Ich lebe das Chaos.

Hey, ich lebe noch! Die übliche Anrede, nachdem ich es mal wieder viel zu lange nicht geschafft habe zu bloggen, ich weiß. Die letzten Wochen waren interessant – aber das ist nicht der Grund, warum ich so lange nichts geschrieben habe. Ich hatte einfach andere Prioritäten. Das habe ich nämlich vor Kurzem realisiert. Früher war dieser Blog hier mein Ding und das ist er auch heute noch, aber ich habe einfach viel zu häufig andere Dinge zu tun, die ich als wichtiger erachte. Aber fangen wir von vorne an! Was habe ich denn in den letzten Wochen gemacht?

Nun, da ich ja momentan arbeitssuchend bin, habe ich meine zuständige Arbeitsamtsmitarbeiterin in Kaffenshausen darum gebeten, mich doch bitte eine Fortbildung machen zu lassen, die ich vor etwa anderthalb Monaten angefangen habe. Nun kann ich nach dem ersten Kurs noch mehr Photoshop und werde bald vermutlich meine geistige Zurechnungsfähigkeit anzweifeln, da ich mich freiwillig für einen PHP-Kurs entschieden habe … Aber ich wollte ja schon immer mal mit Programmierkenntnissen angeben können und je mehr man weiß, desto besser kann man sich auf dem Arbeitsmarkt doch pros..verkauf…bewerben. Ja, oder? Nun ja, jedenfalls habe ich durch diese Kurse etwas zu tun und mein Hirn rostet nicht ein und ich kann mir etwas in den Lebenslauf schreiben. Win-win-win und so.

In den ersten beiden Wochen des Kurses musste ich allerdings noch von meinen Eltern aus pendeln und da diese wie erwähnt in Kaffenshausen-Hinterfluren wohnen, betrug die tägliche Pendelzeit etwa anderthalb Stunden. Pro Strecke. Wartezeiten, da der Zug nur einmal pro Stunde fährt, nicht mit eingerechnet. Abfahrt war um 6.30h morgens. Für mich als Nachtmensch also ideal und kaum erschöpfend – aber ich habe während der Zugfahrten fleißig Japanischlektionen durchgeackert und bin dadurch gefühlt dem Verständnis schon etwas näher gekommen. Zwar sind es immer noch Minischritte und ich kann bei Weitem keiner richtigen Konversation folgen, aber flauschig ernährt sich das Eichhörnchen … nee, der ging anders, der Spruch. Ähm. Kleintiere bauen auch Mist? Ihr äh ihr wisst schon was ich meine. :D

Living da City Life!

So, zwei Wochen lang, hat sie gesagt, wa? Und jetzt? Jetzt bin ich umgezogen und wohne nun in Köln in einer sehr flauschigen WG. Momentan nur mit einer Mitbewohnerin, für das dritte Zimmer wird noch jemand gesucht. (Also falls zufällig euer ultra-awesome Großcousin ein Zimmer in Köln suchen sollte und kein Problem damit hat, friedlich mit zwei durchgeknallten Veganerinnen in einer WG zu wohnen, dann sagt Bescheid. :D)

IMG_20170809_141444_155

Ich wohne in Köööööln! *~* ケルンに住んでいます!<–Mein aktuelles Japanisch-Level. Ich kann sagen, wo ich wohne. :D

Es ist für mich übrigens faszinierend, in einer Stadt in Deutschland zu wohnen, in die ich freiwillig ziehen wollte und die ich nicht einfach aufgrund des Jobs oder Studiums spontan als Lebensmittelpunkt akzeptiert habe. (Grüße an Bielefeld, Hannover und Stuttgart an dieser Stelle.) Ich habe momentan noch nicht allzu viel von Köln gesehen, da dann in meinem Zimmer doch noch einiges zu tun war und ich die letzten Woche über irgendwie mal wieder leichten Schlafmangel hatte und … weil ich faul bin, seien wir ehrlich.

