Boy with Camera; Foto: Public Domain Pictures / Pixabay

„Was hab ich verpasst?“ „Och, nur Chaos und Kameras.“

Was war diese Woche so los? Ich  habe keine Ahnung. Also irgendwie alles und nichts. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr dazu komme, mich über das Weltgeschehen zu informieren, weil ich zu sehr damit beschäftigt bin, gerade so vor mich hin zu leben. Mein Tag braucht 28 Stunden. Mindestens. Und das nur, damit ich ausgeschlafen wäre. Die ganzen Dinge, die seit Monaten unerledigt sind, würden wahrscheinlich dann auch noch unerledigt bleiben, weil ich zwei Stunden Blödsinn machen würde, anstatt sinnvolle Dinge zu tun. Es sei denn, alle anderen hätten auf einmal viel längere Sprech- und Öffnungszeiten und man könnte nach der Arbeit mal was erledigen. Denn Versicherungsmenschen anzurufen oder Bankleute zu erreichen ist um acht Uhr abends meistens nicht mehr so drin. Außerdem bin ich natürlich faul, aber das wissen wir ja.

Aus welchem Chaos bestand denn nun meine Woche? Wenn ich das noch wüsste! Ich glaube ich habe am letzten Wochenende nur vor mich hin vegetiert und vergeblich versucht, meine Batterien wieder aufzuladen. Glaube das Ladegerät ist defekt, der Akku ist immer so schnell wieder leer. Vielleicht kann man das ja beim Hersteller einschicken? o.O

Die letzte Woche war jedenfalls aufgrund von diversen Krankheitsfällen bei mir im Büro recht stressig und die paar Kollegen, die noch da waren, waren alle seeehr begeistert von diesem Stress. Daher auch der leere Akku. Als der jedenfalls Montag wieder voll erschien, bin ich voller … okay, vollkommen ohne Elan :D ins Büro gelatscht und habe gehetzt das erledigt, was zu erledigen war, was irgendwie gefühlt ALLES war. Dienstags bin ich dann mitten in der Nacht aufgestanden (also halb 6 oder so, nachdem ich bis 2 wach war), um zu einer Messe zu fahren. Zusammen mit einer Kollegin, einem Stativ, einem Rucksack und einer Kameratasche haben wir uns auf gemacht, den Messebetrieb zu dokumentieren!

Vorbereitung ist alles! XD

Also eigentlich sollte ich nur ein Kurzinterview führen und wenn möglich noch ein paar Leute auf der Messe fragen, warum sie da sind. Aber Arbeit wär ja nicht Arbeit, wenn sie koordiniert und geplant ablaufen würde. Deswegen hatte ich zwar für das erste Interview einen Termin ausgemacht, aber die beiden anderen, die ich eigentlich befragen wollte, hatten selbstverständlich nicht auf meine Kontaktversuche reagiert. Und weil die auch nach ihren Vorträgen (Konferenz&Messe) nicht available waren, haben wir uns im Verlauf des Tages spontan ein anderes Opf … einen anderen Interviewpartner gesucht. Danke an dieser Stelle noch mal an meine Kamerafrau, die mich quasi hingeschoben hat, damit ich die zu interviewende Expertin endlich anspreche. ^^ Kamerafrau? Ja, ihr habt richtig gehört. Ich durfte ja schon vorher auf Messen kurze anderthalbminütige Filmchen drehen – das waren aber nur Handyfilme, bei denen ich alleine das Handy bedient habe und die Leute eine Minute über ihr neuestes Produkt reden durften. Was dann dementsprechend dynamisch und spannend *IRONIE IRONIE* wirkt, je nachdem wie entertainend die Leute drauf sind. Mittlerweile haben wir aber ein Technik-Upgrade bekommen und besitzen nun eine vollwertige Kompaktkamera und ein Stativ! Das Mikro ist immer noch das gleiche, aber ein richtig echtes Stativ ist schon mal ein Fortschritt.

