Monat: Juni 2015

Leichenberge, Bekehrte und Scheinheilige – Manga-Rückblick 4

Ich weiß, ich habe lange gebraucht, aber nun bin ich endlich dazu gekommen, meinen Mangastapel abzuarbeiten. Okay, ihn nicht mehr ganz so bedrohlich schwanken zu sehen. :D Bei diesem Manga-Rückblick geht es um Shions Konfrontation mit gruseligen Realitäten in Band 5 von NO. 6, wir erleben mit, wie in Hamatora Band 2 kamikaze-mäßig und intelligent gegen die Mafia gekämpft wird, wir hören bereits im dritten Band von Green Blood damit auf, die Leichen zu zählen und wir lernen in Assassination Classroom 5 einen neuen Sportlehrer hassen.

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Assassination Classroom Band 5, Hamatora Band 2, Green Blood Band 3 und NO. 6 Band 5

Womit fange ich denn an? Schwierige Frage. So richtig leichte Kost war dieses Mal nur bedingt dabei. Ich glaube ich arbeite mich von „ging so“ zu den besseren vor. ;)

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Foto: Pixabay/ejaugsburg

Ist Kreativität kostenlos oder umsonst?

Wir alle hassen doch diese Erbsenzähler, die uns bei einem begeisterten „Hey, das Konzert ist umsonst!“ darauf hinweisen, dass es ja kein tolles Konzert sein könne, wenn wir es als „umsonst“ bezeichnen. Oder ob wir denn vielleicht „kostenlos“ oder gar „gratis“ meinen würden? Denn „umsonst“ bezeichne schließlich nur Dinge, die man vergebens gemacht habe und die keinerlei Gewinn für uns darstellten … In diesem Moment möchte man doch am liebsten ganz und gar nicht umsonst mit dem nächstbesten gratis Werbebotschaft-Kugelschreiber dem dozierenden Gegenüber ins Auge stechen und kostenloses Geschrei ernten. Aber natürlich machen wir das alle nicht, da wir kostenlose Kugelschreiber zu schätzen wissen. Und nicht ins Gefängnis wollen als der „Kugelschreiber-Killer“. Wobei sich die Bildzeitung sicher über die Möglichkeit einer solchen Alliteration freuen würde. Aber denen will man ja auch keine Gratis-Überschriften liefern.

Somit hätten wir das leidige „Gratis/Umsonst/Kostenlos“-Thema abgehakt und kommen zum eigentlichen Thema: Wissen wir Dinge eigentlich zu schätzen, für die wir nichts zahlen mussten? Oder wissen wir nur Dinge zu schätzen, für die wir unser hart Erspartes opfern mussten oder andere Mühen auf uns nehmen mussten? Wie ich auf dieses Thema komme und warum das eigentlich überhaupt nichts mit Kugelschreibern zu tun hat, erfahrt ihr nun. Aufmerksam gemacht hat mich ein anderer Blogger in einem Kommentar zu meinem „Warum ich LetsPlays mag“-Artikel. Poly schreibt selbst anspruchsvoller über Spiele als in den Letsplays, die ich geguckt habe darüber geredet wurde. Denn ich habe die nur aus Unterhaltungsgründen geschaut (und genau deswegen gerade dieses zeitfressende Hobby wieder aufgegeben ^^“). Poly hingegen habe ich so verstanden, dass er nur Letsplays schauen würde, die wirklich über Spiele informieren, was halt meistens nicht passiert. Sind ja einfach zwei verschiedene Herangehensweisen. :) A propos Herangehensweisen. Was haltet ihr eigentlich für wichtiger?

Budget oder Reichweite?

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Foto: condesign/Pixabay

Ironie des Schreibsals

Hach ja. Artikel über Kommentare schreiben und dann selbst erst nach mehreren Tagen zum antworten auf die eigenen Kommentare kommen. So lob ich mir das, liebe Ironie des Schicksals. Ich habe die letzten Tage sehr wenig am Blog gemacht, einfach weil ich im Moment ein wenig grüblerisch bin. Das muss euch jetzt (noch) nicht interessieren, aber ich wollte es kurz erwähnt haben. Ich arbeite ja momentan mit einem auf zwei Jahre befristeten Vertrag, der Ende Dezember ausläuft. Mir wurde zwar bereits signalisiert, dass man mich gerne behalten wollen würde, aaaaber man weiß ja nie, wie das die Personalabteilung und die Geschäftsebene so sieht. Immerhin kostet man ja Geld als Mitarbeiter. Skandalös, ich weiß!

