Liebster Award #4 – Dystopien, mein Roman-Ich und Reiseerlebnisse

Die liebe Wordbuzz hat mich in einem Artikel für den Liebster-Award nominiert und mir gleich 10 Fragen gestellt. Da dieser Tag nun schon seit über einem Monat hier herumfliegt, wollte ich mich so langsam mal an die Beantwortung machen. Mittlerweile hat mich Franzi auch noch einmal nominiert – für andere Fragen – weswegen ich bezweifle, dass ich es hinbekommen würde mir so viele neue Fragen auszudenken und Menschen zu nominieren. Ich mag euch doch alle, aber die meisten von euch wurden selbst schon 100 Mal mit Award-Fragen bombardiert oder ignorieren sie getrost. :D

Hier nun also zehn Antworten inklusive einer meiner skurrilsten Urlaubsstories, meiner neuen zweiten Heimat Dystopia und sehr vielen Grübeleien über die Welten in Büchern und Mangas. Ihr werdet euch freuen zu erfahren, dass ich mich immer noch nicht kurz fassen kann … :)

Wie würdest du heißen wollen, wenn du nicht so heiß wie du heißt?

Öhm … vermutlich irgendwie interessanter als ich eigentlich bin. Also Leia oder so, nur um dann alle zu enttäuschen, dass mir keine Rosinenschnecken-Frisur auf den Ohren klebt und ich noch nie ein Imperium zu Fall gebracht habe. Richtig spannende Namen, die ich selbst haben wollen würde, kommen mir allerdings selten unter. Vielleicht weil ich so oft mit japanischen Namen konfrontiert werde und weiß, dass die in meiner Umgebung eh keiner aussprechen könnte. Außerdem assoziiere ich Namen meistens mit bestimmten Leuten und dann wäre es ja nicht mehr mein Name. Falls das irgendwie Sinn ergibt. Tanja (also mein richtiger Name, den erwähn‘ ich ja nicht so oft :D) ist jedenfalls vollkommen okay. ^^

Was ist das beste Duo in der Geschichte der Menschheit?

Ähhh … ? Du stellst Fragen. o.O Ein Duo? Hm. Da fallen mir allen ernstes nur Sherlock Holmes und Watson ein. Im realen Leben nur solche Heinis, wie Siegfried und Roy, da hält sich meine Begeisterung allerdings in engen Grenzen, da ich nur weiß, dass die irgendetwas mit weißen Tigern machen. Punkt.

Geniale Duos müsste man sich nun aus der wissenschaftlichen Forschung suchen, aber Wissenschaftler sind nun auch nicht unbedingt immer Sympathieträger. Siehe Watson und Crick, nein, nicht der Watson aus der Bakerstreet, sondern einer der „Entdecker“ der DNA-Struktur. Die beiden erhielten 1962 den Nobelpreis, zusammen mit dem britischen Forscher Maurice Wilkins. Nicht geehrt wurde die britische Forscherin Rosalind Franklin, die eigentlich die meiste Arbeit (Röntgenbilder von der DNA-Struktur) erledigt und sogar in ihrem Tagebuch deren richtige Struktur festgehalten hatte. Nur veröffentlicht hatten es eben die anderen und als der Preis vergeben wurde, war die Biochemikerin schon tot und ließ sich somit sehr leicht nur am Rande erwähnen. Außerdem gab es ja vor ein paar Jahren einen Skandal um rassistische Äußerungen von Watson und generell müsste ich vermutlich lange suchen, um ein bewundernswertes Duo im realen Leben zu finden. Ich bin heute wohl mal wieder besonders unbegeistert von der Menschheit. ^^

Wenn du einem Künstler einen Rat gegen könnteste, welcher wäre es dann?

Einem Künstler? Gut, ich bin ja selbst Internetmeinungs-Expertin für alles, deswegen habe ich gerade wohl das Recht verliehen bekommen, anderen Menschen Ratschläge zu geben. :D Aber generell würde ich immer sagen: Keep on doing your thing! Also das übliche: „Nicht aufgeben!“ Selbst wenn man am Anfang keine Rückmeldung bekommt, durch Übung wird man immer besser und erkennt irgendwann selbst, wo die eigenen Stärken liegen. Außerdem sollte man sich immer andere Künstler anschauen, die ähnliches tun und schauen, was man an deren Werken gut oder schlecht findet und ob man das in eigenen Werken wiederfindet.