Aber das Wissen, dass mein Zimmer sich in einer Stadt befindet, die angenehm groß ist, reicht mir. Ich komme schnell ohne Auto überall hin, kann ohne vorherigen Planungsaufwand einfach so zu einem dm fahren und falls ich Lust auf überteuerten Kaffee haben sollte, theoretisch sogar in Ökocafés oder bei Starbucks zwischenstoppen. (Erstere haben vermutlich einen Grund für den Kaffeepreis, letztere können es sich einfach leisten, den hoch anzusetzen, aber das wisst ihr ja sicher alle.) Und ich sehe von der Bahn aus den Rhein und kann einfach so am Dom vorbeilaufen und über die ganzen fotografierenden Touristen den Kopf schütteln, als hätt‘ ich hier schon immer gewohnt. ^^

Ich bin die Königin des Zugfahrglücks

A propos Bahn-Ausblick. Ich möchte kurz erwähnen, dass Japanisch weiterhin gelernt wird, auch mit Domblick! Obwohl die Fahrten zur Fortbildung nun kürzer sind und ich nicht mehr so schnell vorankomme, werde ich mich weiter am vielgelobten Klischee der fleißigen Japaner orientieren, deren Sprache ich lernen möchte. Oder es zumindest versuchen. Im Japanischen gibt es übrigens die Bezeichnung 雨女 „Regen-Frau“ bzw. 雨男 „Regen-Mann“ für Menschen, bei denen es immer dann regnet, wenn sie etwas draußen unternehmen möchten. Ginge es danach, dann wäre ich vermutlich „電車女“, also eine „Zug-Frau“ …

Denn gefühlt immer dann, wenn ich mich entscheide, den eigentlich halbstündigen Heimweg anzutreten, ist plötzlich ein Zug defekt und steht genau dort auf den Gleisen, wo meine Bahn langfahren müsste, damit ich zu meinem Umstiegsbahnhof komme. Dass deswegen alle anderen Bahnen genau jenen Bahnhof auch nicht anfahren, wird natürlich erst in der Durchsage kurz vor Abfahrt des Zuges erwähnt, den ich nehmen wollte und somit eine Minute nachdem ich eine alternative U-Bahn hätte nehmen können. Nehme ich dann eine nochmal andere Route, dann finden dort sicher seit Kurzem Bauarbeiten statt, weshalb ich nur die halbe Strecke fahren und dann in den Bus umsteigen müsste. Steige ich dann spontan aufgrunddessen aus dieser Bahn aus, weil ich an einer Haltestelle doch noch in meine Zielbahn umsteigen kann, dann kommt diese zwar, aber aufgrund von allgemeinem Chaos eben erst in 15 Minuten, weshalb ich schlussendlich erst nach über einer Stunde zuhause ankomme.

Immerhin hat es nicht geregnet.

Nicht alle Arbeitsamt-Mitarbeiter sind Ar…arg doof!

Neben lustigen Bahnfahrten, auf die ich mittlerweile ohnehin (sofern ich nicht hungrig, durstig oder kurz vorm Erfrierungstod bin) mit zenartiger Gelassenheit reagiere, habe ich in Köln auch noch einmal die Erfahrung gemacht, dass es bei der Agentur für Arbeit auch nette Menschen gibt. Das klingt jetzt seltsam, aber die meisten Leute, zeichnen alle Mitarbeiter dort immer in einem sehr gruseligen und sadistischen Licht. Deswegen wollte ich mal darauf hinweisen, dass es dort auch nette MitarbeiterInnen gibt. Bisher hatte ich in dieser Hinsicht sogar ziemliches Glück (ist vielleicht der Ausgleich für das mit den Zügen, falls ihr an Gerechtigkeit im Universum glaubt ^^).