Eigentlich hatte ich vor, mich wegen dieser Unsicherheit bereits ab Juni zu bewerben. Momentan habe ich allerdings noch kein Arbeitszeugnis bekommen, was vermutlich daran liegt, dass mein Chef erst letzte Woche realisiert hat, dass ich ja nur noch bis Ende Dezember da bin. -.- Der Mann hat viel um die Ohren und wohl meine Frage nach dem Arbeitszeugnis gekoppelt mit einem „Ich bin ja schon ein Jahr und vier Monate hier und würde mich gerne bald bewerben können“ im April nicht so ganz wahrgenommen. Ein Jahr und vier Monate klang vermutlich noch nicht so nahe an „zwei Jahre“, wie es das nun tut, wenn man explizit sagt, dass man ja nur noch ein halbes Jahr da sei. ^^

Jedenfalls kann ich mich deswegen gerade noch nicht bewerben und überhaupt überlege ich gerade wo und für was ich mich eigentlich bewerben könnte und möchte. Nach meinem Volontariat bin ich ausgebildete Redakteurin und habe Erfahrung mit Print und Online (und Bloggen^^) und verfüge über Expertise im Bereich von Fachzeitschriften *blablafasel*, also das übliche, was man so sagen täte, wenn man sich denn bewerben wollen würde. Nur eben besser formuliert als das, was ich gerade geschrieben habe. :D (mehr …)

Kommentieren, diskutieren, trollen – das Internet halt

Da ich gerade … streicht das. Da ich eigentlich dauernd nur sehr wenig Zeit habe und immer noch an den Feinheiten der Föderationsraumschiff-Stories arbeite, dachte ich mir, ich teile euch mal mit, wieso ich überhaupt Beiträge zur Kommentarkultur auf verschiedenen sozialen Plattformen schreibe. Immerhin seid ihr selbst sicher zumindest bei ein paar davon Mitglied oder habt schon mal vorbeigeschaut, warum sollte ich euch also Dinge erzählen, die ihr schon wisst? Nun, erstens, weil ich mich selten davon abhalten lasse, meine Meinung loszuwerden, egal ob die jemanden interessiert und zweitens, weil ich Kommentare sehr gerne mag.

Das liegt natürlich einerseits daran, dass ich mich hier bei meinen eigenen Texten unglaublich über eure Rückmeldung freue. Da kann ich Kommentare quasi gar nicht nicht mögen. ;) Aber auch allgemein können die Kommentarspalten sehr bereichernd sein. Probleme gibt es, wenn ganze Kommentarseiten von Trollen oder hasserfüllten Menschen überrannt werden, die eine vernünftige Diskussion unmöglich machen. Das passiert hier glücklicherweise nie, da ihr ja alle lieb seid und ich keine riesige Plattform betreibe, bei der Leute gezielt nach kontroversen oder heiß diskutierten Themen suchen, einfach um dem Beitragsschreiber mitzuteilen wie scheiße er oder sie doch sei. Gerade bei Themen wie Feminismus oder dem damit zusammenhängenden Gamergate war es jedoch oft eine Qual den Twitter-Stream von anderen Frauen zu verfolgen, die sich bei einem der Themen engagiert haben. Dort bestanden so gut wie alle Tweets aus hasserfüllten Angriffen gegen die Feministin/Femnazi/Social Justice Warrior (letzteres zwei Begriffe, die gerne abwertend für Frauen verwendet werden, die sich selbst als Feministin bezeichnen) und den entsprechend mit der Zeit stetig aggressiver werdenden Antworten. Ähnliches gilt teils auch für Kommentare bei Youtube. Aber warum möchte ich denn dann das Kommentieren nicht verbieten, wenn es so viele destruktive Leute da draußen gibt?

