Selbsterkenntnisse in Japan

Warum bin ich nochmal gleich nach Japan gereist? Genau, um Japanisch zu lernen, das Land zu sehen und herauszufinden, was ich so mit meinem Leben anfangen möchte. Oder so ähnlich. Was davon setze ich im Moment um? Äääh … Japanisch zu lernen hat Spaß gemacht, ich konnte mir aber nur insgesamt sieben Wochen Sprachschule leisten, weswegen ich seit Dezember eigentlich null Japanisch gelernt und vermutlich alles bis dahin Gelernte auch wieder vergessen habe. Der Punkt fällt also schon mal weg. (Wer übrigens vom Artikelbild verwirrt sein sollte, der muss sich noch ein wenig gedulden, sorry. ^^)

Sollte ich nich schon DIE Erkenntnis gehabt haben?

Das Land habe ich zwar streckenweise gesehen und für cool befunden, aber aus dem gleichen Grund wie der Sprachkurs fällt momentan auch eine größere Erkundung Tokios und der Umgebung weg: Geldmangel. Cool, also hätten wir das schon mal abgehakt als sinnergebende Punkte meiner Reise. Dann wäre da noch diese ominöse Selbstfindung, die angeblich alle möglichen Menschen mit Auslandsaufenthalten immer betreiben. Eine neue Umgebung und neue Menschen um einen herum regen einen ja schließlich immer zum Nachdenken an und somit findet man in der Theorie einfacher heraus, was man letztendlich von diesem Leben haben und darin erreichen möchte. In der Theorie. ^^

In der Praxis hatte ich leider bisher keine Erleuchtung, die mir spontan den Weg geebnet hätte, um nun meinen Lebenstraum zu verwirklichen und Töpferkurse in der Toskana zu geben (oder Yogakurse was man sonst so an klischeehaften Dingen machen könnte) und muss euch auch bei den Punkten Bekanntschaften enttäuschen. Weder habe ich bisher meinen Traumpartner hier gefunden noch irgendwelche Bekanntschaften gemacht, die mir den beruflichen Wiedereinstieg in der Heimat vereinfachen würden. Ganz im Gegenteil lebe ich momentan so wie vor einigen Jahren wieder vom Geld meiner Eltern und fühle mich dem Versagersein ein Stück näher, da ich bisher keinerlei großartigen Job hier gefunden habe, mit dem sich Miete und Essen einfach so bezahlen lassen.

Andererseits habe ich dann doch ein paar Erkenntnisse gehabt, während meines Jobbens in Tokio. Bis vor ein paar Tagen hatte ich nämlich gleich zwei Teilzeitjobs hier, die sehr unterschiedlich waren, mir aber auf ihre Art ein paar Erkenntnisse über mich selbst geliefert haben. Fangen wir mit dem Job an, den ich verabscheut habe: Airbnb-Apartments sauber machen.

Das wirkt in der Theorie nicht grässlich, weshalb ich den Job blauäugig angestrebt habe, da er einfach klang, ohne Japanischkenntnisse funktioniert und die Bezahlung auch okay schien. Bedauerlicherweise stellte sich sehr schnell heraus, dass ich für den Job einfach nicht geeignet bin.

Das ist schnell gemacht. Ahahahahah-nicht.

Die anderen Mitarbeiter, die ich kennen gelernt habe, erklärten mir, dass sie eigentlich immer nur so 2-3 Stunden pro Apartment brauchen und dementsprechend 1.000-2.000 Yen pro Stunde Apartment-Putzdienst verdienen würden, was nicht so schlecht klang. Leider stellte sich dann nach der dreimaligen Probearbeit heraus, dass ich anscheinend eine der langsamsten Personen auf diesem Planeten zu sein scheine und außerdem immer ein besonderes Glück bei der Vergabe der Apartments hatte. Die Bezahlung richtet sich nach der Größe der Wohnungen, nicht nach der Zeit, die man fürs Putzen benötigt. Dementsprechend kann man sich meine Desillusionierung vorstellen, als ich feststellte, dass ich in der Tat fünf oder manchmal sogar sechs Stunden pro Wohnung brauchte, um diese angemessen zu säubern, Wäsche zu waschen, zum Waschsalon zu schleppen und dort zu trocknen, Betten zu machen und die Wohnung den Fotos in der Anleitung entsprechend herzurichten. Alleine diese Anleitung hat mich das eine oder andere Mal in den Wahnsinn getrieben. Einerseits, da das Englisch nicht immer einwandfrei verständlich war („Bei weniger als 2 Gästen bitte nur diese Betten beziehen, bei mehr als 3 Gästen bitte auch das Bett beziehen.“ Und bei zwei oder drei Gästen?!?) und andererseits, weil alles wirklich immer genau am gleichen Platz zu stehen hatte, damit sich die Gäste ja nicht beschweren konnten.