Die aktuell für mich zuständige Person war sehr lieb und hat sich Zeit für ein richtiges Gespräch genommen. Wisst ihr, so eins, das nicht nur aus „Frage – Antwort – Frage – Antworten Sie schneller!“ besteht. Außerdem wurde mir gesagt, dass ich mich auf jeden Fall melden soll, wenn etwas ist, ich habe die email-Adresse für ihre Abteilung bekommen und sogar ein „Lassen Sie den Kopf nicht hängen, ich weiß, es ist schwer auf dem aktuellen Arbeitsmarkt in dieser Richtung sofort etwas zu finden, aber lassen Sie sich bloß nicht einreden, dass Sie nicht qualifiziert sind!“ und das war so ziemlich das Netteste, was jemals auf einem Amt jemand zu mir gesagt hat. Okay, meine Ansprüche sind da jetzt auch nicht sehr hoch, aber trotzdem! Ein Herz für Mitarbeiter, die ihren Job ernst nehmen und nicht vollkommen überlastet und aggressiv sind!

Ich habe übrigens die Theorie, dass die Agentur für Arbeit und das Jobcenter (also die, bei denen man Hartz IV beantragt) aufgrund der Trennung auch mit ihren Kunden unterschiedlich umgehen. Weil im Jobcenter eher die Langzeitarbeitslosen oder Menschen ohne Berufserfahrung landen und bei der Agentur für Arbeit diejenigen, die aufgrund von ausreichend langer Arbeitsphasen und noch nicht ausgereiztem Anspruch aufs Arbeitslosengeld als einfachere Vermittlungsfälle angesehen werden. Nuja. Dass das System an sich gerne mal fehlerbehaftet ist und da so einiges schief läuft, das muss ich vermutlich niemandem erklären, der schon einmal etwas mit der Thematik „Arbeitslosigkeit“ zu tun hatte. Hach ja, was bin ich begeistert davon, endlich wieder Bewerbungen schreiben zu dürfen … ^^‘

Was fange ich mit meinem Leben an?

„Was mach‘ ich eigentlich hier?“ ist die Frage aller Fragen, die ich mir ja eigentlich schon immer stelle und die ich bisher noch nicht ausreichend beantworten konnte. Momentan könnte meine Einstellung da lustigerweise etwas widersprüchlich wirken, denn ich denke mir einerseits „so viel wie geht“ und andererseits verlasse ich mein Zimmer nur zum Einkaufen und um zur Fortbildung zu gehen. :D Das wirkt schon etwas seltsam. Aber momentan ist mein Fokus eher Lernen, da ich ja gerne nochmal mit richtigen Japanischkenntnissen nach Japan möchte und mich noch so viele andere Themen interessieren, über die ich gerne mehr wüsste.

Sobald ich da einiges an Grundwissen gesammelt habe, werde ich dann ja vielleicht mit meinem gesammelten Wissen nach draußen gehen, um dieses anzuwenden und die ganzen lustigen praktischen Sachen dazu zu packen, die man ja bekanntlich auch als Lebenserfahrungen bezeichnet. ^^ Da momentan aber arbeitssituationstechnisch Geldmangel und reeelativ viel Zeit angesagt sind, möchte ich diese so gut wie möglich nutzen, um neue Sachen zu lernen, bevor dann (eventuell) die Phase folgt, in der ich weniger Zeit haben werde, dafür aber hoffentlich Geld für diese Lebenserfahrungen (aka Reisen :D) sammeln kann.

Spontaner mindfuck

Der Anfang deses Artikels ist übrigens am Abend vor der Abschlussprüfung meines ersten Kurses entstanden, als ich mir dachte: Welchen besseren Zeitpunkt gäbe es, um über den Sinn des Lebens zu sinnieren, Kekse zu backen oder das Bad zu putzen? Da ich das Bad erst am Wochenende putzen wollte, ich keine Kekszutaten hatte und der Sinn des Lebens bereits so durchgekaut ist, dass ich den aus hygienetechnischen Gründen lieber nicht anfassen wollte, habe ich mich spontan entschieden, endlich noch einmal meine langsam verstaubenden Kreativitätssynapsen anzuwerfen und einen Artikel rauszuhauen.

Denn obwohl ich nicht mehr jede Woche einen Artikel raushaue, habe ich immer noch viel Spaß am Schreiben und habe auch Artikel über Japan auch immer noch auf dem Plan. Ich weiß nur noch nicht, wann mich mein Unterbewusstsein dazu treten wird, die auch endlich mal umzusetzen. :D Dieser Artikel gammelte dann wie üblich auch erstmal etwas herum, da, wie immer Japanisch lernen, Herumwuseln und lustige Videos bei Youtube anschauen dazwischen kam.

