Manga, Comics und … K-Pop? – Die DoKomi 2019 #1

Ich war bisher schon zwei Mal auf der DoKomi, der größten deutschen Anime- und Manga-Convention, die jedes Jahr in Düsseldorf stattfindet (2016 und 2017). Eigentlich hatte ich nicht geplant dieses Jahr zu DoKomi zu gehen, weil ich dachte, ich hätte keine Zeit. Aber wie das nun mal so ist, hat es sich spontan – sehr spontan – ergeben, dass ich doch Zeit hatte. Also habe ich Freitagvormittag bei den Organisatoren der Convention angerufen, so ungefähr mit „Heeeey, ich hab schon mal als Presseperson Artikel über die DoKomi für meinen Blog geschrieben … möchtet ihr mir nicht spontan ein Presseticket für morgen früh ausstellen?“ Ich habe ehrlich gesagt damit gerechnet, dass die mir eher mit hochgezogener Augenbraue verbal einen Kalender um die Ohren hauen, aber Andreas, der Hauptorganisator der Messe, meinte einfach nur: „Schick mir mal die Links zu deinen Artikeln zu und dann schaun wir uns die an und melden uns bei dir.“

Was ich dann gemacht habe. Und da ich ja immer noch davon ausgegangen bin, dass die besseres zu tun haben, als die Artikel einer kleinen Bloggerin zu lesen und der Pressetickets auszustellen, dachte ich mir abends, dass es eh nichts mehr wird. Kurz bevor ich dann ins Bett gehen wollte, kam aber dann plötzlich eine email, in der stand, dass ich mir am nächsten Morgen ein Presseticket abholen könnte. Versendet um viertel vor 11 abends. (What the actual Arbeitszeiten?)

Damit möchte ich jetzt nicht sagen, dass ihr das auch so machen sollt – ganz im Gegenteil! Falls ihr einen Blog oder so betreibt und gerne zu so einer Veranstaltung gehen würdet, um darüber zu berichten, dann meldet euch dort bitte frühzeitig! Das macht alles für alle Beteiligten viel einfacher und unstressiger. Aber ich wollte noch einmal danke sagen für diesen Einsatz und dafür, dass mein Blog überhaupt berücksichtigt wurde und dass alle da so nett sind und überhaupt. m(_ _)m

Die Ausstellerhalle, Halle 15

So, nun aber zur Veranstaltung! :D Nachdem ich die Info gefunden und noch mehr Leute von der Arbeit abgehalten habe, habe ich mich erst einmal umgesehen und mal wieder festgestellt: Ich bräuchte eigentlich einen Job, bei dem ich 10.000 Euro im Monat verdiene, um alles zu kaufen, was ich interessant finde. ^^ Ankommen tut man nämlich in der Aussteller-Halle (Halle 15), das heißt dort findet ihr tonnenweise Merchandise von so gut wie allem, was das Nerd-/Geek-/SpecialInterest-Herz begehrt.

Nicht arbeiten, spielen!

Orientieren kann man sich übrigens auch mit der niedlichen RPG-ig gestalteten Karte, die ich teilweise alle zwei Minuten befragt habe, wenn ich etwas bestimmtes gesucht habe. Zuerst gehen wir aber mal in die „Unterhaltungshalle“ (Halle 14), in der ein hüpfburgartiges Dings dem vielleicht noch einigen Leuten bekannten „Takeshis Castle“ nachempfunden wurde. Man kann darauf also wabbelnd einen Hindernis-Parcours absolvieren, was ehrlich gesagt nach ziemlich viel Spaß aussah. Und vermutlich weniger weh tut als das Original, da ja alles weich ist. ^^ Es heißt übrigens auch „Creamies Castle“ nach dem Muffin-Maskottchen, das ihr im Artikelbild seht.

Eine Seite von Takeshis … ich meine … Creamies Castle in Halle 14 :)

Dann gab es noch ein paar japanische Spiele, die dort bei Festen traditionell stattfinden, wie das „Fäden ziehen“, bei dem man einen Preis bekommen kann, indem man aus einem Gewust herabhängender Fäden am richtigen zieht. Habt ihr sicher schon mal in einem Anime gesehen. In der Halle war außerdem noch ein AMV-Bereich, also Anime-Musikvideos, aber auch alles, was mit Games zu tun hatte. Darunter Indie-Games, Retro-Arcade-Games und Stationen von Playstation und Nintendo. Und natürlich konnte man überall Spiele ausprobieren. Ach und Live-Turniere von verschiedenen Spielen wurden auch übertragen!