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Wer genau ist eigentlich dieser Typ? – Manga-Review „Who is Sakamoto?“

Ihr erinnert euch, ich habe mal wieder an Bahnhöfen gehalten und musste Mangas mitnehmen. Unter anderem den ersten Band von „Who is Sakamoto?„, in dem es – ihr habt es erraten – um den mysteriösen Schüler Sakamoto geht. Dieser wird auf der Rückseite des Mangas passen beschrieben: Cool, cooler, Sakamoto. Das ist doch mal ’ne Ansage, dachte ich mir, und hab ihn mitgenommen, den Herrn der Coolness. :D

Cover "Who is Sakamoto?" Band 1; Nami Sano, Egmont Manga

Cover „Who is Sakamoto?“ Band 1; Nami Sano, Egmont Manga

Worum geht’s? Nun, natürlich geht es um Sakamoto, dessen Schulalltag wir verfolgen. Sakamoto ist selbstverständlich kein normaler Schüler, sondern ein Alleskönner. Nicht im Sinne von „Streber“, sondern eher im Sinne von „unglaubwürdig gut in ALLEM“. Egal welche Aufgabe man ihm stellt, er wird sie mit Bravur meistern. Sakamoto sieht gut aus, ist zurückhaltend, löst jedes Problem, ist intelligent und sportlich – kein Wunder also, dass er manche Leute ankotzt. ;) Doch egal was die bösen Jungs, denen seine Perfektion auf den Keks geht, mit ihm vorhaben, er wird ihre Pläne vereiteln und sie im Zweifelsfall noch zu besseren Menschen machen. Oder gleich zu seinen Fans.
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Messe München

U-Bahn-Chaos, Baristas und Stress in München

Ich bin wieder dahaaaaa! Okay, das war jetzt vielleicht nicht die zurechnungsfähigste Einleitung, aber ich war wirklich länger weg und entschuldige mich an dieser Stelle fürs Nicht-Bloggen. Allerdings waren die letzten beiden Wochen doch ein wenig auslaugend und ich war fertiger als gedacht. Nachdem ich ja letztes Wochenende in Berlin war und davor noch eine Freundin beherbergt habe, war ich nur noch mal eben montags arbeiten, beim Sport und habe Sachen gepackt und bin Dienstag direkt mittags von der Arbeit mit meinen Kollegen nach München zu einer Messe gefahren. Mein Schlafdefizit war also bereits bei unserem Aufbruch durchaus vorhanden, unter anderem weil ich natürlich noch einen kleinen Berlin-Nachbericht so zwischen Tür und Angel schreiben wollte. Immerhin habe ich im Lauf der Woche meine Fähigkeit weiter trainiert, in Autos, Zügen und sogar U-Bahnen kurze Nickerchen zu halten und dem Schlafmangel etwas entgegen zu wirken.

Aber das interessiert euch sicher nicht so sehr, wie die Frage: Watt war denn nu in München? In München war mal wieder eine Messe, auf der ich, wie bereits auf ein paar anderen Messen (zum Beispiel hier oder hier), mit Stativ und Kamera herumlaufen und Menschen filmen durfte. Dieses Mal allerdings keine random aus der Menge gepickten Besucher, sondern Menschen, die ihre wichtigsten Produkte des Jahres oder DAS Produkt, das den Innovationspreis gewonnen hat, kurz vorstellen wollten. Naja, oder sollten. Je nachdem, wer von seinen Kollegen vor die Kamera geschoben wurde, war mein Opfer gar nicht mal so begeistert. Ich habe aber festgestellt, dass mir das Filmen – auch wenn es gefühlt tausende Themen gibt, die spannender sind, als „Was kann Ihr Produkt?“ – mittlerweile wirklich Spaß macht. Selbst wenn manche Leute sechs Anläufe brauchen, um die Besonderheiten des Produktes vorzustellen. Auch das kann sehr unterhaltsam sein und ich hab ja Geduld, wenn die Menschen nett sind. :D Vor allem aber auch dann, wenn ich nicht nebenher noch zehn andere Sachen machen muss und die Filme NICHT am gleichen Tag fertig machen soll. Das ist ja auch schon vorgekommen und damals habe ich (unter anderem weil ich quasi im Hotel zum ersten Mal das Schnittprogramm genutzt habe …) dann immer so bis 22 oder 23 Uhr im Hotel gesessen, um einen Film fertig zu stellen. Das habe ich dieses Jahr zwar auch ein Mal, aber es war nicht ganz so krass und ich habe in der gleichen Zeit immerhin mehrere Filme geschafft. xD (mehr …)

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!

