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Zombies, Splatter, WTF? – Magical Girl of the End

Okay, ich hab mal wieder spontan einen Manga mitgenommen, der mich auf Anhieb gar nicht mal so sehr angesprochen hat. Einfach weil ich dadurch manchmal doch ein paar tolle neue Sachen entdecke. In diesem Fall jedoch hätte ich das Teil vielleicht besser liegen gelassen. Denn es war wirklich „maaaagiiiicaaaaal …“ *creepy Tonfall* O_O

Zitat: „Wer bitte hat gemeint, dass „die Magical Girls süß sind“?“

„Magical Girl of the End“ heißt das gute Stück und worum geht es in diesem Manga von Kentaro Sato mit dem seltsamen Titel? Nun, das ist schnell zusammengefasst. Langweiler Kii Kogami geht wie jeden Tag zur Schule und ist alles andere als begeistert von der Eintönigkeit als plötzlich ein Gothic Lolita Girl auftaucht – und seine gesamte Schule abmetzelt. Jepp, richtig gehört. Diese Gothic Lolitas tauchen auf einmal in Scharen auf. Sie sind die „Magical Girls of the End“, also die ultra-unknuffigen Botinnen des Weltuntergangs, die jeden Zerhäckseln, der ihnen über den Weg läuft. Dabei geht es sehr sehr rabiat zu und während Kogami versucht zusammen mit den paar anderen Überlebenden aus der Schule zu fliehen, präsentiert Kentaro Sato uns diverse sehr kreative und wunderbar blutige Methoden, um Menschen in ihre Einzelteile zu zerlegen. Dieses Werk hat also definitiv das Prädikat „splattertechnisch wertvoll“ verdient.

Cover Magical Girl of the End; Kentaro Sato; Tokyopop

Magical Girl of the End; Kentaro Sato; Tokyopop

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Splatter-Orgie – Review von „Berserk Max“ Band 1

Soeben habe ich den ersten Band des Mangas „Berserk Max“ von Kentaro Miura durchgelesen. Der Titel sagt eigentlich schon alles: Es geht um einen Berserker, der wild um sich metzelt und dabei ein Schwert von der Größe einer Bankett-Tafel schwingt. Die ganze Sache hat mich sehr an Claymore erinnert, nur dass hier halt ein klassischer männlicher Hauptcharakter mit null Emotionen im Mittelpunkt steht und keine blonden, gutaussehenden Frauen.

Berserk Max, Band 1; Kentaro Miura;

Berserk Max, Band 1; Kentaro Miura; Panini Verlag

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Verdammt, ich war zu begeistert … – „Ousama Game“

Kennt ihr das, wenn man etwas neues entdeckt, davon vollkommen begeistert ist und allen um sich herum erzählt, wie toll etwas ist? Ja? Kennt ihr das auch, wenn man dann ungefähr einen Tag später herausfindet, dass man voll ins Klo gegriffen hat und allen Müll empfohlen hat? Auch? Schön. Dann wisst ihr ja, wie ich mich gerade fühle. :D

Es geht (wieder) um „Ousama Game“. Wie Miss Booleana in ihrem Kommentar unter meinem Review zum ersten Band bereits angekündigt hatte, hat sie jetzt eine Rezension über die gesamte Reihe geschrieben. Was auch viel vernünftiger ist, aber ich hab halt nun mal keine Geduld, wenn ich mich wofür begeistere. Is doof, ne? (mehr …)