Für diejenigen, die Zeug loswerden oder gebrauchte Sachen (von Manga bis Cosplay) kaufen wollten, gab es natürlich wie immer einen Bring&Buy-Raum und natürlich auch Workshops – die allerdings in Halle 13 waren. Von den Workshops habe ich mir dieses Mal nichts angeschaut, weil ich mir relativ sicher war, dass ich sonst nicht alles schaffen würde … ^^“ Die Auswahl war aber wieder gut gemischt, mit Schnupperkursen Japanisch, Workshops zum Thema Cosplay und Synchro war eigentlich recht viel dabei. Wo ich gerade meine Fotos durchschaue: Lasertag und Fußball in äh diesen komischen riesigen aufblasbaren Bällen (sieht man auf einem der Fotos) gab es übrigens auch.

Kurzer Hinweis: Manche Fotos habe ich übrigens relativ kurz nach meiner Ankunft auf der DoKomi gemacht, deswegen ist es dort noch recht leer. Die Halle mit den Spielen ist aber ohnehin eher zum relaxen gedacht, weshalb es dort auch Sitzgelegenheiten gibt, aber die Hallen 13 und 15 sind eigentlich immer voll.

Sehen und gesehen werden

Jetzt muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass ich mir nicht ganz sicher bin, wo die Fotokulissen sind. Ich glaube zwar, es war die gleiche Halle, es könnte aber auch Halle 15 gewesen sein, weil dort auf dem Plan ein Fotobereich markiert ist. Davon gab es allerdings mehrere … Der hier war jedenfalls von den Kulissen her (Resident Evil und so) ziemlich cool, mit einem Polizeibereich inklusive blinkendem Auto. ^^ Dort habe ich nur das Auto fotografiert, weil die anderen Bereiche besetzt waren und ich nicht andererleute Shootings stören oder abfotografieren wollte.

A propos Störung … :D Es gab ein Meet&Greet mit berühmteren Cosplayern, das ich fotografieren wollte. Nachdem ich bereits ein paar Fotos gemacht hatte, bei denen ich eigentlich nur den Andrang zeigen wollte und nicht die Cosplayer, hat mir dann ein Dokomi-Helfer dieses wunderschöne Bild geliefert, das ich einfach stattdessen nehmen werde:

Sorry Dude! :D Ich hoffe einfach, wenn ich die komplett erkennbar cosplayende Person mit Creamy zensiere, ist das okay. ^^

Ach ja, es gab natürlich auch verschiedenen Bühnen, auf denen Dinge stattfanden, darunter Cosplay-Contests, Dance-offs, eSport-Turniere und Musik. Die Eröffnungsrede auf der Black Stage in Halle 16 hielt der Vizepräsident der Deutsch-Japanischen … ihr könnt ja alle lesen, oder? Yasuo Inadome hat sich jedenfalls sehr dafür bedankt, dass die DoKomi das interkulturelle Verständnis und die Verbreitung von japanischen Mangas und Animes fördert. ^^ Daneben seht ihr noch ein verschwommenes Foto vom Auftritt des Sängers LEX und die hartarbeitenden Menschen, die sich um Beleuchtung und dieses Gedöns für die Bühne kümmern.

You got some money, fam?

Die Veranstaltung an sich kostet zwar Eintritt, aber es wird, wie ihr seht, mit den Auftritten, Games und Workshops auch schon einiges kostenlos geboten. Ganz anders sieht es da in Halle 13, der Zeichnerhalle, und Halle 15, der Ausstellerhalle, aus. Wer hier mit Bargeld reingeht und Fan von irgendetwas ist, kommt definitiv *Wissenschaftler-Brille zurechtrück* mit signifikant weniger Geld aus der Halle raus.

Zuallererst haben wir da natürlich die ganzen Manga- und Anime-Publisher, bei denen man unüberraschenderweise Mangas, DVDs und (im Fall der Anime-Publisher) teilweise auch Poster und Shirts kaufen kann.