I am the luckiest cleaner in the world …

Zusätzlich hatte ich innerhalb des einen Monats, den ich in diesem Job gearbeitet habe, zwei Apartments, in denen jemand zuviel gefeiert und ins Bett gekotzt (nun versteht ihr endlich das wundervolle Artikelbild) bzw. auf und rund um die Toilette auf den Badezimmerfußboden gepisst hatte und eines, in dem jemand … sagen wir, ebenfalls die Toilette verschmutzt hat. Was angeblich alles so gut wie nieeeeee vorkam, hatte ich also gleich mehrfach im ersten (und letzten …) Arbeitsmonat. Mittlerweile sollte ich mich daher für den intelligentesten Menschen dieser Welt halten, denn das Glück is‘ ja angeblich mit die Dummen, wa? o_o

Am letzten Arbeitstag habe ich mir dann auch noch schön den Daumen an einem Metalluntersetzer aufgeschnitten, den ich schnell abgespült hatte und abtrocknen wollte.(Glücklicherweise nicht den an meiner dominanten Hand, sonst wär ich echt aufgeschmissen gewesen.) Abtrocknen ist übrigens immens wichtig, denn WEHE DEM, DER WASSERSPRITZER HINTERLÄSST!11einself!!! Ich weiß nicht warum, aber anscheinend ist es gleichbedeutend mit dem Nichtvorhandensein eines Bettes, wenn Gäste in Japans Airbnb-Wohnungen Wasserspritzer im Waschbecken oder gar in der Badewanne vorfinden. So als hätte man da vorher – Gott bewahre! – vielleicht WASSER REINLAUFEN LASSEN! INS WASCHBECKEN! WO KOMMEN WIR DENN DA HIN?!?! Das war nur einer der Punkte, der für mich vollkommen kleinlich und unverständlich waren, aber vielleicht versteht ihr das ja besser als ich, weil es für euch normal ist, dass Airbnb-Wohnungen eigentlich Luxus-Hotelzimmer sind. Wer weiß?

Vorstellen und Erleben sind zwei verschiedene Dinge

Eine Erkenntnis meinerseits war jedenfalls die Folgende: Ich kann mich (meiner Meinung nach) recht gut in andere Menschen und deren Situation hineinversetzen. Das rational zu tun und die Situation mitzuerleben ist jedoch immer noch etwas anderes. Ich weiß jetzt nicht nur rational, wie es ist, wenn man sich dumm fühlt, weil man die Sprache des Landes nicht spricht und als Immigrant fast nur Jobs ausüben kann, die keinerlei geistige Kompetenz erfordern. Außerdem weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man sechs Stunden lang das Zimmer einer anderen Person geputzt hat, der man nie begegnen wird, für Gäste, denen man nie begegnen wird, und die das als selbstverständlich hinnehmen. Ich kann nicht unbedingt empfehlen, sich einen Job zu suchen, bei dem jeder Arbeitsschritt penibel kontrolliert wird. Mich persönlich macht es aggressiv, auf Dauer hätte es aber vermutlich auch mein Selbstvertrauen angeknackst.

Ebenso wie die Tatsache, dass ich nach einem halben Tag Arbeit erschöpft unter der Dusche stehe und versuche das eklige Gefühl von stinkenden Abflüssen, dreckigen Toiletten oder der Müllsortierung per Hand (Plastikflaschen und Dosen aus dem Müll zu fischen ist premium, sag ich euch) loszuwerden, nur um dann zu realisieren, dass ich für fünf Stunden Putzen, nasse Wäsche schleppen und eklige Dinge säubern, am Ende minus Steuern und Fahrtkosten gerade mal vier Kaffee bei Starbucks kaufen könnte. Das bedeutet nicht nur, dass ich eine sehr luxuriöse Recheneinheit habe, sondern auch, dass ich – egal was ich tue – kaum eine Chance hatte, die Miete mit diesem Job zu bezahlen. Die Erkenntnis, wie wenig die eigene Arbeit wert ist, kann einem schon mal die Laune und das Selbstwertgefühl vermiesen.

Hm :(

Wie priviligiert ich bin, gleichzeitig über solche Sachen zu philosophieren und mich in der Sicherheit zu wiegen, dass ich nur auf Kosten von ein wenig schlechtem Gewissen, die Miete diesen Monat doch bezahlen kann, dank Sponsoring meiner zwar nicht reichen, aber nicht als Putzkräfte arbeitenden Eltern. Wenn ich das nächste Mal eine Putzkraft sehe, werde ich sicher wieder ins Grübeln geraten. Denn im Gegenteil zu mir, die einfach unvorbereitet zum Spaß in ein fremdes Land gereist ist und dann halt kurzfristig mal mit schlechten Jobs klarkommen muss, haben viele andere Leute solche körperlich anstrengenden und schlecht angesehenen Jobs vermutlich meistens nur, weil ihnen wirklich die Möglichkeiten fehlen, einen besser bezahlten oder angeseheneren Job auszuüben. Weil sie vielleicht aufgrund ernsthafterer Umstände als „Ich würd mal gerne Japan sehen!“ in ein anderes Land gekommen sind, dessen Sprache sie (noch) nicht sprechen oder ihnen die entsprechenden Bildungsabschlüsse fehlen, um einen anderen Job zu bekommen. Es ist Luxus, einen solchen Job kündigen zu können, „nur“ weil er einen psychisch fertig macht. Nicht jeder hat das entsprechende Auffangnetz, um das spontan zu machen.