Leute mit und ohne Ahnung vom Thema zu ihrer Meinung zu fragen, kann manchmal auch zu sehr interessanten Ergebnissen führen. Frage ich Nicht-Mangaleser, was sie von meinen Reviews halten, dann bekomme ich fast immer eine Meinung, wie gut oder schlecht der Text und mein Schreibstil sind. Frage ich Mangaleser, die im Thema sind, dann bekomme ich eher Zusatzinfos und deren eigene Meinung zu dem Manga, den ich reviewt habe. Also in jedem Fall einen neuen Blickwinkel auf die Sache. Das wäre so meine ganz doll generelle Meinung, ohne dass ich jetzt speziell Ahnung von Kunst hätte. Aber du hast gefragt! :)

Welche Romanfigur ist dir am ähnlichsten?

Boah, Romanfigur? Hm. Ich habe so lange schon keinen Roman mehr gelesen, bei dem ich mich der Hauptfigur verbunden gefühlt habe … Ich glaube das liegt aber auch daran, dass ich meistens Medien konsumiere, in denen die Hauptfigur männlich ist. Traurig aber wahr. In den Shounen-Anime, die ich schaue, sind Frauen ganz oft nur für den Fanservice in Form von Höschen und Brüste in die Kamera halten zuständig, werden als Gegenstand verwendet, den ein Gegner stiehlt oder kaputt macht, damit der Held sich aufregen und sein Aggro-Level steigern kann oder sind tiefgründigere Charaktere mit einer so düsteren Vergangenheit, dass ihnen diverse menschliche Kompetenzen fehlen und ich mich mit denen lieber nicht identifizieren möchte. ;)

Natürlich ist das nicht immer so und es gibt tonnenweise „normale“ weibliche Wesen, die in der Gegend rumrennen, aber die haben einfach nie meinen Charakter. Weshalb auch? Ich weiß jetzt nicht, ob ein Roman mit mir als rumspringenden Charakter unbedingt gut werden würde. ^^ Aber wenn ich schon eine Antwort gebe, dann nenne ich jetzt diejenige, bei der ich am ehesten das Gefühl hatte, dass sie mir irgendwie ähnelt, weil sie ein normaler, schüchterner Charakter ist, der in eine völlig absurde und gefährliche Situation geworfen wurde, aber versucht das beste daraus zu machen und gleichzeitig mit sich selbst zu kämpfen hat: Amamiya aus „Psyren“. Einige finden sie wegen ihrer äh Persönlichkeits..probleme creepy, ich finde sie (auch wenn besagte Probleme doch leicht überzogen dargestellt werden), gerade weil sie mit sich selbst kämpft, sehr cool. Oder vielleicht auch nur, weil sie eine Brille trägt und nicht Doppel-D-Brüste hat. :D Generell, falls ihr Psyren noch nicht kennen solltet: Lesen! ^.^

Wer ist dein Kindheitsheld?

Da kommen wir direkt wieder zu diesem Dings mit der Identifikation. Ich habe das glaube ich schon mal in einem Artikel erwähnt, aber meine Kindheitsheldin war: Trixi! Ich habe die Serie „Chip und Chap – Ritter des Rechts“ geliebt! (Möchte jemand in die Titelmelodie mit einstimmen? :D) Und Trixi war endlich mal ein weiblicher Charakter, der nicht nur hübsch daneben stand, sondern eine Intelligenzbestie, die alle dämlichen Gadgets der kleinen Nager gebaut hat. Geniale und spleenige Wissenschaftlerin halt, die nicht rosa trug, sondern einen (okay lilafarbenen) Overall und eine Fliegerbrille auf dem Kopf. ^^ Ich war wohl schon als Kind unfeminin und wollte weibliche Vorbilder, die etwas drauf haben. :D

Was ist dein lustigstes oder schrägstes Reiseerlebnis gewesen?

Da muss ich doch noch einen ganzen Artikel zu schreiben! :D Aber schräg … wir waren mal in einem Food Court in Singapur Mittagessen. Food Courts, das sind diese großen Gebäude, wo ein Stockwerk nur aus nebeneinandergereihten Imbissbuden und Sitzgelegenheiten zum Essen besteht. Dort hatte ich mich hingesetzt, um auf meine Reisepartnerin zu warten, die noch für ihr Essen anstand, und wurde nach 2 Minuten von einem Herrn angequatscht, der mir mitteilte, mein Oberteil sei kaputt. An diesem Tag hatte ich so ein Hippie-Shirt mit Fransen an der Seite an und das war anscheinend ein guter Ansatzpunkt, um mich vollzuquatschen. Nachdem ich dummerweise auf die Aussage des Herrn reagiert hatte, obwohl alle anderen an seinem Tisch panisch „Nein nein!“ signalisierten, wurden wir ihn auch für die nächste halbe Stunde nicht mehr los …