Den Rest der Halle füllen Merch-Stände. Und was ihr hier nicht bekommt, bekommt ihr vermutlich auch sonst nur sehr schwer … Die Glaskästen mit Figuren haben mich teilweise sehr nostalgisch in Erinnerungen an Akihabara in Tokyo schwelgen lassen. Auch wenn es in Düsseldorf natürlich wesentlich weniger waren, einen ganzen Stadtteil nimmt die DoKomi schließlich (noch) nicht ein.

Dann gab es Shirts in allen Variationen, Tassen, Anhänger und Gedöns. Vieles zu amerikanischen Comics oder Serien, aber natürlich auch Sachen wie Jacken, die wie die Uniform oder das Outfit von allen möglichen Anime-Charakteren aussehen. (Dumme Frage, aber nennt man das, was Goku trägt, eigentlich eine Uniform? Ich hab’s ja nicht so mit Dragon Ball.) Was mir aber immer wieder aufgefallen ist: K-Pop has arrived, b*tch. ^^ Anders als beim letzten Mal, wo ich auf der DoKomi war, gab es dieses Mal nicht nur zwei Stände mit ein paar Alben diverser K-Pop-Gruppen. Insbesondere BTS ist mir in der Merch-Halle an etwa jedem dritten Stand in irgendeiner Form begegnet.

Do you know BTS?

Ebenso wie bei Anime/Manga/Comics, gab es auch hier massenweise Shirts, Armbänder, Schlüsselanhänger und sogar Body Pillows. Aber die hatten darauf mehr an, als die Animefiguren sonst! xD Ich habe gespannt neben einer Gruppe aufgeregter Mädchen gestanden, die ein Kissen mit einem Foto von BTS’s Jin kaufen wollten. Also sie dann jedoch festgestellt haben, dass so ein Ding 49 Euro kostet, wurde die Transaktion doch wieder gecancelt. Es ist schon teuer Fan zu sein …

Auch der Trend koreanischer Kosmetik ist hier angekommen. Es gab einen kleinen Stand mit koreanischen Beautyprodukten und Haarbändern von … BTS (bzw. deren Comic-Charakteren BT21). :D Ich habe übrigens mal an einem Tester dort geschnuppert, weil die auch meine Sonnencreme hatten und dem (sehr speziellen) Geruch nach zu urteilen, sind die Produkte auch legit! Beim K-Pop-Merchandise bezweifle ich das stark. Da habe ich, soweit die Sachen in Reichweite waren, mal auf die Zettel geschaut, und es stand eigentlich immer „Made in China“ drauf und nichts von „Bighit Entertainment“ oder „LINE“, den Firmen, die den offiziellen Merch eigentlich vertreiben …

An dieser Stelle ist nun WordPress abgestürzt und ich muss jetzt versuchen den Rest des Artikels wieder aus meinem Gedächtnis nachzuempfinden. Hat ja nur eine Stunde gedauert … Immerhin weiß ich jetzt, dass WordPress nicht mehr automatisch zwischenspeichert.

Fuck. Ich meine ooooommmmmmm …

Von Bento bis Hinamatsuri

Aber zurück zum ursprünglichen Thema: Japan. Zwischen dem ganzen Anime-Merch fanden sich einige traditionelle Sachen, wie Origamikarten, Puppen für Hinamatsuri (das „Mädchenfest“), Laternen und natürlich Bento-Boxen, Stäbchen und Teegeschirr.

Auch immer wieder schön finde ich den Stilbruch, wenn an einem Stand plüschige Häschenmützen (bei den Besuchern sehr beliebt dieses Jahr) direkt neben Ahegao-Unterwäsche hängen (also quasi Stringtangas mit Gesichtern von gezeichneten Frauen während äh bestimmter theoretischer Momente im Schlafzimmer). Japan, eh? ¯\_(ツ)_/¯

Gundam, Gacha, Purikura \(^ ^)/

Weitere typisch japanische Sachen waren übrigens nicht nur die gefühlt eine Milliarde Sorten japanische Süßigkeiten, sondern es fanden sich auch noch ein Gacha-Maschine, Gundam-Basteln und ein Purikura-Automat in dem ganzen Gewusel. Falls ihr jetzt gar keine Ahnung habt, wovon ich rede und das zu viele Fremdworte für euch waren, hier eine kurze Erklärung mit Bild. :D

Also, Gundams sind quasi Kampfroboter, die von Menschen gesteuert werden. Also Modelle davon. ^^ Auf dem Foto sind sie hinter den Teddybären und den Pokémon nicht ganz so gut zu erkennen, aber rechts seht ihr das übliche Bastelchaos, während sich gerade Menschen am Zusammenbau versuchen.