Ich hab auch einen netten Job!

Nach diesem sozialselbstkritischen-wieauchimmer Exkurs kommen wir aber doch wieder zu etwas fröhlicheren Themen. Yay! Ich habe nämlich noch einen zweiten Job und der macht mir wirklich Spaß. Und genau das hat mich sehr überrascht. Denn mein zweiter Job ist es, Chat Host in einem Sprachcafé zu sein. Das heißt, ich werde dafür bezahlt, mit Leuten auf Englisch zu reden und dabei Tee zu trinken. Faszinierend, oder?

Diesen Job gibt es vermutlich auch nur in Japan, da ich noch nie von Sprachcafés in anderen Ländern gehört habe. Wie ich ja bereits erwähnt hatte, sprechen die meisten Menschen hier sehr wenig bis gar kein Englisch. Gleichzeitig möchten oder müssen aber viele Leute für Reisen oder wegen ihres Berufs Englisch lernen. Da in der Schule eigentlich nur Grammatik unterrichtet und kaum gesprochen wird, sind in größeren Städten sogenannte „language cafés“ aufgetaucht, in denen man mit Muttersprachlern bzw. Ausländern, die (so fies das auch klingt) besser Englisch sprechen als der japanische Durchschnittsbürger, Unterhaltungen führen kann. Und genau in solch einem Café arbeite ich.

Jedenfalls hat dieser Job dazu geführt, dass ich in den letzten Wochen mit allen möglichen Arten von Leuten reden konnte. Was wiederum dafür gesorgt hat, dass ich festgestellt habe, dass ich zwar immer noch nicht die beste Smalltalkerin dieser Welt bin und dass es durchaus zu unangenehmen Gesprächspausen kommen kann, aber dass ich allen Ernstes Spaß daran habe, mit anderen Menschen zu reden. Ich wiederhole: Es macht mir Spaß, mich mit allen möglichen anderen Menschen zu unterhalten.

Öhm … ich mag Menschen?! o.O

Den größten Teil meines Lebens habe ich es vermieden, mit anderen Leuten in einer dieser Situationen zu reden, in der man in großen Gruppen in der Gegend herumsteht oder -sitzt, weil ich lieber mit einzelnen Leuten Gespräche führe, Partys unglaulich langweilig für mich sind und ich Smalltalk an sich nicht allzu viel abgewinnen konnte. Nennt mich doof, aber deswegen bin ich immer davon ausgegangen, dass ich einfach keine dieser Personen bin, die gerne mit anderen Leuten interagiert, die nicht zu ihren engsten Freunden gehören. Erst während dieses Jobs ist mir aufgefallen, dass ich, obwohl ich keine Partys oder Smalltalk mag, in Wirklichkeit gerne mit anderen Menschen rede und sie nach ihrer Meinung oder ihrer Lebensgeschichte frage und dabei auch noch Spaß habe!

Natürlich ist nicht jedes Gespräch gleich eine Erleuchtung und ich langweile mich auch mal, weil die Themen der Gesprächsrunde nicht so mein Fall sind, aber trotzdem wüsste ich gerne, warum mich da früher nie jemand drauf hingewiesen hat. Und noch viel wichtiger: Warum zum Teufel ist mir selbst nie aufgefallen, dass ich vielleicht doch gerne mit Leuten rede?!?! Hallooooo??? Das is‘ eine wichtige Info! Wieso hat mein Hirn trotz gefühlter siebenundzwanzig Selbstanalysen im Monat nie den Verdacht geäußert, dass ich vielleicht doch mehr mit Menschen anfangen kann, als ich dachte, einfach weil ich oft ihre Geschichten oder Meinungen interessant finde? Kann mir das mal bitte einer erklären? xD

Bin ich so wie ich auf andere wirke?