Also genauer gesagt war ich in Berlin, übers Wochenende. Und nein, es war kein langes Wochenende, ich musste am Freitag nämlich noch arbeiten. Dafür war es ein sehr schönes, wenn auch schlafmangeliges Wochenende. Aber hey, man kann ja nicht alles haben.

Ich habe mich mit der lieben Franzi getroffen, die meine fürsorgliche Gastgeberin für eine Nacht war. Daaanke an dieser Stelle noch einmal für Matratze, Verpflegung und Bespaßung! :D Ach und ich soll noch einmal betonen, wieeee pünktlich Franzi doch war, als sie mich vom Bahnhof abgeholt hat. Im Gegensatz zur Bahn war sie nämlich sogar schon früher am Bahnhof! Die Bahn war natürlich sogar noch später als die angesagte Verspätung dort, aber immerhin waren es trotzdem nur 10 Minuten, das kann man als abgebrühter Bahnfahrer ja kaum noch als Verspätung bezeichnen. In diesem Blogpost erwarten euch übrigens ein paar meiner Instagram-Fotos aka Bilder von Essen. Das war nämlich irgendwie unsere Hauptbeschäftigung dort … :D

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https://www.flickr.com/photos/jdhancock/3839555576/

Föderationsraumschiff im Kommentar-Weltraum #1

Das Internet. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2015 und dies sind die Abenteuer jeder Person, die es wagt, unter einem Artikel, Foto, Video oder anderem Medium im Internet nach unten zu scrollen und dort die Kommentare zu erforschen, neue Meinungen und neue Beleidigungen. Viele Pixel entfernt von unseren Vorfahren dringt die Enterpr..äh der mutige Kommentare-Leser in Streitsphären und kopfschmerzverursachende Dummheitsnebel vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Und die auch kaum jemand eigentlich sehen möchte. Willkommen an Bord der „Needless & Creative Comments“-Cruise im Juni 2015 oder kurz „NCC-1506“ und freuen Sie sich auf eine Reise durch die Welten der Kommentarvielfalt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Toleranz – Offenbarungen verschiedener Geschmacksrichtungen finden Sie im Bordbistro, vorausgesetzt der Nahrungsverteiler/Replikator funktioniert und wir haben keine Tribbles aka Trolle mit an Bord. Diese überrennen nämlich gerne mal unsere intelligenten Versorgungssysteme. Aber ich schweife ab.

Falls ihr meiner überaus durchdachten Einleitung nichts außer „Äh … Weltraum?“ entnehmen konntet, dann hier noch einmal im Klartext: Es geht um Kommentare im Internet! :D Die lese ich nämlich manchmal. Ja, ich gebe es zu. Doch dabei ist mir aufgefallen, wie vielfältig die Welt der Kommentare eigentlich ist und wie abhängig die Art des Kommentars vom Medium und natürlich auch vom Thema ist. Erste Schiffsoffizierin 0utofjoint wird euch nun mitnehmen auf einen Reise zu den Kommentar-Planeten in Galaxie 1701. Also alle die Phaser auf Betäubung stellen und los geht’s! (mehr …)

Screenshot of the Kung Fury website

So schlecht, dass es awesome ist. Kung Fury, ein einmaliger Film. :D

Mal was anderes! Ein quasi Mini-Filmreview. ^^ Am Wochenende habe ich „Kung Fury“ gesehen und wie der wunderbare Don Pozuelo bereits gesagt hat, solltet ihr euch den unbedingt anschauen. Das ist ein mithilfe von Crowdfunding realisierter schwedischer Film, den ihr direkt bei Youtube schauen könnt. Bevor ihr draufklickt, möchtet ihr aber vielleicht wissen, was es damit auf sich hat, oder? Nun, Kung Fury ist 30 Minuten Trash – allerdings überaus guter Trash. Ihr dachtet das geht nicht? Und ob das geht! :D