Darunter seht ihr das sehr rüschenhafte Bild mit „LoveStar Slim“ drauf, einem Namen, der fast nur aus Japan stammen kann. Hinter dem Logo verbirgt sich eine Fotokabine, in der man mehrere Aufnahmen machen kann, die automatisch over-the-top-gephotoshoppt werden und danach noch einmal mit einem Eimer Glitzer übergossen und mit Kitsch dekoriert werden, bevor das fertige Ergebnis ähnlich wie ein Polaroid ausgedruckt wird. Diese Automaten nennen sich „Purikura“ und sind in Japan bei (weiblichen) Teenagern sehr beliebt und die so entstandenen Fotos sind so absurd weit von der Realität entfernt, dass es sich auch für Nicht-Teenager lohnen kann, sie auszuprobieren, weil man dann etwas zu lachen hat. ^^

Das letzte Bild zeigt einen Gacha-Automaten, der eigentlich genauso funktioniert, wie ein alter Kaugummi-Automat. Man wirft Münzgeld ein, dreht an einem Griff und heraus rollt eine Plastikkugel mit einem zufälligen Spielzeug. Von den Dingern gibt es in Japan insbesondere vor bestimmten Läden (Animate! <3) ganze Wände und jeder Automat spuckt Gimmicks zu bestimmten Serien oder auch mal klischeehaft kitschige Souvenirs aus. Am Tokyoter Flughafen finden sich auch hunderte Gacha-Automaten, an denen man wunderbar Kleingeld loswerden kann und dafür zum Beispiel kleine Plastikkätzchen mit einem Service mit grünem Tee drauf bekommt. Ich wiederhole mich ungern, aber: Japan halt. :D

Ich kenne mich so gut aus … mit Google …

Was darf auf so einer Messe nicht fehlen? Cosplayer natürlich. Es liefen einige mit sehr coolen Kostümen herum, aber ich muss zugeben, dass ich am frühen Nachmittag schon so fertig war, dass ich irgendwie nicht mehr die Energie hatte, im Außenbereich herumzulaufen, wo es wesentlich einfacher ist, Leute anzusprechen und einem nicht so oft einer ins Bild rennt. Daher hier leider nur fünf der Leute, die mir begegnet sind und wo ich spontan die Kamera dabei hatte.

Den Beginn machen Mina Ashido und genderbent Bakugo aus „My Hero Academia“ und der gute alte Genji aus Overwatch. Darunter Alkali von League of Legends in der K/DA … K-Pop-Version. (Ja, schon wieder dieses Wort mit K, sorry ^^‘) Daneben ist ein Cosplay von Anne Takamaki aus Persona5 und auf dem letzten Gruppenfoto haben wir links Esdeath aus Akame ga Kill und dann ist wieder das eingetreten, was mir jedes Mal passiert. Der Character kam mir sooo bekannt vor … und nach 20 min Googlebefragung finde ich dann heraus, dass es ein alternativer Skin des Charakters Kagura aus einem Spiel namens „Onmyoji“ ist, das sich gerade in der public Betaphase für Mobilgeräte und PC befindet und von dem ich noch nie gehört habe. So kann man sich täuschen. xD Das letzte Bild ist natürlich Ace aus One Piece, aber mit zwei sehr coolen Tattoos, wie ich fand. ^^

Zwischendrin gab es auch immer wieder Dinge, die nicht direkt etwas mit Anime zu tun hatten oder kein direkter Merch waren, aber die möchte ich euch natürlich trotzdem nicht vorenthalten, also da! ^^

So, das war’s erstmal! Im zweiten Artikel werde ich euch dann von der Zeichnerhalle berichten, in der ich am meisten Zeit verbracht habe. Und euch, wie die Youtuber so schön sagen, meinen Haul präsentieren, also den Grund, warum ich jetzt broke af bin … :D Ich warne euch allerdings schon einmal vor, der Artikel wird vermutlich noch ein wenig K-Pop-lastiger als dieser hier. Also falls euch das stört, tut es mir leid. Ihr werdet aber sehen, warum. :)

