdem ihr euch übergeben habt, dürft ihr gerne weiterlesen. :D Ich bin anscheinend nicht nur anspruchslos, sondern auch recht resistent, was seltsame Geschmackskonstellationen angeht. ^^ Aber darum soll es gar nicht gehen. Ich wollte von meinen weiteren Vorbereitungen und Fails des Projekts „Japanaufenthalt be awesome!“ reden.

Elementares zuerst: Visumsanforderungen

Mein Visum gammelt theoretisch seit dem 14.7. im Konsulat vor sich hin. Ich sollte allerdings eventuell von vorne anfangen. Am 1.7. bin ich nach Düsseldorf gefahren, um mein „Working Holiday“-Visum zu beantragen. Dort ist nämlich das für NRW zuständige japanische Generalkonsulat. Da ich mich vorher im Internet damit auseinandergesetzt habe, was ich alles für Dokumente brauche, war ich recht gut vorbereitet. Dachte ich. Falls ihr auch mal so etwas beantragen möchtet, für den Japanaufenthalt musste ich einreichen: Reisepass, abgestempelte/beglaubigte Kontoauszüge mit mindestens 2.000 € Guthaben (oder 3.000, falls ihr noch keinen Flug haben solltet), Flugtickets, den Nachweis einer für Japan und den entsprechenden Zeitraum geltenden Reiseversicherung oder sich alternativ schriftlich verpflichten, der nationalen Krankenkasse in Japan beizutreten (was allerdings 3.500 Yen pro Monat kostet). Zusätzlich braucht ihr noch ein Antragsformular, einen Lebenslauf und eine Aufenthaltsplanung, aus der ersichtlich sein sollte, dass ihr in Japan herumreisen wollt und nicht etwa vorhabt in Tokio zu bleiben und euch dort einen festen Job zu suchen. Denn der Sinn des „Working Holiday“-Visums ist es sich etwas für die Reisekasse dazuverdienen zu können und nicht in Japan zu bleiben und dort heimisch zu werden. Das kommt anscheinend nicht so gut an, haben mir diverse Artikel aus dem Internet vermittelt, weshalb ich brav eine mehr als eine Seite lange Reiseplanung eingereicht habe. ^^ (mehr …)

Foto: Pixabay/Unsplash

Wir müssen reden …

Ich muss euch etwas mitteilen. Nein, geratet jetzt nicht in Panik! Ihr habt nichts falsch gemacht, es liegt an mir. Ich muss euch etwas gestehen. Es ist jetzt 22.39h und ich war gerade draußen und bin planlos mit dem Handy durch die Gegend gerannt, weil mir angezeigt wurde, dass ein Schiggy in meiner Umgebung gespawnt ist.

Ich gestehe: Ja, ich habe mir Pokémon Go installiert und möchte, ebenso wie der Rest der Welt, mit euch darüber reden. Im Gegensatz zum Rest der Welt habe ich allerdings nicht vor euch „Tipps für angehende Pokémon-Trainer“ zu geben oder darüber zu meckern, dass jetzt wirklich alle nur noch auf ihren Bildschirm starren. Für letzteres konnte man sicher gut einen der Smombie-Artikel von 2014 wiederverwerten.

Ich möchte einfach meine Faszination für dieses Phänomen mit euch teilen und auch ein paar schöne und eher unschöne Erlebnisse, die damit zusammenhängen. Für alle, die es (wie auch immer ihr das geschafft haben solltet) nicht mitbekommen haben: Pokémon Go ist eine App von Nintendo (bzw. Niantic), bei der man die niedlichen kleinen Monster, die man früher als Karten gesammelt oder am Gameboy eingefangen hat, per Augmented Reality in der Wirklichkeit einfangen kann. So. Und diese App ist sehr krass eingeschlagen, so krass, dass nach dem Launch die Server der App des öfteren  vor dem Ansturm der Pokémon-Sammelwütigen kapitulieren. Woraufhin wiederum Twitter mit einer Welle von „Mein #PokemonGo klappt nicht, repariert eure Server!!! ;_;“-Nachrichten rechnen kann.

Mit 10 Millionen Downloads innerhalb von rund zwei Wochen ist die App im Google-Playstore auf Platz 1 bei den Spielen, vor Clash of Clans, Candycrush und wie der ganze andere Mobile Games Kram sonst noch so heißt. Bei den Top-Apps ist es vor Whatsapp, wird also momentan heruntergeladen wie blöd, die Messenger-App wird aber vorerst vermutlich von den Gesamt-Downloads her nicht überholt werden. Denn das ist nur eine unbedeutende Milliarde. o.O Aber Slither.io (quasi die neue Version vom Ur-Handyspiel Snake) ist sicher zu schaffen, das hat nämlich „nur“ 50 Millionen Downloads. :D

Wie auch immer. Die App wurde jedenfalls im Vorhinein bereits monatelang gehyped, weshalb es kein Wunder ist, wenn möglichst viele Nutzer die Sache ausprobieren wollen. Denn hier werden gleich drei Gruppen angesprochen:

  1. Die Leute, die schon in ihrer Kindheit Pokémon gespielt haben und es aus Nostalgie-Gründen und/oder, weil sie das Spiel total toll fanden, jederzeit wieder spielen würden.
  2. Die Leute, denen die Idee von Virtual und Augmented Reality gefällt und die alles ausprobieren möchten, was in diese Richtung geht.
  3. Die Leute, die ohnehin meistens auf ihrem Handy spielen, weil sie sich unterwegs damit beschäftigen.