Ich glaube ja, es liegt daran, dass ich in meiner Kindheit schüchtern war und später nur zu sehr wenigen Leuten in meiner Umgebung eine richtige Verbindung aufbauen konnte (ich bin halt eben doch ein wenig seltsam, wenn ich mich mit anderen vergleiche). Das wurde dann in meinem Selbstwahrnehmungs-Ordner als „Nope, not a people person.“ abgespeichert wurde. Und immer, wenn ich den Ordner danach updaten wollte, haben mir andere Leute gesagt, dass ich ja schon sehr still und schüchtern und zurückhaltend und wasauchimmer sei, was dann dafür gesorgt hat, dass ich mir dachte „Ja, okay, ich dachte zwar ich hätte mich verändert, aber dann is‘ das wohl immer noch so. Update abbrechen!“

Ich bestreite übrigens nicht, dass ich heute immer noch nicht die extrovertierteste Person ever bin. Ich würde ungern plötzlich der Mittelpunkt einer Party sein wollen und fühle mich in vielen sozialen Situationen weiterhin unwohl, aber lustigerweise liegt dieses Schüchternheits-Ding glaube ich auch daran, dass Leute meine meistens eher ruhige Art etwas falsch deuten. Und daran, dass ich Partys meide und keinen Alkohol trinke … Wenn ich dann wiederum doch mal auf eine Party gehe, weil man da tanzen kann, dann darf ich mir anhören, dass ich ja bestimmt furchtbar viel getrunken hätte. Weil ich tanze ja. Und erstens tanzen normale Menschen nicht ohne alkoholische Unterstützung und zweitens wäre ich ja sonst auch immer vollkommen anders als jetzt wo ich flummihaft auf der Tanzfläche rumhüpfe. Ja, soll ich im Japanisch-Unterricht ne Breakdance-Einlage machen oder beim Bäcker die Brötchen im Freestyle-Rap mit Beatboxing bestellen oder watt?? Abgesehen davon, dass ich beides nicht kann, wäre das auch ein wenig verstörend für meine Umgebung, warum sollte ich also in solchen Alltags-Situationen aufdrehen?

Heute Abend ist übrigens meine erste Arbeitsschicht, die während einer Party stattfindet. Wir werden also bald herausfinden, ob ich Partys immer noch unschön finde und wie man überhaupt dort während einer Party arbeitet. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, ob ich in nächster Zeit noch andere bahnbrechende Erkenntnisse, die eigentlich gar keine sein sollten, haben werde. :D Wo ich gerade ein kleines Kind draußen weinen höre: Jetzt fehlt nur noch, dass ich auf einmal auch mit denen umgehen kann, dann zweifle ich vollkommen an meinen Selbstanalyse-Fähigkeiten. :O Vielleicht seid ihr eher belustigt von meiner Selbsterkenntnis, denn da die meisten von euch mich ja nur als niemals aufhören zu faselnde Bloggerin kennen, hattet ihr vielleicht ja eh einen anderen Eindruck von mir. Das würde mich auch mal interessieren, also falls ihr da eine Meinung zu habt, immer raus damit! ^^

Hattet ihr das eigentlich selbst schon mal, dass ihr spontan festgestellt habt, dass ihr eigentlich gar nicht so seid, wie ihr immer dachtet? Und wie habt ihr es bemerkt bzw. wie seid ihr damit umgegangen? Und hattet ihr schon einmal einen Job, der euch ins Grübeln gebracht hat, was die Fairness von Arbeitsbedingungen angeht oder den ihr einfach nur verabscheut habt? Was war für euch der ausschlaggebende Punkt bei so einem Job?

So, ich wünsche euch einen Tag mit angenehmer, nicht knochenbrechender und unekliger Arbeit (oder gerne auch Freizeit) und hoffe, dass all eure spontanen Selbsterkenntnisse euch positiv weiterbringen!

Entspannte Grüße aus Tokio,
eure 0utofjoint! =)

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25 Kommentare

  1. Ich musste auch feststellen, dass diese Selbstfindung und plötzliche Eingebung, was man denn nun vom Leben überhaupt will, nicht eingesetzt hat. Wenn ich aber ehrlich bin, ist diese Erwartung auch etwas utopisch. Ich meine, man reist irgendwohin, verbringt dort Zeit und plötzlich kennt man sich und die Welt besser. Wäre schön gewesen, aber nunja… :D

    Ich muss gestehen, dass ich zur Sorte „tanzt eigentlich nur, wenn er getrunken hat oder niemand zusieht“ gehöre, obwohl ich eigentlich sehr gerne tanze/rythmishe Zuckungen ausführe. Ich führe das bei auf mangelndes Selbstwertgefühl, Schüchternheit und sozial ängstliches Gedöns zurück und manchmal nervt mich das ganz schön. Ich stehe wirklich auch nicht gerne im Mittelpunkt einer Party… da schauen eine so viele an und erwarten, dass man was Tolles sagt… Iek! ^(O_o)^

    Erinnerst du dich an meinen letzten Kommentar, in dem ich scherzeshalber nach den Top-Ekelmomenten gefragt habe? Ich hätte nicht gedacht, dass es sooo schlimm wird :o
    Aber Wasser in einem Waschbecken geht wirklich gar nicht, Fräulein Joint! Schämen Sie sich! ^^