Unabhängig davon wüsste ich mal gerne, ob ihr schon mal auf so einer Convention wart und wenn ja auf welcher? Was findet ihr an solchen Veranstaltungen besonders toll? Oder was hält euch davon ab, zu einer zu gehen? :)

Ich hoffe der Artikel war einigermaßen unterhaltsam und verabschiede mich damit dann mal zum Abendessen. :D Ich wünsche euch einen begeisterungverursachenden Sonntag!
Eure 0utofjoint =)

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3 Kommentare

  1. Bin wahnsinnig fasziniert, dass Menschen in solchen Hallen nicht sofort an Reizüberflutung leiden. Würde dort sterben, mir war ja schon das MPS teilweise zu viel und da fand die Hälfte im Wald statt und es war klein.

    Du bist definitiv nicht der einzige Mensch, der ständig googeln welchen Cosplay Charakter er nun vor sich hat. Wobei es auch meine Lieblingsbeschäftigung auf Conventions ist. ImZweifelsfalle ist es immer Overwatch, WoW oder LoL ;D

    Btw habe nun endlich auch mit My hero Academia angefangen und ich bin gespannt. Die ersten zwei, drei Folgen waren eher so meh, aber jetzt ist die Einleitung fertig und er steht kurz vor seinem ersten Schultag. Ich bin ein Fan davon, dass All Might in Wirklichkeit ein alter Mann ist. Sie haben ihn awesome gezeichnet.

    Ich frage jetzt nicht, weshalb es neue Mangareihe namens Doggystyle gibt… Das Plakat von Black Clover sieht dagegen sau cool aus. Zu welchem Manga gehört das Plakat ganz links (auf dem 16ten Foto von oben)?

    Die koreanischen Schönheitsmasken sind mittlerweile sogar in meinem Drogeriemarkt angekommen. Zumindest in dem Stil, ob die wirklich von einer koreanischen Firma stammen oder nur daran angelegt sind müsste ich mal morgen schauen… vlt. sind sie sogar vegan…

    Diese Gundambausätzekasten erinnern mich gerad sehr an meine langjährige Legophase… Was ich alles für Bausätze hatte, ach…. Übrigens haben wir in unserem Edeka auch einen Gacha-Automaten. Nur nicht mit so coolen Hinhalten.

    Die Metal/Zinnfigürchen sind doch auch Merch… Nur nicht Japan related… Zumindest sehe ich dort Dr. Who, Star Wars, Predator etc.

    Ps: Wäre vermutlich bei den AMVs hängen geblieben. Ich bewundere die Cutter-Künste von den Machern oO

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist nachvollziehbar, aber bei sowas bin ich meistens eher mit „woooaaaah“ beschäftigt ^^

      Beruhigend! Wobei ich Overwatch ja immerhin recht oft erkenne, nur sonst halt nix :D

      Ja, der Bruch zwischen glitzerndem Helden und verpufftem kraftlosen Skelett mit Einkaufstüte is herrlich xD

      Doggystyle? o.o Wo hast du das gesehen? Is mir gar nich aufgefallen :D Im Zweifelsfall abernatürlich im BL-Bereich, von dem aus ich auf das Black Clover-Plakatdings fotografiert habe. Daneben is übrigens „Devil’s Line“, bei dem ich den leicht düsteren Artstyle echt mag, aber da es um moderne Vampire UND eine Lovestory inkl. Sex geht, weiß ich nich, ob dich das so interessieren würde … Gehe mal davon aus, dass du den Manga meintest. :)

      Wenn man Glück hat, sind sie das manchmal, ja. Meistens allerdings eher nich ^^“ In Korea gibt’s glaub ich einfach noch viel mehr Auswahl O:)

      Jupp jupp, die Gachas in Japan warn schon haaaach 😍

      Ah, sorry! Ich meinte offiziellen Merch ^^ Die Metallfiguren sind natürlich comicrelated, aber halt von einer Person, die vermutlich keine offizielle Merchlizenz (oder wie man das nennt) hat, sondern einfach nur Fan ist mit Talent. Wie bei den Zeichnern quasi. :)

      AMVs haben mir oft zu anstrengende Musik. :D Die Schnittkünste sind aber echt oft richtig gut!

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