Der Film bedient alle Klischees sämtlicher 80er-Jahre-Filme rauf und runter. Ein Cop verliert bei seinem Einsatz den Partner und während er gerade gegen den Bösewicht antritt (der zufälligerweise ein Kung Fu Heini ist), wird er vom Blitz getroffen und von Kobras gebissen. Passiert ja bekanntermaßen ständig in den Hintergassen amerikanischer Großstädte. Die Kobraplage in New York wird ja bekanntlich nur noch von der Ninja-Waffen schwingender mutierter Riesenschildkröten übertroffen. Jedenfalls wird unser Hauptcharakter daraufhin zu KUNG FURY, dem Auserwählten des Kung Fu’ischsten Kung Fu Praktizierertums überhaupt.

Sylvester Stallone? Oder doch eher Arnie?

Den Rest des Films dürfen wir Kung Fury dabei zusehen, wie er in bester „Ich spreche nur mit tiefer kratziger Stimme und kann keine zwei Sätze aneinanderreihen“-Manier einen Gegner nach dem anderen plattmacht – oder im Zweifelsfalle auch zersplattert. Dabei ist alles übertrieben und ich bezweifle, dass die „Kung Fu Moves“ irgendetwas mit irgendeiner existierenden und funktionierenden Sportart zu tun haben. Doch genau das macht die Sache wieder ziemlich unterhaltsam. Denn wenn der Film nicht einmal den Anschein erweckt, einen Anspruch an dieses Realitätsdings haben zu wollen, also dann verzeiht man mit einem Schwertschlag zerteilte Menschen und fliegende Autos, die sich 8765 Mal überschlagen doch gleich viel lieber als bei Filmen, die sich ernst nehmen … ;)

Wo wir schon bei Klischees sind: Zu Kung Furys Gegnern gehören natürlich Nazis. Denn wo kämen wir denn bei amerikanisch(wirkend)en Actionfilmen hin, wenn es darin keine bösen Nazis gäbe? :O In diesem Fall sogar Hitler, der äääh … zeitreisen kann. Okay, ich gebe auf. Gleich kommen die Dinosaurier und den Amok laufenden Spielautomaten (Arcade Gaming war ja sehr in damals), den gab’s ja auch noch. Werfen wir noch ein paar heiße Babes mit Waffen hinein und optimieren das ganze mit einem 80er-Filter, wirren Spezialeffekten und natürlich der passenden Musik (hab ich David Hasselhoff schon erwähnt?) und fertig ist ein Film, den ihr euch unbedingt anschauen solltet, wenn ihr die 80er liebt und absurd voll euer Ding ist. Und damit ihr nicht noch einen Tab öffnen müsst, binde ich das Ding einfach direkt hier ein. :D Tadhaaaa:

 

Ich bin sehr gespannt, wie ihr das Filmchen findet. Also falls ihr ihn euch anschauen solltet, bitte ich um be- oder entgeisterte Rückmeldungen. :D Übrigens finde ich das mit dem Crowdfunding eine sehr coole Sache, weil so ja theoretisch jeder seinen Traumfilm verwirklichen kann, vorausgesetzt, dass sich genügend Gleichgesinnte finden und man filmerisches oder organisatorisches Talent hat, um das Ding dann auch umzusetzen. Kung Fury verdient jedenfalls jetzt, nachdem das Crowdfunding-Geld vermutlich wirklich für den Film draufging, mit Merchandise weiter. Am Ende könnte sich die Aktion also sogar für die Organisatoren gelohnt haben. Wie seht ihr das? :) Kennt ihr vielleicht noch andere tolle Filme, die so umgesetzt werden konnten?

Einen bescheuert-grandiosen Abend und viel Spaß beim Filmschauen wünscht euch
eure 0utofjoint ;)