Nur damit hier nochmal ein Bild ist. :D Das Naan-Brot mit indisch gewürztem Gemüse, das ich nach dem Vortrag gegessen habe. ^^

Nur damit hier nochmal ein Bild ist. :D Das indische Naan-Brot mit scharf gewürztem Gemüse aus dem Food-Court in Singapur, das ich nach dem Vortrag gegessen habe. ^^

Er erklärte uns, dass Deutschland ja toll sei und viele deutsche Firmen in Singapur Ableger hätten. (Das stimmt.) Und machte mir ein Kompliment, dass mein Englisch gut sei. (Danke.) Und dann fing er an uns seine Lebensphilosophie und -geschichte zu erzählen, die doch recht skurril war. Während zwischendrin seine Freunde gestikulierten und uns zuriefen er sei völlig betrunken – es war ungefähr 13 oder 14 Uhr und sie alle saßen mit einem Glas Bier dort – erzählte unser neuer bester Freund uns, dass er ja in der Suchtberatung arbeiten würde. Äh, wie war das? Ja, seine Patienten würden ihn auch immer kritisieren, wenn sie ihn mit einem Bier in der Hand sähen, aber er erkläre ihnen dann immer, dass er das ja kontrollieren könne. Soso. Auch seine Frau habe ihn schon einmal zu einem berühmten Pastor aus den USA geschickt, der gerade in Singapur gewesen war, damit er mit diesem Pastor über seinen Alkoholkonsum sprechen kann. Er habe dem Pastor aber klar gesagt, dass seine Frau Unsinn rede. An dieser Stelle tauschten meine werte Reisepartnerin und ich Blicke inklusive hochgezogener Augenbrauen aus. Was sagt man einem mittags bereits Betrunkenen, der einem erklärt, all die Menschen, die ihm sagen, er habe ein Problem mit Alkohol, Unrecht haben? Nach einem kurzen Versuch von mir, seine Erzählung zu kommentieren, haben uns für „wir kommen eh nicht zu Wort“ entschieden.

Dann haben wir noch gelernt, dass Religion in Singapur anscheinend kein so einfaches Thema ist, wie wir dachten. Denn plötzlich kam einer der herumgestikulierenden Freunde unseres neuen Mates vorbei und fragte uns erstens, warum wir denn mit diesem reden, der sei doch bescheuert. Zweitens erklärte er uns dann, dass der Vater der Labertasche ebenfalls Pastor gewesen sei und daher seinen Sohn mit Messwein zum Alkoholismus gebracht habe. Daraufhin war ich erst einmal perplex. Nach diesem Ratschlag verschwand unser Informant wieder und unser Messwein-Geschädigter erklärte, dieser sei ein ehemaliger Polizist, der auch bescheuert sei. Glücklicherweise war kurz darauf das Essen alle und wir mussten uns leider verabschieden. Die Verbindung von Religion und Alkoholismus war mir aber so noch nicht untergekommen und hat mich ins Grübeln gebracht, ebenso wie mich die Tatsache deprimiert hat, dass wir aller Wahrscheinlichkeit nach einen Alkoholiker vor uns hatten, der seine Sucht einfach nur verleugnet hat – und im Krankenhaus andere Süchtige kurieren sollte … Diese Begegnung war schon sehr skurril.

Wenn dein Leben ein Planet wäre, wie sähe er aus?

Chaotisch vermutlich. :D Es gäbe ganz viele verschiedene Städte oder Länder, die für völlig unterschiedliche Dinge stehen würden. Ganze Bibliotheksstädte, zwischendrin ein wenig Natur mit Flüssen und so, dann dystopische Stadtruinen als Symbolik für schlechte Tage mit Weltschmerz, Fandom-Städte, in denen alle in Cosplays rumlaufen können und zwischendrin jede Menge schnelle und zuverlässige (looking at you, DB!) öffentliche Verkehrsmittel, Fußgängerwege und vielleicht noch Fahrräder (und Hoverboards!), aber vermutlich keine Autos, weil ich mit denen nix anfangen kann. Oh, das passt ja sogar super zur nächsten Frage, seh‘ ich grade. :D

Wo ist dein Lieblingsplatz in den Öffis?

Du meinst vermutlich in Bussen und Straßenbahnen. Da habe ich keine Präferenz außer: Nicht im Weg. :D Ich schleppe meistens mindestens einen vollen Rucksack mit mir herum und habe immer das Gefühl, dass EGAL wo ich stehe, jemand genau dort vorbei muss und vollkommen genervt ist, weil ich es wage zusammen mit meinem Gepäck dort zu existieren. Was die Deutsche Bahn angeht: Drinnen, da hat man während der Verspätung wenigstens Schutz vor Regen und Kälte (wenn der ICE nicht gerade wieder von sadistischen Bahnmitarbeitern auf angenehme -274 °C temperiert wurde) und im allerbesten Falle sogar eine funktionierende Toilette. Sonst gilt das gleiche, wie auf dem Rest der Weltkugel: Möglichst weit weg von unangenehm lauten, charakterlich abstoßenden oder übel riechenden Menschen.