Jedenfalls durfte ich dieses Mal mit vor der Kamera stehen. Juch-he. Die erste Interviewpartnerin war glücklicherweise voll der Medienprofi und wahrscheinlich leicht amüsiert, weil sie gemerkt hat, dass wir das noch nicht wirklich oft gemacht haben. Wirklich oft bedeutet in diesem Fall: Nie. Habe ich schon erwähnt, dass meine „Kamerafrau“ in der Woche zuvor auch krank war und erst im Zug von mir erfahren hat, dass sie mich vor Ort filmen soll? XD Ihr könnt euch also vorstellen, wie intensiv wir uns beide mit der Technik auseinandergesetzt hatten. Aber bei so modernen Geräten, wo kein Blitzpulver mehr angezündet werden muss, braucht man ja glücklicherweise im Auto-Modus nicht allzu viel einzustellen, deswegen hat es gereicht, ihr die Kamera in die Hand zu drücken und zu sagen „Da musst du draufdrücken!“. Dass sie glaube ich ohnehin mit Kameras umgehen kann und nur von dem Modell keine Ahnung hatte, war bestimmt auch so ein ganz klein wenig von Vorteil. ^^

Ich wollte schon immer mal mit Menschen interagieren …

Ich bin trotzdem immer noch erstaunt, dass bis auf gewisse Störungen der flüssigen Schwenkbewegungen unseres Stativs oder ein bis zwei missglückten Zoomversuchen alles ganz gut geklappt hat. Ein nettes langes Interview, wo ich brav die Fragen gestellt habe, die auf meinem Zettel standen, ohne mehr als ein Mal ablesen zu müssen, weil ich einen genauen Ausdruck brauchte, ein nettes und ganz kurzes Statement und die Messeeindrücke. Die sich bei Journalistenschülern aller Art unglaublicher Beliebtheit erfreuen. Könnt ihr euch denken warum? Nein? Musstet ihr schon mal wildfremde Menschen ansprechen, die definitiv etwas wichtigeres zu tun haben als mit euch zu reden und sie fragen, ob sie mit euch reden möchten? Noch nicht? Dann hofft dass es so bleibt! :D „Dürfen wir Ihnen kurz eine Frage stellen?“ ist eine grässliche Frage, weil man die verneinen kann. Was auch genügend Menschen – manche sogar mit wunderbar abwertendem Blick – getan haben. Da fühlt man sich gleich richtig toll. Umso dankbarer waren wir, dass es doch ein paar redefreudige oder einfach uns bemitleidende Menschen gab, die uns dann doch Rede und Antwort gestanden haben.

Bei Straßeninterviews, die man gerne mal im Fernsehen sieht, lautet übrigens die Regel, niemals zu Beginn zu fragen, ob man eine Frage stellen darf. Wer direkt mit der Frage einsteigt, die er eigentlich stellen will, bringt die Leute viel eher dazu, dass sie kurz innehalten, um nachzudenken und kann ihnen gleich weiter zusetzen, weil sie ja nun eh das Mikrofon unter der Nase kleben haben und gar nicht mehr fliehen können. Oder zumindest wurde mir das so erklärt. ;)

Cosplayer vs. Anzugträger

Alles in allem bin ich aber trotzdem zufrieden mit dem Endergebnis, vor allem weil ich mir am Donnerstag (also nach einem weiteren Tag voller Stress und zu wenig Schlaf  :D) einen ganzen Tag Home Office gegönnt habe, wo ich ausschließlich die Filme geschnitten habe. Endlich mal keine Ablenkung und eine Aufgabe durchziehen, ohne dass alle 5 Minuten jemand was fragt, Bauarbeiter entscheiden, dass nun der geeignete Zeitpunkt wäre, um die störende Wand neben uns einzureißen oder Kollegen ein vierzigminütiges Telefongespräch führen müssen. Yes. Einfach nur eine Sache erledigen, die – bis auf gewisse Kommunikations-Probleme zwischen der Software und mir und ein paar Wutanfälle meinerseits … – auch Spaß gemacht hat. Jetzt weiß ich außerdem endlich, dass ich das schaffen könnte, was ich mir für den Japan-Tag vorgenommen hatte: Ebenfalls kurze Statements einsammeln und ein paar Eindrücke von der Veranstaltung festhalten. Zwar habe ich letztes Jahr im August schon mal ein Interview vor der Kamera geführt, aber das war im Rahmen meines Volontärs-Kurses und dementsprechend nicht so richtig real life und so. Vor allem, weil hier ja zufällige Personen erst mal angesprochen werden mussten und man vorher nicht wusste, ob die überhaupt mit einem reden möchten.