Während ich solche Videos bei Youtube angeschaut habe, hatte ich übrigens spontan folgende Erkenntnis: Ich hätte zu keiner anderen Zeit leben wollen als jetzt. Okay, vielleicht ein paar Jahre später, um noch ein paar coole Entwicklungen auszuprobieren. Aber da die Zukunft ungewiss und die momentane politische Lage zum Weinen lächerlich ist, vielleicht lieber nicht zu weit. Warum ich trotz lustiger Klamotten und romantisiertem Ritttergedöns nicht in der Vergangenheit leben möchte? Cause Globalization blew my mind. Trotz all der negativen Aspekte gibt es momentan so viele Dinge, die ohne ein globales Netz unmöglich wären, dass die erneute Erkenntnis mich mal wieder etwas schockiert hat.

Hätte ich vor, sagen wir mal, 60 Jahren gelebt, dann hätte ich vielleicht noch Bücher und Schallplatten von Künstlern aus anderen Ländern bekommen, irgendwie, mit genug Geld. Aber in dem Umfang, in dem das heute möglich ist? Ich nehme gerade an einem PHP-Kurs teil, der über Skype stattfindet, ich kaufe meine Musik im Playstore und lade sie mir direkt auf mein Handy herunter, ich suche nach neuer Musik bei Spotify, schaue Lern-, Spaß- und Musikvideos von und mit Menschen aus aller Welt – den meisten davon werde ich vermutlich niemals näher kommen als auf mehrere hundert oder tausend Kilometer Abstand …

Vergleicht das mal mit der Idee, dass ein Radiosender, der in eurer Nachbarschaft sendet, schon eine Revolution war. Also bei dieser Vorstellung gerät mein Ich, das ein aus Japan importiertes Lehrbuch und einen Stapel Manga neben sich liegen und gerade amüsiert ein koreanisches Hip Hop Video mit französischen, englischen, spanischen, koreanischen und arabischen Kommentaren von Leuten aus aller Welt angesehen hat, leeeiiiicht in Panik. Unabhängig vom Genre der Musik, dem Inhalt der Bücher oder der Art des Videos: All diese Ideen, all diese Kreativität und ich würde niemals einen Zugang dazu bekommen? Das nenne ich mal gruselig …

Ich rede mit echten Menschen aus Japan! :O

Ich werde dann mal dankbar für alle Möglichkeiten dieser Welt sein und brav weiter lernen gehen. Mittlerweile habe ich mir übrigens auch eine Chat-App heruntergeladen, bei der man sich mit Muttersprachlern unterhalten kann. Also virtuelle Tandempartner. Mit viel Glück finde ich vielleicht sogar jemanden in Köln, mit dem ich dann regelmäßig grammatikalisch betrachtet extrem schlechte Unterhaltungen in echt führen kann. Inhaltlich und unterhaltungstechnisch sind die Leute, die mir bisher geschrieben haben bisher aber typisch japanisch: Sehr hilfsbereit, wenn es um Beispielsätze geht und motivierend positiv, wenn sie meine teilweise grässlich falsch zusammengebauten Sätze korrigieren.

„Deine Grammatik ist sehr gut! :)“ als Reaktion auf drei Sätze zu bekommen, in denen jemand gerade sieben Fehler korrigiert hat, ist einfach so überfreundlich, dass ich es einfach nur niedlich finden kann. ^^ Mit dieser Fehlerfrequenz oder der Tatsache, dass ich für drei Sätze auch gut 20 min brauchen kann übertreibe ich übrigens nicht! xD Aber Hauptsache ich übe. ^.^ Ach ja, die App heißt „HelloTalk“ und funktioniert bisher ganz gut. Hätte ich mehr Speicherplatz auf dem Handy und mehr Zeit, dann würde ich auch noch mehr Apps testen, aber momentan reichen mir meine drei Sprachpartner definitiv aus.