In welcher Dystopie würdest du gerne leben für einen Tag? Und für immer?

Puh, gute Frage. Ich mag ja an sich Dystopien zwar gerne, stelle aber gerade dank Google fest, dass es viel zu viele gibt und ich mich gar nicht richtig auskenne. Die letzte, die ich gelesen habe, war wohl ein Roman von Francis Knight, in dessen Welt ich (weil es viele interessante Techniken gibt, die anders funktionieren als bei uns) auch gerne mal einen Tag reinschauen würde. Die beiden Klassiker „1984“ und „Brave New World“ habe ich zwar schon vor Ewigkeiten freiwillig gelesen, fand deren Welten (eben weil es sehr dystopische Dystopien sind) jedoch so unansprechend, dass ich da definitiv nicht leben wollen würde. Das gleiche gilt für die meisten anderen Stories, die mir einfallen würden. Das Problem hierbei ist, dass „Dystopie“ eigentlich bedeutet, in der Zukunft in einer absolut kontrollierten und unterdrückenden Gesellschaft zu leben, in der das tägliche Leben durch Propaganda und die bejubelte Folter und Auslöschung andersdenkender Menschen besteht. Diese Definition würde eben auch auf „Fahrenheit 451“ oder den Film „Equilibrium“ zutreffen, in denen man vollkommen überwacht wird. In so einer Gesellschaft möchte ich nun wirklich nicht leben.

Spannend finde ich dann eher die postapokalyptischen Sachen, zu denen wahrscheinlich auch 99 % aller Zombieliteratur gehören. Da gibt es dann ja keine unterdrückende und kontrollierende Regierung mehr, sondern eher Anarchie und den Fokus auf das Überleben einzelner Protagonisten/der Spezies. Selbst wenn man den Begriff weiter fasst und zum Beispiel Mangas wie Hellsing einbezieht, die man auch als gruselige Zukunftsvision definieren kann und die ich von der Art her unglaublich cool finde, würde ich persönlich in denen höchstwahrscheinlich keine fünf Millisekunden überleben. Und den Rest der Zeit als Untoter herumzugammeln, also darauf habe ich nun auch keine Lust. Diese postapokalyptischen Dingenskirchen fallen also wegen des kleinen Problemchens meines Überlebens in den meisten Fällen auch raus. ^^

Aber es gibt noch Hoffnung für mein Leben in der Dystopie! Mein liebstes Untergenre hat den schönen Namen Cyberpunk und einen sehr bekannten Vertreter aus dem asiatischen Raum. *Spannung* Ich würde vermutlich bei Ghost in the Shell unterkommen wollen. Zumal ich da dann auch direkt Ersatzteile für mich beantragen könnte, falls ich doch kaputt gehen sollte. :D Und vielleicht läuft die Gänsehaut-Musik des Anime ja auch im realen Leben … ;)

Wenn du einen eigenen Staat gründen könntest, was würdest zu im Vergleich zu Deutschland ändern?

Bwäh, immer diese anspruchsvollen Fragen. Also ich finde, wir sind hier relativ gut organisiert und haben viel Geld, weswegen es den meisten von uns besser geht als Menschen in anderen Ländern. Aber auch in Deutschland ist die Vermögensverteilung alles andere als gerecht. Ich glaube ich würde versuchen bei Spitzenverdienern mehr Steuern … nein, halt! Wenn ich schon alles anders machen darf, dann hätte ich gerne ein bedingungsloses Grundeinkommen, das netter ist als Hartz IV. Denn dann kann ich auch direkt ganz utopisch denken und behaupten, dass jeder den Job machen können soll, der ihm Spaß macht und nicht den, mit dem er gerade eben so überleben kann. Vielleicht möchten dann mehr Leute soziale Arbeiten übernehmen als jetzt? Gerade wenn sich mehr Leute aus Eigenmotivation entscheiden würden, Altenpfleger/in zu werden, müssten sich die bisher in diesem Bereich arbeitenden Menschen nicht so hoffnungslos überarbeiten. Klar, es könnte auch sein, dass dann keiner mehr die unangenehmen Jobs machen möchte, aber als ob das bisher durch ein fettes Gehalt oder schöne Arbeitszeiten ausgeglichen würde … vielleicht hätten wir dann eher weniger Investmentbanker, was jetzt prinzipiell nichts schlechtes sein muss. xD Vor allem weil die doch auch alle mit 35 bereits an Burnout leiden, weil jeder für seine Bonuszahlungen und weil sich das so gehört, eine 80-Stunden-Woche schiebt.