Auch wenn ich immer noch nicht gerne Leute schräg von der Seite anmache, weiß ich nun also, dass ich mich zumindest dazu durchringen kann, wenn ich muss. Aber das wird sicher auch ein wenig besser, sobald man mehr Übung darin hat. Und die beim Japan-Tag tragen immerhin keine Business-Verkleidungen, sondern coole Verkleidungen mit bunten Haaren und Schwertern und so, das wirkt sicher weniger einschüchternd. :D Ich sehe mich übrigens weiterhin nicht allzu gerne vor der Kamera, aber wenn man ignoriert, dass ich mich persönlich einfach bitte-hier-selbstbewusstseinsschädigendes-Selbstwahrnehmungsgedöns-einsetzen finde, könnten potenzielle Videoschauer das ja theoretisch ignorieren und sich auf die Gesprächspartner in den lustigen Kostümen konzentrieren. Wenn ich über ein megatolles Kostüm rede, das inklusive Bastelexperte/Besitzer neben mir steht, dann wird sich garantiert keiner allzu sehr für meine ungebändigten Fusselhaare interessieren. Hoffe ich auf jeden Fall mal für euch, denn sonst könntet ihr dank eures Blicks für Details vermutlich generell ziemlich wenige Videos schauen, in denen Menschen vorkommen. Oder Häschen. Irgendwer hat doch immer einen Bad Hair Day. :D

Is It Humid???

Bad Hair Da- … Bad Hair Life Bunny (Nur weil ich das schon mal gefragt wurde: humid = hohe Luftfeuchtigkeit :3)

Modernste Technik

Ääääh, ja und dann brauchte ich noch so nebenbei dringend ein neues Handy, das schnell eintraf, aaaaaaaaaaber natürlich eine Nano-Simkarte brauchte. Ein Gegenstand von dessen Existenz ich bis dato noch nichts wusste. -.- Ich dachte eine Mikro-Simkarte wär schon klein, aber nööö, man muss das ja immer fiddeliger machen, damit es bloß kein Schwein mehr ins Handy bekommt, ohne es dreimal fallen zu lassen und über den Boden zu kriechen, um das Ding wieder zu finden. Mann! :D Als die nachbestellte Karte dann auch da war und ich fertig war mit auf dem Boden rumrobben, konnte ich das tolle Ding dann auch endlich anschalten und habe deswegen den Samstag Abend (weil vorher hab ich ja noch den TTIP-Artikel geschrieben) damit verbracht, Apps runterzuladen und lustige neue Sachen einzustellen. Yaaay! ^^ Jetzt kann ich auch endlich dieses Inschtagräm mal ausprobieren, von dem die jungen Hüpfer mir immer so begeistert berichtet haben und das ich mir leider nicht installieren konnte, da mein altes Handy seit einem halben Jahr der Meinung war, ich hätte nicht mehr genug Speicherplatz für EGAL WAS. Hab ich schon erwähnt, dass es super ist keine Apps mehr updaten, geschweige denn herunterladen zu können? War schön, doch.

Bei Instagram habe ich allerdings erst ein Foto hochgeladen, so zum Test und bin mal drei Leuten gefolgt, bei denen ich wusste, dass sie Instagram haben und 40 Menschen, die irgendwelche ganz doll artsy Sachen fotografieren. Falls ihr noch Empfehlungen habt, wem ich alles folgen könnte – also euch, eurer Oma, eurem Chinchilla und anderen wichtigen Persönlichkeiten – dann sagt Bescheid. :) Mal schauen, ob ich mich in Zukunft mehr zum Fotos-teilen bewegt fühle oder ob das so verweist wie das arme Twitter in letzter Zeit. Wobei das auch ein bisschen an der Tatsache lag, dass ich auf der Arbeit ja nur so zwischendrin mal vom Handy aus twittern kann und die App dank des armen überforderten Methusalem-Handys ein wenig arg lange brauchte, um endlich mal ihren Hintern Richtung „Senden“ zu bewegen. Andererseits komm ich ja nie raus und werde deswegen bis auf Messebesuche (unglaublich.spannende.Messebesuche.) wohl eher wenig Material zum instagrammen haben. Und falls doch, werde ich sicher mein Datenvolumen innerhalb von zwei Tagen aufbrauchen. :D Man hat es nicht leicht, in dieser modernen Welt!