    Ich hätte übrigens auch gerne die Erleuchtung, dass ich gerne mit Menschen rede… aber vielleicht tu ich es einfach wirklich nicht und mein Hirn hat ausnahmsweise mal recht. Allerdings weiß mein Hirn auch nicht so recht, wie ich eigentlich ticke, wer ich bin und überhaupt liebt es das Hirn, mich in Identitätskrisen zu stürzen :D

    „Eine Erkenntnis meinerseits war jedenfalls die Folgende: Ich kann mich (meiner Meinung nach) recht gut in andere Menschen und deren Situation hineinversetzen. Das rational zu tun und die Situation mitzuerleben ist jedoch immer noch etwas anderes“
    Das! Ich bin eher der emotionale Mensch, dem rationales Denken (vor allem, wenn es dabei um meine Gedanken/Gefühle/Handlungen geht) äußerst schwer fällt. Wenn ich mich in jemanden hineinversetze, geschieht das meist auf emotionaler Ebene. Vielleicht klingt das etwas abgehoben, aber wenn ich mich in eine Situation einer anderen Person versetze, spüre ich das, was ich in derselben Situation fühlen würde, ohne das mein emotionaler Schalter auf „das ist dir nicht passiert!!!“ kippt. Gedanklich weiß ich, dass ich nicht in dieser Lage bin, aber emotional bricht dann Chaos aus. Am besten beschriebt man das dann wohl mit „Meh…“. :D

    Sooo… ich hoffe die Party wird einigermaßen erträglich und es wendet sich alles doch noch Richtung „Yay!“ :)

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    1. Ich hab auch nur so semi darauf gehofft. Aber hoffen kann man ja! :D
      Ich kann es ja irgendwie nachvollziehen, die wenigsten Leute machen sich durch hysterisches Rumgehüpfe gerne zum Deppen. Aber dass niemand nachvollziehen zu können scheint, dass es bei mir nicht so ist, geht mir halt auf den Keks. ^^‘ Hm, dann muss ich dir also nur erzählen, dass in der Cola Alkohol drin is und dann klappt das mit dem Tanzen? 😍
      Ja, Erwartungen erfüllen zu müssen is auch so gar nich meins … -_-
      Ich habe ihn als Inspiration genommen. Oder vielleicht hatten ihn auch die Bewohner der Apartments als Inspiration genommen, wer weiß?
      Es tut mir leid, ich dachte halt immer Waschbecken wären zum Waschen da 😫😭🙇
      Das war eine sehr interessante Selbstbeschreibung. :D Also dir und deinem Hirn würd ich gern mal beim Kaffeetrinken zusehen. Hirn: „Wir mögen Kaffee!“ Wrathi: „Denkt das jetzt nur mein Hirn oder ist das so? Oder hat mein Hirn dabei Hintergedanken, wenn es mir suggeriert, ich würde Kaffee mögen? Will es vielleicht nur länger wach bleiben? Schmiedet es im Geheimen Pläne?!?“ Hirn: „Wtf? 😵 Also also doch kein Kaffee?“ Wrathi: „Ich wusste es! Ò.ó“ Die Außenwelt: „Du, dein Kaffee wird kalt …“
      Interessant, du bist also quasi ein wandelndes Spiegelneuron! :o Das klingt anstrengend. Ich hoffe du musstest dich nicht zu sehr ins Toilettenputzen hineinversetzen. O.O
      Die Party war durchaus erträglich. Habe mich zweieinhalb Stunden ganz nett unteralten und es war eigentlich wie normalerweise, nur etwas lockerer, da mit mehr Alkohol. Vermute zumindest mal, dass die Lockerheit daran lag. ^^

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  2. Ich kann das Gefühl des Loserdaseins aehr gut nachvollziehen. Im Gegensatz zu dir, bekomme ich ja nicht einmal das mit dem Studium hin. *lach*
    Und klar ist es unangenehm, wenn man weiß, dass man mal wieder von den Eltern abhängig ist, aber ich denke, Eltern sind dafür da, ihre Kinder zu unterstützen. Von daher hoffe ich, dass dir da nicht auch noch doof Druck gemacht wird oder dir ein schlechtes Gewissen eingeredet wird.

    Ansonsten finde ich es wunderbar, dass du nun Reinigungskräfte und Co. ehrst. Ich wurde bisher auf jeder Arbeit, ob Praktikum im Blumenladen oder FSJ im Kindergarten und Co. primär für die körperlichen Tätigkeiten eingesetzt und da wirst du einfach irre. Und fühlst dich dumm. Deswegen habe ich den größten Respekt vor allen Menschen, die das länger als ich durchziehen können.

    Und zu deiner Erkenntnis: Für mich kommt sie nicht sehr überraschend. Ich empfand dich nie als Misanthropen, sondern als jemand, der sich durchaus für seine Umwelt und die Menschen darin interessiert. Und vielleicht hilft dir ja der Gedanke an deine neu entdeckte Fähigkeit ja bei dem nächsten Schritt post Japan.