Wie man das finanzieren könnte und ob das tragbar ist, das haben Menschen ausgerechnet, die besser sind in Mathe als ich das jemals war und deswegen sage ich dazu mal nichts. Aber es könnte machbar sein und ich würde es einfach mal ausprobieren. So einen netten Staat zu gründen, in dem jeder auf angenehmem Niveau überleben kann und sich nicht in vier Milliarden Formularen rechtfertigen muss, wenn er keine 80-Stunden-Woche möchte, sondern lieber gärtnert. ^^ Die Niederlande probieren das sehr begrenzt in einigen Gemeinden schon aus und Finnland debattiert darüber. In Finnland soll es wohl ein nicht-bedingungsloses Grundeinkommen geben, das Leute motivieren soll, auch schlechtbezahlte Arbeit anzunehmen. Auch schon mal was.

Was haltet ihr von meinem Gefasel? Hat euch eines der Themen überrascht oder denkt ihr ähnlich? Habe ich Vorurteile gegenüber Investmentbankern? Wie steht ihr zu Dystopien? Definiert ihr die vielleicht anders als ich? Ihr dürft natürlich sicher gerne die Fragen übernehmen und selbst beantworten, wenn ihr möchtet, ich will nur niemanden dazu zwingen von mir erdachtes Gedöns beantworten zu müssen. Ich hoffe du verstehst das, Wordbuzz! :D Zeitmangelbedingt kam ich noch nicht zu meinen ganzen Reiseberichten und nun müsste ich erst einmal eine Bewerbung schreiben, aber ich kämpfe dagegen an, nicht in der Versenkung zu verschwinden!

Einen flauschigen Sonntag voller neuer Ideen wünscht euch
eure 0utofjoint =)

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5 Kommentare

  1. Also an romantischen Forschungspärchen fällt mir da eig. nur die Familie „Curie“ ein. Wobei es selbst dort Differenzen gab. Aber Emily Earhart mit ihrem Blechvogel schien eine besondere Beziehung zu haben und Paul Simon zu seiner Gitarre *schwärm*

    Wusstest du das mit der DNA oder hast es ganz scheinheilig nachgeschlagen? Kenne sehr, sehr wenige Menschen die dies wissen….

    Warum erinnert mich Amamiya irgendwie an Frozen, wie hieß die noch gleich Elsa?

    Chip and Chap waren toll!!! Viel besser als dieser Schwamm der Unterwasser lebt, dessen Name ich gerade nicht buchstabieren kann. Dieser Fernsehkinderscheiß von heute…

    Ohhh, Gott dein Reiserlebnis klingt mehr traurig als lustig. Armer, anonymer Alkoholiker.

    und was heißt ihr anspruchsvolle Fragen? Seit wann sind Fragen einfach, es sind immer hin Fragen die von mir kommen ;) :D

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    1. Differenzen, gut, wo gibt es die nicht? ;) Hui, okay, du kennst dich auf jeden Fall besser aus was die Paare angeht als ich! :D
      Äh, meinst du jetzt, dass sie die DNA entdeckt haben oder dass da eine Frau dran beteiligt war? Den Namen von letzterer (und das Jahr des Nobelpreises) musste ich nachschlagen, mein Gedächtnis is meistens eher grobmaschiger ausgelegt. :D Aber dass das Watson und Crick waren, war doch zumindest aus dem Studium noch so halbwegs vorhanden ^^

      Elsa? XD Ich weiß es nich? Sie sind beide blond, weitere Ähnlichkeiten abgesehen von oberflächlicher Gefühlskälte kenne ich nun leider nicht, da ich Frozen nich gesehen habe. Und auch nich plane das zu tun. ^^
      Jaaaaa! Spongebob is auch so gar nich meins, obwohl ich unglaublich viele Menschen kenne, die den lieben.
      Ich fand es absurd und er war ja nicht schlecht drauf oder aggressiv, weshalb es irgendwie schon komisch war. Tragisch ist es von außen betrachtet natürlich trotzdem, also einigen wir uns auf eine tragisch-komische Gestalt? :)
      Hach, das is auch wahr. Na gut. :D Ich bedanke mich dann nochmal dafür, mein Hirn soll ja denktechnisch nicht aus der Übung kommen! ;)

      Gefällt 1 Person

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