Einfach lesen, lesen, lesen … :)

Zwischen Handy und Entspannungsgedöns hab ich natürlich noch Wäsche gewaschen, geschlafen, geputzt, gekocht und den ganzen andern nervigen Kram, den man so tun muss, um weiter vor sich hin zu existieren. Ach ja, ein Drei Fragezeichen Buch hab‘ ich noch gelesen! ^^ Ich war nämlich spontan im Buchladen (ein Satz, der meine Geldbörse immer spontan in Panik versetzt) und habe mir aus Nostalgiegründen ein neues ???-Werk mitgenommen: „???- Im Haus des Henkers“. (Und den Dreierband Nummer 175, aberdaswarwiederallessoteuer-deswegenerwähnichdenbessernich.) Falls ihr zufällig ein Review dazu haben möchtet, kann ich das natürlich auch gerne machen. :D Aber ich gehe immer davon aus, dass bis auf wenige Auserwählte die meisten Menschen immer noch der Meinung sind, dass die drei ??? etwas für Kinder wären. Auch wenn der Eindruck vom Fandom auf diversen Livetouren ein ganz anderer war. ^^ Jedenfalls versucht mein inneres Ich, das ja weiß, dass die Buchladenverkäufer alle schon wissen, dass ich seltsam bin und immer diese japanischen Comics kaufe, also das  versucht immer den Verkäufern telepathisch zu vermitteln, dass ich das nur für meinen Neffen kaufe. *Jedi-Mind-Trick-Gewedel* Das sind alles nur Geschenke. Ich bin einfach so großzügig und beschenke dauernd pubertierende Jungs. Ich habe halt eine sehr große imaginäre Verwandtschaft mit ganz viel Nachwuchs, der sich über was zu lesen freut! xD

Nein, eigentlich ist es mir egal, was die davon halten, mich würde nur interessieren was sie darüber denken, wenn Erwachsene solche Bücher aus der Kinderabteilung kaufen. Ob die das lustig finden? Seltsam? Oder ob sie pro Tag so vielen Kunden Bücher in die Hand drücken, dass sie das genauso sehr interessiert wie die Frage, was ich gefrühstückt habe? Man weiß es nicht. Falls ihr mit Büchern handelt, also voll die hardcore Lesestoff-Dealer seid und so, dann könnt ihr ja mal von euren Gedanken berichten, wenn ihr mögt. ^^

A propos Lesestoff: Das Mangareview zu Big Order 5 ist so gut wie fertig, ich wollte nur ausnahmsweise mal mehrere Artikel fast fertig bekommen, bevor ich in eine stressige Woche starte. Sonst wird das unter der Woche wieder nix mit bloggen. :) Dafür bin ich jetzt auch gar nicht mehr dazu gekommen, alle Kommentare zu TTIP zu beantworten. Einfach weil viele ja doch etwas länger waren und meine Konzentrationsspanne manchmal zusammen mit meiner Aufmerksamkeit Eichhörnchen gucken gehen möchte. Gerade wenn ich das Gefühl habe, eigentlich sieben Sachen gleichzeitig machen zu müssen. Danke auf jeden Fall für euer positives Feedback! ^-^ Die Kommentare werden natürlich alle noch beantwortet und die Reviews (auch zu NO.6) kommen ebenfalls noch. Ich sollte mir mal einen festen Rhythmus zulegen. Mach ich am besten gleich nachdem ich nen Arzttermin ausgemacht hab und mir irgendwo einen 28-Stunden-Tag mit gratis Schlafrhythmus bestellt hab. Genau, das klingt nach ’nem Plan …

So … was sagt ihr zu meiner leicht chaotischen Woche? :D Standet ihr schon mal vor der Kamera? (Oder habt ihr mir das eh schon mitgeteilt, als es damals um meinen Interviewkurs ging?^^) Oder youtubed ihr regelmäßig/ab und zu, so wie PeeT zum Beispiel? Seid ihr bei Instagram und wenn ja, noch mal die Frage: Wem folgt ihr da so? Und wie/wofür nutzt ihr es? :) Und ganz wichtig: Versucht ihr auch immer Verkäufer mit euren telepathischen Fähigkeiten zu vermitteln, dass ihr Dinge „nur für eine Freundin“ oder so kauft? Gebt es zu! :D

Einen flauschigen Start in die Woche wünscht euch
eure 0utofjoint =)