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    1. Du wolltest ja auch sowieso direkt einen Bestseller schreiben und ihn dann verfilmen, oder? Dafür braucht man ja kein Studium. ^^
      Nein, die sind ganz lieb zu mir und sponsorieren ohne große Beschwerden. :o Ich fürchte nur, dass ich bei meinem Jobglück erstmal die nächsten drei Jahre Rückzahlungen machen kann … xD
      Ja! Auf jeden Fall! Ich glaube hätte ich das noch länger machen müssen und keine Unterstützung von meinen Eltern gehabt, wäre ich entweder regelmäßig abends zusammengebrochen oder hätte versucht jemanden mit meinem Putzlappen zu erschlagen (oder mit einem Untersetzer aufzuschlitzen, das ist ja scheinbar sehr einfach … -.-) und das hätt ich jetzt nich ganz soo toll gefunden. :D
      Hm, interessant, danke! ^.^ Dann ist es vielleicht wirklich einfach eine sehr krasse Prägung gewesen, weil mir das immer von anderen gesagt wurde und ich (wie oft genug erwähnt) diese ominösen Partys nicht mag. ^^
      Ich glaube allein meine Post-Japan-Überlegungen könnten einen ganzen Artikel füllen. Wäre doch eigentlich ein netter Titel, oder?

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        1. Vollkommen nachvollziehbar! 😁 Du möchtest nicht zufällig unseren Wasserhahn reparieren lassen? Der scheint nämlich so schwergängig zu sein, dass meine zarten Seelchen von Mitbewohnerinnen ihn nicht zugedreht bekommen … Und was das für Wasserspritzer auslöst, das mag sich der Master gar nicht vorstellen, Sebas-chan! O.O

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            1. Sollte alles kein Problem sein. Nur sobald ich das mit der Instantteleportation hinbekommen habe, werde ich damit reich und will nicht mehr putzen. Aber ich schick dir dann meinen eigenen Butler vorbei.

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  3. Irgendwie wäre ein Verlauf des Erfahrungsjahres à la „Wild“ auch irgendwie zu schön gewesen oder? Aber ich hoffe dennoch auf ein klischeehafte Erfüllung in den letzten Zügen für dich, wer weiß vielleicht passierts ja am Flughafen?

    Ich kann dich beruhigen, das Einzige was ich kann ist Spülmaschine ein und ausräumen, Geschirrspülen und Saugen. Bettenmachen ist mein Tod, dazu brauche ich wirklich ewig. Das mit der Anleitung ist natürlich blöd, und dass die Japaner extra Leute bezahlen fürs Saubermachen. Wahnsinn. Wir machen die Zimmer immer selbst fertig und das Menschen auch so respektlos mit einer Wohnung umgehen. Geht gar nicht…
    Mein Beileid, es klingt jedenfalls schlimmer als nach einer Ikea Anleitung Dinge aufzubauen. Dabei muss ich sagen, dass ich mal einen Artikel über die Arbeitsbedingungen der ganzen Kuriere sowie Paketboten gelesen habe. Seitdem nehme ich jedes Paket an, auch wenn es nicht für mich ist. Grausam…

    Sich mit anderen Menschen zu unterhalten fällt mir mittlerweile ein wenig leichter, beim Sport hat es ganze 9 Monate gedauert und mittlerweile spreche ich sogar mit meinen Klassenkameraden, nach anderthalb Jahren. Wobei der Aspekt der „fremden“ Sprache vielleicht auch das eigene Verhalten beeinflusst… auch das diese Personen wirklich komplett unbekannt sind und man sie höchstwahrscheinlich nie, nie, nie wieder sieht erleichtert sicherlich den Umgang. Ansonsten kennt man den oder diejenigen immer um die ein oder andere Ecke.

    Wie war denn nun die Party?

    Nach einem langen Prozess der Selbstreflexion und diversen Höhen und miesen Tiefen finde ich so ganz langsam zu mir selbst. Ich kann sogar wieder lachen. Und wie ich damit umgehe? Viel Metal, irgendwas unangepasstes muss immer sein!