Ein schriftliches Follow-me-around, weil euch das bestimmt interessiert! :D

Falls ihr euch fragt, warum der Titel des Artikels „Ich lebe das Chaos.“ lautet, dann hier die Erklärung: So fühle ich mich momentan. :D Ich habe diese Woche von Montag bis Freitag je 6h Schlaf pro Nacht gehabt, weil meine Tage meistens so ablaufen:

6.00 Uhr: Aufstehen, duschen, frühstücken, blabla.
7.05 Uhr:
uf dem Weg zur Fortbildung entweder Vokabeln lernen oder japanische Nachrichten beantworten, während ich meine Antworten mithilfe von zwei Wörterbuch-Apps und Google Translate kontrolliere. Fortbildung unter Zuhilfenahme von zwei Kaffee.
13.15h: Rückfahrt, eventuell mit Einkaufszwischenstopp.
~14.30h-15h: Essen/Kaffee, rumräumen, Laptop anwerfen, meine siebenundzwanzig Japanischunterlagen sortieren, von denen ich irgendwie nur drei wirklich nutze und versuchen mindestens eine Sache zu erledigen, die mit Japanisch zu tun hat. Schauen, ob mir Menschen noch einmal auf Japanisch geschrieben haben, überlegen, woher ich ein Festmach-Dingsi für das Rollo an meinem großen Fenster bekomme, Jobbörsen nach Stellenanzeigen durchsuchen, die Tabs mit den zwei Onlinekursen, die ich spontan angefangen habe neu laden und überdenken, ob ich wirklich drei Sachen gleichzeitig lernen sollte. Für „ja“ entscheiden und zwischen viel zu vielen Dingen hin und her wechseln. Falls ich das bisher nicht erledigt habe, werden nun Vokabeln wiederholt. Irgendwann zwischen 17 und 20 Uhr: Kochen. Gehirn ausschalten und spontan statt zu lernen lieber 48 lustige Youtube-Videos schauen, mal „kurz“ auf diversen Seiten mit lustigen Bildchen vorbeischauen und feststellen, dass …
Fuck-es-ist-nach-22-Uhr! Zähne putzen und dann noch so viel Sport machen, wie man neben den lustigen und/oder informativen Videos noch zwischenschieben kann. Danach dann feststellen, dass man noch duschen muss und euphorisch feststellen, dass man es ja noch vor 12 ins Bett schafft. Irgendwie doch für alles viel zu lange brauchen und schlussendlich um 23.58h mit einem „Das geht ja noch“ oder um 0.17h mit einem „Ich werde mich morgen hassen …“ ins Bett fallen. Schlaaaaaafen. :D

Da wir momentan auch recht viel mit der Wohnung und der Mitbewohnersuche zu tun haben, sind diese Woche sehr häufig die lustigen Videos und auch das Lernen weggefallen, was mich doch ein wenig traurig gemacht hat. :( Aber bald ist das ja rum und ich kann mich wieder voll und ganz aufs äh aus anderen Gründen zu wenig schlafen konzentrieren. :D Ob ich das auf Dauer durchziehen kann, weiß ich nicht, wir werden sehen. ^^

Das war es mit einem kleinen Status-Update und viel zu vielen irrelevanten Infos über mich. ^^ Ich werde mich dann jetzt mal seelisch auf die nächste Wohnungsbesichtigung vorbereiten und wünsche euch ein entspanntes Wochenende. Schlaft euch aus, zu wenig Schlaf ist ungesund, glaubt mir! :D

Grüße aus einem Stapel von noch nicht durchgearbeiteten Japanischunterlagen,
eure viel zu viele Dinge gleichzeitig erledigen wollende
0utofjoint =)

Advertisements

2 Kommentare

    1. Oh, das is ja lieb von dir, danke! (*^ω^*)
      Im Networken bin ich prinzipiell total schlecht. Vielleicht sollte ich da mal nen Kurs machen, anstatt zu PHP … :D
      Ich glaub ich müsste mir erstmal überlegen, wozu ich Infos brauche, bevor ich dir schreiben kann 😅

      Gefällt mir

Mitreden :)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s