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11 Kommentare

  1. In solchen Wochen hilft immer nur dieser sagen hafte Song „I’ve got the power“ :D, und ja ich stand selber schonmal vor der Kamera aber nur zum Wetter ansagen, professionelle Wetterfee ist dennoch nicht mein Berufswunsch. Ich stand auch schonmal hinter der Kamera, allerdings war die Qualität so schlecht dass man den Film echt keinem zu muten möchte :). YouTube schaue ich nur selbst gern, weil ich zu faul fürs schneiden, hochladen etc bin. Mir reicht schon mein Blog. Und ich besitze selbst kein Instagram habe hier aber zwei Adressen, bei denen du mal nach sehen kannst. Sind einige echt tolle Accounts dabei. (http://www.oddee.com/item_98869.aspx, http://www.techhive.com/article/2044961/who-to-follow-on-instagram.html) Welche ich doch persönlich empfehlen kann sind: http://instagram.com/bjoekoe
    http://instagram.com/gingmaliwan/?utm_source=partner&utm_medium=embed&utm_campaign=photo
    http://instagram.com/chariseharper/?utm_source=partner&utm_medium=embed&utm_campaign=photo
    http://instagram.com/rafaelhintersteiner/?utm_source=partner&utm_medium=embed&utm_campaign=photo
    (Ja, der Typ hat ein komisches Profilbild :D) Viel Spaß damit und noch viel Power für die nächste Woche!

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    1. :D die gute „Agathe Bauer“ wird einfach nich‘ alt. Wie kommt man denn ausgerechnet zum Wetter ansagen? :D
      Hihi, das geht mir auch so, wenn ich nicht nur stur eine Einstellung habe ^^ Aber dafür übt man ja! :)

      YT is echt ziemlich viel Arbeit, wenn man’s gut machen will, ja …

      Oh, ja cool! Werde ich mir gleich mal anschaun – also so viele wie ich vor 0h noch schaffe :D Dankeschön für die Tipps und ich werde mir Mühe geben zu powern! ^-^

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      1. Örtlicher Fernsehsender kurvt im Sommer immer durch die Stadt und sucht für die Lokalnachrichten Wetterfeen/elfen… Und dort war ich fann eben zur richtigen Zeit am richtigen Ort^^ Die haben mich niemals wieder erkannt, gut das warenimmer mehr als zwei Jahre unterschied :D

        Und bitte, bin gespannt was dir davon so gefällt :)

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        1. Da bin ich ja froh, dass in meiner Heimat kein Lokalsender wild in der Gegend herumfilmt! :D

          Die kleinen Bildchen sind ja mal niedlich, aber JA, sein Profilbild passt null dazu! xD Was zum … ?! Die andere Zeichnerin ist aber auch gut :) Danke!

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  2. Eigentlich habe ich nichts dagegen, wenn mich Journalisten etwas ausquetschen wollen, solange sie mich nicht auf Kamera haben wollen xDDD
    Ich will mein Gesicht auf keinem Sender sehen .___.
    Ich war zwar schon vor der Kamera, weil mir seit der Schulzeit meistens die Rolle der Sprecherin (bei Projekten etc.) zu Teil wurde, aber da habe ich dann meistens erst später gemerkt,dass da eigentlich auch noch Kameras vor Ort waren xDDD

    Aber inzwischen weiche ich schon auf die andere Straßenseite aus, wenn ich merke, dass vor mir irgendwer Leute befragt – und zwar wegen den tollen Spendeneintreibern, die einen nicht mehr auslassen.
    Wirklich, ich finde es ja toll wenn man für die gute Sache kämpft und andere aufklären will. Aber bitte nicht, indem man vor Radfahrer springt und sie vom Fahrrad holt (bereits gesehen), ihnen bei „keine Zeit“ vorschlägt, sie auf dem Weg zu begeiten und penetrant an ihnen dran bleibt oder einen Klingelsturm vor der Wohnungstür startet und nette Wohnungsbesitzer mit so einem Schwall Wörter konfrontiert, dass man erst nach 15 Minuten reagieren kann. (außer man gehört zu den nicht höflichen Zeitgenossen und schlägt ihnen einfach die Tür vor der Nase zu) Und das Beste, die wollen natürlich immer, dass du direkt vor Ort auf der Straße alle möglichen HÖCHST PERSÖNLICHEN Daten angibt, denn man darf sich Unterlagen ja nicht mitnehmen und genauer ansehen, man sollte den tollen Menschen da einfach vertrauen und etwas blind unterschreiben.
    Also wenn du etwas für die armen Journalistenschüler tun willst, setzt dich mal in einem Bericht dafür ein, dass Spendeneintreiber von der Straße gehören. Dann laufe ich auch nicht mehr weg, wenn ich eine nahende Befragung bemerke xDDDD