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Ich bin frustriert.

Nein nein, nicht was ihr jetzt denkt. Oder vielleicht doch was ihr gerade denkt? Naja, es kommt darauf an, woran ihr gerade denkt. Aber kommen wir zum Thema. ^^

Ich habe gerade mehr oder weniger mitten im Satz drei Artikelentwürfe geschlossen, an denen ich in den letzten Tagen gearbeitet habe. Denn ich habe festgestellt, dass die Artikel nicht meinen Ansprüchen genügen beziehungsweise in eine völlig falsche Richtung gehen. Angefangen hatte ich, weil ich endlich noch einmal etwas bloggen wollte. Prinzipiell keine schlechte Idee, prinzipiell aber auch keine gute Idee, wenn man keinen konkreten Einfall für einen Artikel hat. Aber ich habe ja schon mehrmals einfach drauflos geschrieben und trotzdem irgendetwas lesbares fabriziert. Manchmal hat man ja auch Glück. Gerade in den letzten Tagen jedoch eher nicht, was eigentlich seltsam ist, da meine letzten Tage recht schön waren. (mehr …)

Foto: Pixabay/TBIT

Biometrische Zuggedanken

Ich war mal wieder auf einer Messe unterwegs. Während ich so im Zug vor mich hingegammelt habe, habe ich die Zeit genutzt noch ein paar Artikel auf dem Handy zu lesen und in einem Gratis-Firmenmagazin zu blättern. Dabei bin ich immer wieder auf ähnliche Themen gestoßen, weswegen ihr hier nun (etwas verspätet) meine Grübeleien aus dem Zug findet.

Manchmal hätte ich gern jemanden, mit dem ich einerseits spontan tiefgründige bis blödsinnige Themen diskutieren könnte. Gleichzeitig wäre auch so eine Art Allroundexperte super, den ich zum Beispiel befragen kann, wenn es darum geht, mein Online-Leben sicherer zu machen. Beispielsweise habe ich gerade im Zug gelesen, dass es in den USA bei einigen Banken bereits möglich ist, sich mithilfe biometrischer Merkmale zu identifizieren. Also über einen Iris-Scan der Augen, einen Fingerabdruck oder sogar die Stimmfrequenz.

Die wichtigen Bankmenschen, die sowas wissen, haben der New York Times gesagt, dass sie davon ausgehen, dass Passwörter in einigen Jahren nicht mehr gebraucht werden. Was mich persönlich zu der Frage führt: Wie viele Youtubevideos gibt es eigentlich da draußen, deren Qualität mittlerweile so gut ist, dass man mithilfe zusammengeschnipselter Nahaufnahmen einen Iris-Scanner überlisten könnte? Und wie viele Youtuber haben so einen guten Sound, dass man mit Clips deren Stimme ein ganzes Gespräch mit gelangweilten Callcentermitarbeitern führen, geschweige denn nur einen Satz zur Identifikation abspielen könnte? (mehr …)

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Youtube-Kommentare: The GOOD, the Bad and the Ugly- #3 The Good Ones

Endlich! Die Grausamkeit hat ein Ende! Keine furchtbaren Kommentare mehr, die euch den Glauben an die Menschheit rauben! Also falls ihr noch welchen übrig hattet. Dieses Mal geht es mehr darum, wieso Kommentare überhaupt sinnvoll sein können und welche Arten von positiven Kommentaren ich schon mit ansehen durfte. Die gibt es nämlich tatsächlich auch, obwohl ihr das nach meinen ersten beiden Artikeln vermutlich kaum glauben könnt. :D In diesem Part geht es darum, welche Art von Kommentaren ich gut finde, was Youtuber eigentlich von den ganzen Kommentaren haben und warum ich manchmal das Gefühl habe, dass ich selbst gerne welche schreiben würde, es aber nicht tue.

Was sind also meiner Meinung nach gute Kommentare? Das können ganz unterschiedliche Kommentare sein. Besonders lustige Kommentare, die sich mit dem Video auseinandersetzen beispielsweise. Ein grandioses Beispiel möchte ich euch gleich zu Beginn verlinken. Und zwar ein Beispiel dafür, wie eine gute Community auf ein Video reagieren kann, in dem einfach nur erklärt wird, dass in der letzten Woche wenige Videos kamen, weil man endlich mal Urlaub brauchte.

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