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    1. Ich weiß zwar nich, was genau in dem Jahr dann passiert wäre, aber man kann halt nicht immer das erleben, was man sich zusammenträumt. ;)
      Ich halte dann auf dem Rückflug mal nach der Erleuchtung Ausschau! :D

      Betten machen finde ich naja, aber mit extragroßen Bettdecken, die innen in den Ecken der Bettbezüge festgeknotet werden müssen, die haben mich in den Wahnsinn getrieben. Vor allem, weil die fast quadratisch waren, sodass ich IMMER beim ersten Versuch das Ding falsch herum in den Bettbezug reingefriemelt habe … -.-
      Oh ja, ich glaube sehr viele Paketboten haben sehr unschöne Arbeitsbedingungen, weil die eben auch vollkommen unrealistische Ansprüche erfüllen müssen. „Na Sie müssen ja nur 64 Pakete in zwei Stunden ausliefern, um den Standardlohn zu erhalten, das klappt schon!“

      Hey, das klingt doch gut! ^.^ Ich hoffe die haben auch was interessantes zu erzählen, wenn du nun sogar mit ihnen redest! :D
      Hm … nee, ich glaub an der Sprache liegt es in dem Fall nicht, eher an der Situation. Also ich sitze ja mit ein paar Menschen (meistens mir unbekannte) an einem Tisch und unterhalte mich zwangsweise mit denen. Einerseits spielt das von dir erwähnte „Ich seh die ja eh nie wieder“ eine Rolle, weil man nur manche Leute alle paar Wochen wieder trifft. Andererseits haben die Leute alle einen anderen Fokus bei der Themensuche, weshalb sich zwar Themen wiederholen, aber man auch oft neue Dinge lernt. Und im Gegensatz zu Partys geht es nicht um „Bekannter XY hatte was mit Bekannter YZ“ oder „YAAAY ICH BIN BETRUNKEN!!!“ oder „Weißt du noch als der Prof in der letzten Vorlesung …“ was mich halt alles immer dazu verleitet hat, mir Gedanken darüber zu machen, ob die Methode „Kopf–>Wand“ eine adäquate Lösung wäre, um dieser Situation zu entfliehen …

      Die Party war ganz nett. Ich habe mich einfach mit ein paar Menschen statt im Sitzen und Tee trinkend im Stehen und (in deren Fall) Bier trinkend unterhalten. Die Gesprächsthemen waren aber auch okay, wobei sie glaub ich, wäre die Party noch länger gegangen, alkoholbedingt doch etwas abgedriftet wären. ^^

      Lachen klingt gut. Es freut mich, wenn es dir selbstreflektiert gut geht. ^^ Und Metal passt immer! :D Ach ja! Um nochmal auf dein Redeangebot (von vor Ewigkeiten) zurück zu kommen, falls du Whatsapp besitzen solltest, und selbst mal mit einem dieser Menschen aus dem Internet reden magst, dann kann ich dir gerne meine Handynummer mal per email schicken. :) Du müsstest mir nur sagen, an welche email Adresse ich die senden kann. (Öffentlich posten mag ich die dann irgendwie doch nich :D) Oder ob es die Adresse is, die mir bei WordPress bei den Kommentaren angezeigt wird. :)

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  4. Oh man … deine verschiedenen Job-Erlebnisse klingen krass, aber v.A. das Säubern bei den AirBnB Wohnungen krass. Alleine beim Lesen hat sich mein Ekel-Zentrum schon gemeldet. Du bist sehr wagemutig!
    Und der zweite Teil klingt doch so als ob dir das Selbstfindungs-Ding doch passiert wäre ;) Nur eben so subtil und schleichend. Ich denke, dass es Menschen gibt, die wirklich keine people-person sind oder eben socially awkward wie man heute so schön sagt. Aber ich denke auch, dass das meistens die sind, bei denen man das anfangs nicht erwarten würde. Zum Beispiel die manipulativen oder gemeinen. Stattdessen bin ich der festen Überzeugung, dass die Mehrzahl der Menschen, die sich für nicht-people-persons halten einfach nur nicht mit allen Menschen klarkommen, aber mit einigen schon. Und das ist eigentlich ganz gut … denn im ernst: wer mit jedem klarkommt hat doch auch ein Problem oder? Zum Beispiel Situationen und Menschen nicht einschätzen zu können?

    Ansonsten ging es mir auch einige Male so, dass Menschen mich anders eingeschätzt haben, als ich selber und ich mich auch fragen musste wie meine Selbstwahrnehmung ist und warum die so anders als meine Außenwahrnehmung zu sein scheint. Beispielsweise hat mich eine meiner Vorgesetzten mal wissen lassen, dass sie mich für bestimmte Aufgaben zu ‚verletzlich‘ finden. Dabei muss ich jeden Tag einige Watschen einstecken und sehr viel Stress auf Arbeit und das kriege ich ja auch irgendwie diplomatisch hin … wie kommen die auf so eine Idee bei all dem Scheiß bei dem ich für mich und meine Teamkollegen Partei ergreifen muss. Ich bin bei uns im Projekt der „Dinge-Ansprecher“. Und da bin ich zu verletzlich!? Manchmal denke ich einfach, dass die Leute einen doch nicht so gut kennen wie sie denken und dass ich mit dem was ich tue nur mehr angeben muss, wenn ich denn darauf stehen würde. Tue ich aber nicht.
    Manchmal haben die Leute aber recht. Zum Beispiel, dass ich mir Dinge zu sehr zu herzen nehme. Darauf haben mich mehrfach andere Leute hingewiesen und nach langem darüber nachdenken habe ich gemerkt, dass das stimmt. naja. Zumindest bin ich mir dessen bewusst. Seit diesen Erlebnissen finde ich aber Außenwahrnehmung vs Selbstwahrnehmung ist die Hölle. u_u