    Ich hab auch kein Instagram, ich habe es mal mit Flickr probiert und festgestellt, dass ich eh nicht mein ganzes Weltgeschehen mit dem gesichtslosen Web teilen möchte ;)

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    1. Ja, das geht zum Leidwesen der Journalisten fast jedem so! XD is ja auch vollkommen vernünftig ;)
      Da redet es sich wahrscheinlich auch besser, wenn man gar nich weiß, dass ne Kamera da ist. ^^ Und die Aufnahmen wurden vermutlich nur mal kurz gesendet und du musstest dich nicht im Inet mit ihnen herumschlagen, oder? :)
      XD xD xD was für eine Idee! Ja, dass die so hartnäckig sind liegt daran, dass die besch…eiden bezahlt werden – es sei denn sie machen genug Vertragsabschlüsse. Außerdem gibt es bei manchen regelrechte Gehirnwäscheveranstaltungen, um die Sammelfreudigen auf ihre Arbeit vorzubereiten. Das wäre echt mal nen Bericht wert. Aber vertreiben kann man sie glaub ich nicht, da die ja nur auf öffentlichen Plätzen rumlaufen und sicher niemand die schlechte PR haben möfhte, dass er was gegen wohltätige Organisationen hat … ;)

      Oki :) Ja, ich wollte es für den Japantag nutzen, falls ich da gute Fotos hinbekomme. Und halt mal schauen wer da so was postet.

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      1. Das war zum Glück immer nur ein kleiner Regionalsender und ein paar Minuten Screentime von mir xDDD
        ich glaube nicht, dass das wirklich viele Leute gesehen haben und ewig im Inet bleibts zum Glück auch nicht ^^‘

        Meistens sind das eh Studenten, die einen kleinen Nebenverdienst suchen und sie tun mir ja auch oft Leid – denn ich glaube kaum, dass man da viele Erfolgserlebnisse hat…
        Aber sowas penetrantes *hust*
        Wenn es nur darum gehen würde irgendwelche Unterschriften zu sammeln fänd ichs ja ok, oder Folder weiter zu kriegen, aber ich unterschreib doch keinen Vertrag auf der Straße .__.
        Eigentlich gehört das verboten, ist schon irgendwie zwielichtig ~.~

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        1. Da hast du also noch mal Glück gehabt! ;)

          Ja, das stimmt. Es ist eher deprimierend, wie ich jetzt bestätigen kann! ;_;
          Ein wenig. Aber vermutlich lassen sich „nette“ Spendenorganisationen nich so einfach verbieten. :D

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  3. Also für mich wäre das der blanke Horror… Wildfremde Leute ansprechen, um sie zu interviewen… da brech ich ja schon allein bei dem Gedanken in Angstschweiß aus xD
    Ich bin auch auf Instagram, benutz es aber so gut wie nie… ab und zu, wenn ich mich mal dazu überwinden kann einen „coolen“ Selfie zu machen. Aber eigentlich auch nur um dem… Moment, du hast das im Artikel ziemlich gut ausgedrückt… „bitte-hier selbstbewusstseinsschädigendes-Selbstwahrnehmungsgedöns“ entgegenzuwirken… soll ja nicht so bleiben und muss dementsprechend auch geübt werden. Folgen tu ich da halt Leuten aus der Familie oder Bekannten… nix großartiges.
    Was die telepathischen Ausreden angeht… kenn ich auch, aber hat sich im Laufe der Zeit stark zurückentwickelt. Ist denen doch egal, wer das wofür kauft. Und selbst wenn sie sich irgendeinen blöden Kommentar denken, geht mir das ingwischen sonstwo vorbei. :D

    Ansonsten hast du mal wieder einen sehr amüsant formulierten Artikel rausgehauen. Weiter so ;)

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    1. Ja, es ist echt krass, wie sehr ich mich dafür (v.a. nach den netten Absagen -.-) überwinden musste. Aber so wie du Selfies fürs Selbstbewusstsein probierst, versuche ich meine vorschlaghammerige ähm meine soziale Ader weiter zu entwickeln. :D Kann ja nicht schaden, wenn man mit fremden Menschen reden kann. Man muss such einfach nur lange genug einreden, dass es ja voll coole Leute gibt und man Glück haben könnte genau so eine Person jetzt anzusprechen! ;)

      So sollte es sein. Aber manchmal ist mein Unterbewusstsein trotzdem zu neugierig, was die andern denken. :D

      Wuuh, ein Lob! Danke, das freut mich! ^-^

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