    In jedem Fall denke ich, dass du das Versager-Feeling abschalten bzw nicht aufkommen lassen solltest … nach all dem was ich hier gelesen habe, hast du einfach alles probiert was geht. Du warst ja sogar putzen und hast die Pisse von anderen Leuten aufgewischt … . Ich denke da kann man schon sagen, dass du alles probiert hast, was geht. Und solange es deine Eltern nicht in den Ruin treibt, dann ist es vielleicht auch nicht der Weltuntergang. Wobei ich das ganz gut nachvollziehen kann, dass das ein Problem ist. Meine Eltern und ich sind und waren auch nicht gerade Rockefeller. Und als sie mir mein Studium quasi bezahlen mussten, weil wir für das Ausbildungsförderungsamt irgendwie nicht arm genug waren, war das auch nicht witzig. Und man hat ja Ansprüche an sich selbst – wie ich aus deinem Artikel auch rauslese. Aber bei all dem was du probiert hast … bitte. Mach dich deswegen nicht fertig. (Und lass dich deswegen nicht fertig machen)

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    1. Wagemutig, das ist schön ausgedrückt. :D
      Leider habe ich dadurch immer noch keine Ahnung, was ich dann beruflich machen möchte und schwanke gerade wieder zwischen random Bewerbungen schreiben und auf eine Umschulung abzielen. Dafür weiß ich aber noch zu wenig über den Arbeitsalltag in anderen Berufen. Also um einschätzen zu können, ob mir das Spaß machen könnte.
      Hmm, interessante Theorie. Ich hätte jetzt people-persons (was ein Begriff ^^) aber als die Leute festgelegt, die generell eher mit vielen unterschiedlichen Leuten klar kommen. Das andere hätte ich als irgendwas normales dazwischen gewertet. Also weder Mittelpunkt der Party noch Fluchtinstinkt bei der Sichtung anderer Menschen, sondern lieber Konversationen nur mit bestimmten Menschen. ^^ Hast aber Recht, wenn man wirklich jeden mag, wirkt das schon sehr oberflächlich oder gespielt, wenn nicht gar zu unbedarft und naiv.
      Ja, ich verstehe auch oft nicht, wie die Einschätzungen anderer Leute zustande kommen, habe aber die Vermutung, dass es oft Schlussfolgerungen sind, die entweder durch Fehlinterpretarionen (ruhig=schüchtern) oder falsche Schlüsse passiert. Letzteres im Sinne von unterbewusst Menschen vergleichen und in Schubladen stecken. „Oh, Person A hat diese Eigenschaft, das erinnert mich an Person B und Person B hatte ja auch diese Eigenschaft, dann ist Person A sicher auch so.“ Da das ganze unterbewusst geschieht, wird es nicht hinterfragt und man geht einfach davon aus, dass die andere Person so ist, wie man das eben „wahrnimmt“. Is zumindest eine Theorie. :) Ich hoffe jedenfalls, dass du zu deinen Vorgesetzten durchdringst und die ihre Kurzschlussmeinung nochmal überarbeiten! Uuh, ja, zu Herzen nehmen, das kann ich mit manchen Sachen leider auch gut. o.o Aber soviel Selbsterkenntnis hilft dir auf jeden Fall, herauszufinden, wenn dir andere einreden wollen, dass du ja irgendwie anders seist. ^^
      Naja, Weltuntergang jetzt nicht, aber ich fühle mich schon ein wenig nutzlos, wenn ich einmal pro Woche 2 Stunden „arbeite“ und meine Eltern mir die Miete zahlen. Ich hätte ja theoretisch auch weiter putzen können. :/ Oh ja, das Bafögamt kann schon sehr unschön sein. :( Äh ja, ich werde mich nicht fertig machen und versuchen mich zumindest durchs Artikelschreiben etwas sinnvoller zu fühlen. Da ich jedoch auch die eigentlich geplanten Videos nie gemacht habe, hatte ich sowieso schon ein schlechtes Gewissen, falls das nachvollziehbar ist. :D Und die zusätzliche Ungewissheit, was den Beruf angeht, lässt mich halt noch zusätzlich grübeln. Aber keine Sorge, ich habe genügend Ablenkung und sehe ja auch bereits ein Ende der Reise, weshalb ich nicht dramatisch in Selbstmitleid versinken werde. Hoffe ich zumindest. :D
      Vielen liebe Dank auf jeden Fall für deinen ausführlichen und lieben Kommentar! <3

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